WLAN und Funknetzwerk absichern: Netzwerkdaten richtig verschlüsseln und das Funknetz abhörsicher machen

Damit die Netzwerkdaten nicht von jedermann abgehört werden können, sollten im WLAN sämtliche Daten verschlüsselt übertragen werden. Sender und Empfänger (WLAN-Router und WLAN-Karte bzw. –Notebook) verwenden dabei einen digitalen Schlüssel und chiffrieren alle übers Funknetz geschickten Nachrichtenpakete. Der Funkverkehr lässt sich zwar immer noch belauschen, die verschlüsselten Datenpakete sind für den Lauscher aber nicht verwertbar.

WLAN-Sicherheit erhöhen: So einfach kann man sich extra lange WPA2-Passwörter merken

Besitzer von WLAN-Routern sollten diese grundsätzlich verschlüsselt betreiben. Ein Gericht bestätigte vor kurzem in einem Urteil die Zahlung einer hohen Abmahngebühr für einen illegalen Download. Der Besitzer des WLAN-Netzwerkes hatte den Download aber selber gar nicht durchgeführt. Als Begründung führte das Gericht die fehlende Verschlüsselung an, für die jeder WLAN-Besitzer selber sorgen muss. Mit einer einfachen Gedächtnisstütze können Sie ein bis zu 63 Zeichen langes WPA2-Passwort erstellen und es sich sogar merken. Solche Passwörter sind auf normalem Wege praktisch nicht zu knacken.

WLAN N-Standard schneller machen: 802.11n ist nur mit WPA2 rasend schnell

Moderne WLANs mit dem Standard 802.11n funken mit 300 MBit pro Sekunde durch die Luft. So verspricht es zumindest die Werbung. Mitunter bleiben von den versprochenen 300 MBit nur klägliche 54 Mbit übrig. Ursache ist meist eine falsche Einstellung bei der Verschlüsselung.