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Windows XP: Den Windows Messenger entfernen

„Friss oder stirb“. Nach diesem Motto finden Sie auf jedem Windows-XP-Computer den Windows Messenger. Stets direkt unten rechts neben der Uhr. Ob Sie ihn haben möchten, oder nicht.

Mit dem Messenger können Sie via Internet mit Freunden plaudern oder zeigen, dass Sie online sind. Wenn Sie das für unnütze Spielerei halten oder ein andere Programm zum Kommunizieren verwenden – beispielsweise ICQ -, können Sie Windows anweisen, den Messenger in Zukunft nicht mehr zu starten. Das Abschalten hat Microsoft zwar absichtlich erschwert, es ist aber dennoch möglich:

1. Starten Sie den Registrierungseditor von Windows. Hierzu rufen Sie den Befehl Start | Ausführen auf und geben den Befehl regedit ein.

2. Wechseln Sie in den Ordner HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionRun

3. Markieren Sie im rechten Fenster den Eintrag MSMSGS, und löschen Sie ihn mit dem Befehl Bearbeiten | Löschen.

Beim nächsten Neustart bleiben Sie vom Microsoft Messenger verschont.

Nach dem Deaktivieren bleibt der Messenger weiterhin installiert. Er frisst auf der Festplatte zwar kein Brot, aber wer ihn gar nicht mehr haben möchte, kann ihn auch komplett entfernen. Einfacher gesagt als getan. Microsoft hat hierzu hohe Hürden aufgebaut. Unüberwindlich sind sie aber nicht.

Um den Microsoft Messenger komplett zu entfernen, sind folgende Schritte notwendig:

1. In der Systemsteuerungskomponente Software werden Sie vergeblich nach einem Eintrag für den Messenger suchen. Microsoft zeigt ihn nicht.

Zunächst müssen Sie ihn sichtbar machen. Öffnen Sie hierzu den Windows-Explorer, und wechseln Sie in den Ordner c:WindowsInf.

Mitunter ist der Ordner Inf versteckt und zunächst unsichtbar. Machen Sie ihn sichtbar, indem Sie im Explorer den Befehl Extras | Ordneroptionen aufrufen und in das Register Ansicht wechseln. Markieren Sie hier die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen, und schon ist der Inf-Ordner sichtbar.

2. Klicken Sie im WindowsInf -Ordner doppelt auf die Datei sysoc.inf.

3. Löschen Sie in der Zeile

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7

das Wort hide, so dass die Zeile folgendermaßen aussieht:

msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7

Wichtig: Die Kommata müssen beim Löschen erhalten bleiben.

4. Speichern Sie die Datei.

Ab sofort ist der Messenger in der Systemsteuerung Software | Windows-Komponenten nicht länger versteckt und lässt sich restlos entfernen.

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Windows: Versteckte Autostart-Programme aufspüren

Ganz schön clever: Nicht alle Programme verwenden den Autostart-Ordner, um sich automatisch beim Einschalten des PC zu starten. Windows kennt noch weitere, sehr gut versteckte Wege, um Software vollautomatisch zu starten.

Um auch die versteckten Autostart-Kandidaten aufzuspüren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf Start, und rufen Sie den Befehl Ausführen auf.

2. Geben Sie den Befehl msconfig ein, und klicken Sie auf Ok. Windows startet daraufhin das „geheime“ Systemkonfigurationsprogramm, mit dem Sie zahlreichen Systemeinstellungen anpassen können.

3. Wechseln Sie in das Register Systemstart. Hier listet Windows alle Programme auf, die beim Starten von Windows automatisch mitgestartet werden.

Sie werden merken: Auch wenn in Ihrem Autostart-Ordner gähnende Leere herrscht, finden Sie hier noch weitere Programme, die automatisch ins Leben gerufen werden möchten.

In der Spalte Pfad erkennen Sie, an welcher Stelle der Startbefehl versteckt ist. Übliche Einträge sind:

* Startup Autostart-Ordner Start | Alle Programme | Autostart

* Common Startup Spezieller Autostart-Bereich, der für alle Benutzer gilt. Wenn Sie mehrere Benutzer eingerichtet haben, startet Windows diese Programme bei jedem Benutzer

* HKCU/HKLMSoftware… Spezieller Bereich in der Registrierdatenbank von Windows zum automatischen Starten von Programmen

4. Um den Autostart eines der gelisteten Programme zu verhindern, entfernen Sie einfach das Häkchen im Kontrollkästchen und klicken auf Übernehmen.

Übrigens: Die Namen neben den Kontrollkästchen sind zumeist kryptisch und wenig aussagekräftig. Welches Programm sich tatsächlich dahinter verbirgt, verrät die Spalte Befehl.

5. Sobald Sie die gewünschten Änderungen vorgenommen haben, schließen Sie das Dialogfenster mit OK. Sie werden merken: Der nächste Windows-Start geht wesentlich flotter über die Bühne.

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Was ist drin im Rechner? Ohne Schraubenzieher ins Innere des Rechners schauen

Auf einen Schraubendreher können Sie getrost verzichten, wenn Sie einen Blick in das Innere Ihres PCs werfen möchten. Windows hat ein praktisches Werkzeug an Board, das Ihnen einen tiefen Einblick gewährt; den Geräte-Manager.

So werfen Sie gefahrlos einen Blick ins Innere des Rechners:

1. Öffnen Sie die Systemsteuerung mit Start | Systemsteuerung.

2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung und dann auf System – oder direkt auf System.

3. Wechseln Sie in das Register Hardware, und klicken Sie auf Geräte-Manager.

4. Im nachfolgenden Fenster zeigt Ihnen Windows exakt, welche Hardware-Komponenten in Ihrem Computer schlummern. Falls Sie zum Beispiel wissen möchten, welches Grafikkarten-Modell eingebaut ist oder wie die Typbezeichnung der Netzwerkkarte lautet: Der Geräte-Manager verrät es. Unschätzbare Informationen, wenn es zum Beispiel darum geht, den neuesten Treiber für die Grafikkarte herunterzuladen.

Wirklich alles anzeigen im Geräte-Manager

Zeigt der Geräte-Manager wirklich alles an? Nein! Normalerweise sind im Geräte-Manager nur die Geräte zu finden, die zurzeit auch tatsächlich angeschlossen sind. Abgestöpselte Geräte wie tragbare Wechselfestplatten, USB-Sticks oder Spiele-Joysticks blendet der Geräte-Manager aus.

Mit einem Trick können Sie auch die versteckten Einträge sichtbar machen:

1. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung, indem Sie den Befehl Start | Alle Programme | Zubehör | Eingabeaufforderung aufrufen.

2. Geben Sie folgenden Befehl ein

set devmgr_show_nonpresent_devices=1

und bestätigen Sie ihn mit der Return-Taste.

3. Wenn Sie jetzt den Geräte-Manager öffnen, können Sie mit dem Menübefehl Ansicht | Ausgeblendete Geräte anzeigen auch die nicht angeschlossenen „Geister“-Geräte auflisten. Praktisch, wenn Sie z.B. wissen möchten, wie der USB-Stick hieß, den Sie letzte Woche verwendet hatten.

Übrigens: Sie können den Geräte-Manager direkt von der Eingabeaufforderung aus starten. Geben Sie einfach den Befehl start devmgmt.msc ein.

Geräte-Manager deluxe – Noch mehr Systeminformationen entlocken

Nachschlag gefällig? Der Geräte-Manager verrät zwar schon eine Menge Informationen über Ihren PC. Das ist aber bei weitem nicht alles. Noch mehr und weitaus detailliertere Informationen erhalten Sie über das kleine, aber feine Hilfsprogramm Systeminformationen.

1. Klicken Sie auf Start, und rufen Sie den Befehl Alle Programme | Zubehör | Systemprogramme | Systeminformationen auf. Noch schneller starten Sie das Programm, indem Sie den Befehl Start | Ausführen aufrufen, und den Befehl winmsd eingeben.

2. In der linken Fensterhälfte erhalten in Form einer Baumstruktur alle nur erdenklichen Detail-Informationen über die Hardware Ihres PC. Wussten Sie z.B., über wie viele Suren pro Zylinder Ihre Festplatte verfügt. Keine lebensnotwendige Informationen, aber doch interessant, zu wissen.

Wenn Sie ganz bestimmte Informationen suchen – etwa über den Speicher – können Sie in der Zeile Suchen nach den gewünschten Suchbegriff eingeben und mit Suchen finden lassen.

3. Besonders praktisch: Mit dem Befehl Datei | Drucken können Sie die gesamten Informationen ausdrucken und z.B. zu der Dokumentation Ihres PC legen. Falls der Computer einmal streikt und sich nicht mehr einschalten lässt, kann die gedruckte „Patientenkarte“ Ihres PC Gold wert sein.

Übrigens: Besitzern von Windows XP Professional hat Microsoft ein weiteres interessantes Werkzeug zum „Hardware-Schnüffeln“ spendiert. Das ist zwar nicht sonderlich komfortabel, erfüllt aber auch seinen Zweck: Wenn Sie in der Eingabeaufforderung (Start | Alle Programme | Zubehör | Eingabeaufforderung) den Befehl systeminfo eingeben, spuckt Windows alle Hardware-Informationen in Textform aus. Um die Informationsflut einzugrenzen, empfiehlt es sich, die Textausgabe zu filtern. Suchen Sie beispielsweise nur Informationen zum Speicher, grenzen Sie die Ausgabe mit folgendem Befehl auf den Suchbegriff „Speicher“ ein:

systeminfo | findstr /i speicher

Den senkrechten Strich erzeugen Sie übrigens mit der Tastenkombination [AltGr][<].

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Hardware & Software

Schneller abstürzen – Timeout für abgestürzte Programme verkürzen

Ärgerlich genug, wenn ein Programm abstürzt und nur noch das Beenden per Task-Manager die letzte Rettung ist. Wenn dann noch der Befehl Prozess beenden oder Sofort beenden sehr lange braucht, um der Applikation endgültig den Garaus zu machen, ist viel Geduld gefragt.

Wie lange Windows auf eine Antwort des Programms wartet, bis es endgültig den Stecker raus zieht, können Sie selbst bestimmen. Üblicherweise wartet Windows 5 bzw. 20 Sekunden. Falls Ihnen das zu lang ist, reduzieren Sie folgendermaßen die Wartezeit:

1. Starten Sie den Registrierungs-Editor von Windows, indem Sie den Befehl Start | Ausführen aufrufen und den Befehl regedit eingeben.

2. Rufen Sie den Befehl Bearbeiten | Suchen auf, und geben Sie den Suchbegriff HungAppTimeout ein. Starten Sie den Suchvorgang per Mausklick auf Weitersuchen.

3. Klicken Sie doppelt auf die Fundstelle HungAppTimeout.

Der Wert HungAppTimeout bestimmt, wie lange Windows beim Klick auf Task beenden wartet, bis Windows meldet, dass die Anwendung nicht mehr reagiert. Voreingestellt sind 5000 Millisekunden (5 Sekunden). Wer es schneller mag, kann hier z.B. 1000 eintragen. Dann wartet Windows nur noch eine Sekunde.

4. Etwas weiter unten in der Liste finden Sie den Eintrag WaitToKillAppTimeout. Hiermit legen Sie fest, wie lange Windows beim Herunterfahren des Computers auf das ordnungsgemäße Beenden von Programmen wartet – üblicherweise 20 Sekunden (20000 Millisekunden). Geben Sie auch hier den gewünschten Wert in Millisekunden ein, z.B 10000.

Tipp: Setzen Sie den Wert nicht zu niedrig an, er sollte nicht unter 1500 (also 1,5 Sekunden) liegen. Bei Werten unter 1500 besteht die Gefahr, dass Windows wichtige Systemdateien beim Herunterfahren nicht mehr fehlerfrei auf die Festplatte schreiben kann. Empfehlenswert sind Werte zwischen 2000 und 10000.

Sobald beim Herunterfahren des Computers die angegeben Zeit verstrichen ist, ohne dass das Programm reagiert, erscheint entweder ein Dialogfenster oder Windows beendet das Programm radikal. Welche der beiden Varianten zum Einsatz kommt, bestimmen Sie mit dem Wert AutoEndTasks.

Wenn Sie hier den Wert 1 eintragen, kennt Windows keine Gnade mehr und beendet das Programm ohne weitere Rückfragen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie sicher gehen möchten, dass der Computer beim Befehl Neu starten auch tatsächlich neu startet und nicht beim Herunterfahren plötzlich noch stoppt und noch einmal nachfragt.

Tragen Sie hingegen den Wert 0 ein, erscheint nach Ablauf der WaitToKillAppTimeout-Zeitspanne zunächst ein Dialogfenster, in dem Sie das Beenden des Programms noch einmal bestätigen müssen.

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Hardware & Software

Windows XP nur noch manuell updaten/aktualisieren

Immer auf dem neuesten Stand: Wenn Sie mit dem Internet verbunden sind, überprüft Windows XP automatisch, ob auf dem Microsoft-Servern neue Updates für Ihren Computer vorliegen. Das ist eine praktische Sache für alle, die ihren Rechner vollautomatisch immer auf dem neuesten Stand haben möchten.

Geschwindigkeits-Puristen verzichten hingegen lieber auf den Update-Komfort. Und schalten ihn ab. Denn der Service kostet Speicherplatz und Prozessor-Zeit. Zwar nur wenig, aber wer auch hier noch ein Quentchen Leistung mehr aus seinem PC herausholen möchte, schaltet das Update folgendermaßen aus:

1. Öffnen Sie die Systemsteuerung mit Start | Systemsteuerung.

2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung und dann auf System – oder direkt auf System.

3. Wechseln Sie in die Registerkarte Automatisches Update.

4. Wählen Sie die Option Automatische Updates deaktivieren.

5. Schließen Sie das Dialogfenster mit Ok.

Ab sofort schaut Windows nicht mehr ständig im Hintergrund nach, ob neue Updates für Ihr Betriebssystem vorliegen.

Sicherheit vor Geschwindigkeit? Das Abschalten des Update-Service sollten Sie nur dann vornehmen, wenn Sie mindestens einmal pro Woche selbst aktiv werden und auf die Suche nach Updates gehen. In jedem neuen Update für Windows werden Sicherheitslücken und Hintertüren gestopft und machen Ihren PC sicherer. Ihr PC sollte daher immer auf dem neuesten Stand sein. Sie gelangen zum manuellen Update-Check, indem Sie im Internet Explorer den Befehl Extras | Windows-Update. Im Zweifelsfall sollten Sie den Update-Dienst aktiviert lassen, denn Sicherheit geht ganz klar Geschwindigkeit.

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Hardware & Software

Windows-Netzwerk: Netzwerk-PCs über die IP-Adresse finden

Im Netzwerk-Ordner des Windows-Explorers listet Windows alle Netzwerk-PCs und –Ordner auf, die es finden kann. Mitunter ist die Suche allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Die Liste der Netzwerkcomputer bleibt leer oder bestimmte Netzrechner tauchen in der Auflistung nicht auf. Oft hilft es, mit der Taste (F5) eine erneute Suche zu starten.

Sollte die Suche noch immer nicht erfolgreich sein, können Sie zu einem Trick greifen, um dennoch auf den Netz-PC zuzugreifen: Verwenden Sie statt der Netzwerksuche von Windows einfach direkt die IP-Adresse des Rechners. Folgende Schritte sind hierzu notwendig:

1. Zunächst müssen Sie die IP-Adresse des Computers herausfinden, auf den Sie zugreifen möchten. Starten Sie hierzu an diesem PC die Eingabeaufforderung von Windows. Das geht am schnellsten, wenn Sie die Tastenkombination (Windows-Taste)+(R) drücken und den Befehl cmd eingeben. Bestätigen die Eingabe mit (Return/Eingabe).

2. Windows blendet daraufhin das Fenster der Eingabeaufforderung ein. Geben Sie hier den Befehl ipconfig ein, und bestätigen Sie mit (Return/Eingabe).

3. Windows zeigt anschließend in der Zeile IPv4-Adresse die IP-Adresse des Computers ein. Sie besteht aus vier durch Punkte getrennte Ziffernfolgen, etwa 192.168.0.1. Merken oder notieren Sie sich diese Adresse.

Sobald Sie die IP-Adresse eines Netzwerkcomputers kennen, können Sie auch darüber direkt auf den Netz-PC zugreifen. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:

1. Starten Sie den Windows-Explorer, zum Beispiel über den Befehl Start | Alle Programme | Zubehör | Windows-Explorer.

2. Im Explorerfenster klicken Sie in der Eingabezeile auf das Ordnersymbol am linken Rand der Zeile. Windows markiert daraufhin die gesamte Eingabezeile.

3. Geben Sie in die Eingabezeile anschließend zwei Backslashes (\), gefolgt von der IP-Adresse des Netzwerk-PCs ein. Sie finden das Backslash-Zeichen auf der (ß)-Taste; geben Sie es mit der Tastenkombination (Alt_Gr)+(ß) ein. Lautet die IP-Adresse des Netzwerk-PCs beispielsweise 192.168.0.15, geben Sie folgendes ein:

\192.168.0.15

Alternativ hierzu können Sie auch den Namen des PCs verwenden. Lautet der Name beispielsweise WINDOWS-PC, geben Sie den Namen ebenfalls mit zwei Backslashes ein:

\WINDOWS-PC

4. Bestätigen Sie die Eingabe mit (Return/Eingabe).

Windows stellt anschließend eine direkte Verbindung zum gewünschten Netzwerk-Computer her.

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Windows Vista

StampIt für Windows 7 und Vista – auch 64-Bit

Nutzer von Windows Vista werden beim Download der neuesten Version der Stempeldruckerei StampIt der Deutschen Post eine Überraschung erleben. In den Systemvoraussetzungen für StampIt waren lange Zeit lediglich die Betriebssysteme Windows 98, Windows 2000, Windows ME und Windows XP aufgeführt. Von Windows 7 oder Vista keine Spur.

Und es geht doch: Die Deutsche Post bietet – leider versteckt – auch eine Vista-Version zum Download an. Dabei handelt es sich zwar noch um eine Beta-Version (Vorabversion), bei ersten Tests hat die Vista-Variante aber einwandfrei funktioniert. Und das nicht nur auf der 32-Bit-Version von Windows Vista, sondern auch auf Windows Vista 64. Das Drucken von Briefmarken und Paketaufklebern am eigenen PC kann damit auch unter Windows Vista weitergehen.

>> StampIt für Windows 7 64 und Vista 64 herunterladen