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Ab heute bei Twitch: Mehr als 500 Episoden „Doctor Who“ aus 55 Jahren

Ab heute Abend, 29. Mai 2018, können Fans der englischen Serie Doctor Who mehr als 500 Episoden aus 55 Jahren der Kultserie anschauen.

Sieben Wochen lang werden beim Streamingdienst Twitch von Montag bis Freitag, ab 20 Uhr insgesamt 26 Staffeln wiederholt. Besonderes Highlight sind die Folgen aus der Anfangszeit von 1963-1980.

Das ist aber noch nicht alles. Dieses Event hält auch einige Zusatz-Shows bereit, in denen die einzelnen Doktoren, wichtige Personen und Monster vorgestellt werden. Die zirka 20-minütigen Shows enthalten auch Zusammenfassungen der Geschichten und etwaige Produktionsfehler werden ebenfalls besprochen.

Fazit:

Das Mega-Event ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei dem auch die älteren Folgen zu sehen sind. Ein Muss für jeden Fan!

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Im Windows Explorer den korrekten Ordnerpfad anzeigen lassen

Der Windows Explorer zeigt beim Navigieren durch die Verzeichnisse in der Adresszeile nur die logischen Ordnernamen. Der korrekte Ordnerpfad wird standardmäßig nicht eingeblendet. Wer den Ordnerpfad sehen oder kopieren will, der muss selbst Hand anlegen.

Für gelegentliches Anzeigen des Ordnerpfades reicht meist die einfache Variante aus. Klicke auf eine freie Stelle in der Adressleiste des Windows Explorers, damit der Verzeichnispfad angezeigt wird. Dabei wird er direkt markiert und kann über das Rechtsklickmenü in die Zwischenablage kopiert werden.

Windows 10

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, den Ordnerpfad dauerhaft anzuzeigen. Bei Windows 10 klickst du im Windows Explorer auf das Register Ansicht und im Menüband auf die Schaltfläche Optionen.

Im gleichnamigen Dialogfenster aktivierst du im Register Ansicht die Option Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen und speicherst die Änderung mit dem Button Übernehmen oder mit OK.

Windows 7

Ähnlich funktioniert das auch bei Windows 7, allerdings nur im klassischen Design. Hier klickst du im Windows Explorer auf Extras | Ordneroptionen. Im nachfolgenden Dialogfenster wechselst du dann in das Register Ansicht und aktivierst im Bereich Erweiterte Einstellungen die Option Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen (nur klassisches Design). Mit OK oder Übernehmen speicherst du die Änderung.

Alternative: Registry

Fans von Registry-Änderungen können das gleiche Ergebnis auch über diese Variante erreichen. Öffne das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] und starte den Registrierungseditor mit dem Befehl regedit.

Navigiere zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CabinetState

Mit einem Doppelklick auf den Unterschlüssel FullPath im mittleren Anzeigebereich, öffnest du diesen Eintrag, änderst den Wert auf 1 und speicherst die Änderung mit OK. Soll diese Änderung wieder rückgängig gemacht werden, dann ändere den Wert im Registry-Schlüssel FullPath wieder auf 0.

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Hardware & Software

WLAN-Kennwort aufdecken: Den Sicherheitsschlüssel des Funknetzwerks anzeigen

Damit nicht jedermann das eigene Funknetzwerk nutzen kann,ist das WLAN mit einem Kennwort verschlüsselt. Kommen weitere Rechner hinzu, muss nur der richtige WLAN-Sicherheitsschlüssel eingegeben werden. Doch wie lautet der nochmal? Liegt die WLAN-Installation schon lange zurück, kann man sich kaum noch an das vergebene Kennwort erinnern. Windows 7 hilft beim Wiederfinden.

Falls Sie das WLAN-Kennwort vergessen haben oder nicht in den abgehefteten Unterlagen nachschauen möchten, können Sie sich das aktuelle WLAN-Kennwort folgendermaßen anzeigen lassen:

1. Klicken Sie unten rechts in der Taskleiste auf das WLAN-Symbol.

2. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die aktive Verbindung und wählen den Befehl „Eigenschaften“.

3.  Im nächsten Fenster wird der Sicherheitsschlüssel mit Sternchen bzw. Punkten verdeckt. Um ihn im Klartext anzuzeigen, kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Zeichen anzeigen“ an.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows XP

Wo ist der Mauszeiger? Verschwundene Mauszeiger per Tastendruck wiederfinden

Auf großen Monitoren ist es mitunter nicht einfach, den Mauszeiger auf Anhieb zu lokalisieren. Besonders bei unruhigen Hintergründen – etwa beim Bearbeiten eines Fotos – verschwindet der Zeiger regelrecht. Mit einem Trick können Sie ihn schnell wiederfinden.

Die Taste für versteckte Mauszeiger

Mit folgender versteckten Windows-Funktion können Sie die aktuelle Position des Mauszeigers markieren:

1. Wechseln Sie in die Systemsteuerung und dort in den Bereich Maus. Bei Windows XP finden Sie die Mausoptionen unter Drucker und andere Hardware | Maus, bei Windows 7 und Windows 8/8.1 im Bereich Hardware und Sound | Maus.

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2. Wechseln Sie in das Register Zeigeroptionen.

3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zeigerposition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen, und bestätigen Sie die Änderung mit OK.

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Wenn der Mauszeiger wieder einmal wie vom Erdboden verschluckt ist, drücken Sie einmal kurz die Taste [Strg]. Windows zeigt anhand von sich bewegenden Kreisen, wo der Zeiger gerade steckt.

Den Doppelklick optimieren

Im Dialogfenster Zeiger Eigenschaften von Maus können Sie auch den Doppelklick optimieren. Einige Windows-User haben Probleme beim doppelten Klicken und klicken zu langsam oder bewegen die Maus zwischen den Klicks. Im Register Tasten bzw. Aktivitäten legen Sie fest, wie schnell hintereinander geklickt werden muss, damit Windows es als Doppelklick erkennt. Je weiter der Schieberegler nach rechts verschoben wird, umso schneller und präziser muss hintereinander geklickt werden. Brauchen Sie beim doppelten Klicken mehr Zeit, schieben Sie den Regler nach links. Bevor Sie das Dialogfenster schließen, können Sie im Feld rechts neben dem Regler die neue Einstellung testen. Bei einem korrekten Doppelklick öffnet bzw. schließt sich der Ordner.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Verlorene Apps mit iTunes wiederfinden

Apps, Apps, Apps wohin man schaut. Kaum ein iPhone-Besitzer kommt ohne Apps aus. Nicht selten tummeln sich auf dem iPhone Dutzende Apps. Selbst hundert und mehr Apps sind keine Seltenheit. Da noch den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Da geht dann schon mal eine App verloren. Man weiß einfach nicht nicht mehr, auf welcher Seite und in welchem Ordner die App steckt. iTunes hilft beim Wiederfinden.

Wenn Sie auf Anhieb nicht mehr wissen, wo diese oder jene App abgelegt ist, hilft die Suchfunktion des iPhones, iPads oder iPods. Einfach zum Home-Screen wechseln, einmal nach rechts wischen (oder nochmal den Home-Button) klicken und den Namen der App eingeben. Schon ist die  App gefunden. Allerdings weiß man damit immer noch nicht, wo genau und in welchem Ordner die App steckt. Das verrät iTunes:

1. Schließen Sie das iPhone per USB-Kabel an den Rechner an, und starten Sie iTunes.

2. In iTunes klicken Sie in der linke Spalte auf das iPhone.

3. Dann wechseln Sie ins Register „Apps“.

4. Geben Sie ins Suchfeld oben rechts den Namen der App ein.

5. In der Trefferliste klicken Sie doppelt auf die App.

Der simulierte iPhone-Bildschirm auf der rechten Seite zeigt daraufhin, auf welcher Seite oder in welchem Ordner die App auf dem iPhone steckt. Die weiß markierte Zahl der rechten Spalte verrät, auf welcher App-Seite Sie suchen müssen.

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Android Handy & Telefon iPad iPad iPhone

So sieht man im mobilen Browser eine Vorschau eines Links bevor man ihn öffnet

Oft klickt man beim Surfen auf einen Link und landet dann auf einer ganz anderen Seite als erwartet. Bei Desktop-Browsern kann man immerhin noch die Zieladresse sehen, indem man auf den Link zeigt (nicht klickt) und dann unten in der Statuszeile die Zieladresse sieht. Bei den mobilen Browsern auf dem iPhone oder Android geht das nicht. Hier gibt es keine Statusleiste, die das wahre Ziel eines Links anzeigt. Erst nach dem Antippen eines Links sieht man, wohin die Reise geht bzw. ging. Mit einem Trick lässt sich die Zieladresse vorab ermitteln.

Zieladresse vorab einblenden

Sowohl bei Android- als auch iOS-Browsern lässt sich vor dem Aufruf eines Links die exykte Zieladresse einblenden. Bei Safari, Chrome und anderen mobilen Browsern muss man dazu den Finger nur länger auf dem Link gedrückt halten bis das Optionsmenü erscheint. Hier steht ganz oben über den Menübefehlen die komplette Zieladresse des Links. Mit „Abbrechen“ lässt sich das Menü wieder ausblenden und normal weitersurfen.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Die eigene Rufnummer/Telefonnummer herausfinden

Wie lautet Deine Handynummer? Gute Frage. Viele nutzen zwar regelmäßig das Handy zum Telefonieren – müssen bei der Frage nach der eigenen Mobilnummer aber passen. Wer die eigene Rufnummer nicht ständig anderswo angeben muss, vergisst sie schnell. Gut, dass sich beim iPhone die eigene Rufnummer mit wenigen Schritten anzeigen lasst.

Wie lautet meine eigene Handynummer?

Zum Ermitteln der eigenen Rufnummer gibt’s zwei Möglichkeiten:

Vaiante 1: Rufen Sie im iPhone den Befehl „Einstellungen | Telefon“ auf. Hier steht die eigene Rufnummer ganz oben im Feld „Mein iPhone“.

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Variante 2: Wechseln Sie zur Telefon-App, und tippen Sie auf „Kontakte“. Wenn Sie jetzt ganz nach oben blättern, erscheint als oberster Eintrag (über dem Suchfeld) in der Zeile „Mein iPhone“ die eigene iPhone-Rufnummer.

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Internet & Medien

Phishing-Mails erkennen

Mit dem sogenannten Phishing versuchen Webbetrüger, Kennwörter und PIN- und TAN-Nummern auf besonders listige Weise zu ergaunern. Mit manipulierten E-Mails versuchen Betrüger, Sie auf manipulierte Internetseiten zu locken. Sowohl der Absender als auch der Inhalt der Nachricht sind gefälscht. Phishing funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip:

  • Der Angreifer schickt Ihnen eine gefälschte E-Mail – im Fachjargon Phishing-Mail genannt – und verwendet als Absender die E-Mail-Adresse Ihrer Hausbank. Absender und Inhalt der Mail sind jedoch gefälscht.
  • In der gefälschten Mail werden Sie unter einem Vorwand aufgefordert, unverzüglich den in der Mail enthaltenen Link anzuklicken und die Webseite der Bank zu besuchen.
  • Der Link in der E-Mail führt jedoch nicht zur Bank, sondern direkt zur Internetseite des Betrügers. Das Tückische: Die gefälschte Seite sieht auf den ersten Blick tatsächlich aus wie das Original.
  • Auf der gefälschten Seite werden Sie aufgefordert, PIN- und TAN-Nummer – oft auch mehreren TAN-Nummern – einzugeben. Wer dieser Aufforderung nachkommt, schickt den digitalen Schlüssel für das eigene Onlinekonto direkt an den Betrüger.

Phishing gibt es nicht nur beim Onlinebanking. Betrüger verwenden dieselbe Masche, um auch Zugangsdaten zu Amazon, GMX, Web.de, Paypal oder anderen Online-Diensten zu ergaunern.

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Bei Phishing-Mails sind sowohl der Absender als auch den E-Mail-Text gefälscht. Auf den ersten Blick sehen Phishing-Mails aus wie offizielle E-Mails von Banken und Geldinstituten oder Onlineshops. Nur wenn man näher hinschaut, lassen sich Phishing-Mails enttarnen. Bei folgenden Merkmalen sollten Sie misstrauisch werden:

  • Thema Sicherheit – Im Betreff sowie im Mailtext geht es in Phishing-Mails meist um das Thema Sicherheit. Oft ist die Rede von notwendigen Sicherheitsaktualisierungen, Optimierungen der Homebankingfunktionen oder der Überprüfung der Zugangsdaten – alles klare Indizien für Betrugsversuche. Keine Bank fordert per E-Mail zur Eingabe von PIN- oder TAN-Nummern auf.
  • Dringender Handlungsbedarf – In der E-Mail fordert der Betrüger Sie auf, unverzüglich zu reagieren, da sonst Ihr Homebanking-Zugang gesperrt würde. Diese Masche soll einschüchtern und verunsichern.
  • Rechtschreib- und Grammatikfehler – Viele Angreifer operieren aus dem Ausland. Eindeutiges Zeichen für Betrugsversuche sind daher teils eklatante Rechtschreib- und Grammatikfehler im Mailtext.
  • Gefälschte Links – Typisch für Phishing-Mails sind – meist blau unterstrichene – Links (Verknüpfungen) in der E-Mail. Seien Sie hier besonders vorsichtig: Auch wenn es so aussieht, als würde der Link direkt zur Bank führen, sollten Sie ihn keinesfalls anklicken. Die Betrüger verschleiern das echte Ziel des Links und führen statt zur Bank zur Internetseite des Betrügers. Daher sollten Sie generell keine Links in E-Mails anklicken – insbesondere nicht zur eigenen Hausbank.

Erkennbar sind gefälschte Links meist nur, wenn Sie in den Quelltext der E-Mail schauen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Mailfenster und wählen den Befehl „Quelle anzeigen“. Es erscheint ein Fenster mit dem Quellcode der Nachricht. Wohin der Link wirklich weist, erfahren Sie im Quelltext in der Zeile

<a href=…>.

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Um beim Google Mail die E-Mail im Original anzuzeigen, klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil und rufen den Befehl „Original anzeigen“ auf.

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In den folgenden Beispielen erkennen Sie dann anhand des Originals, dass der in der Phishing-E-Mail angegebene Link, der angeblich zu www.paypal.de gehen soll, in Wirklichkeit zu einer ganz anderen Adresse führt.

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Die Goldenen Regeln gegen Phishing

Selbst für Experten ist es mitunter nicht einfach, eine echte Mail der Hausbank von einer Phishingmail zu unterscheiden. Um nicht auf die Phishing-Masche hereinzufallen, sollten Sie einige goldene Sicherheitsregeln beachten.

Um Phishing-Angriffe ins Leere laufen zu lassen, genügt vor allem eine gesunde Portion Misstrauen. Niemand würde einem Fremden den Wohnungsschlüssel übergeben, nur weil er vorgibt, die Sicherheit der Fenster und Türen überprüfen zu wollen. Gleiches gilt für E-Mails, die PIN und TAN-Nummern oder Kennwörter verlangen. Mit folgenden Verhaltensregeln haben Webbetrüger keine Chance:

  • E-Mails generell misstrauen – Misstrauen Sie generell jedem, der PIN, TAN oder Zugangskennwörter verlangt – selbst wenn die Aufforderung scheinbar von einem vertrauenswürdigen Absender stammt.
  • Links in E-Mails nicht anklicken – Klicken Sie nie auf Links in E-Mails, insbesondere wenn der Link angeblich zur Webseite Ihrer Bank führt. Um zur Bankseite zu gelangen, starten Sie manuell den Browser und geben Sie die Adresse der Bank von Hand ein, oder verwenden Sie ein zuvor gespeichertes Lesezeichen. Damit verhindern Sie, dass Sie versehentlich auf einer gefälschten Seite landen.
  • Sensible Daten geheim halten – Erklären Sie die Zugangsdaten zur Bank sowie die TAN-Nummern zur Geheimsache. Bewahren Sie sie am besten getrennt an sicheren Verstecken auf. Speichern Sie die Daten keinesfalls im Computer oder in der Homebankingsoftware. Datenspione könnten die gespeicherten Informationen im schlimmsten Fall ausspionieren.
  • Konten überprüfen – Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und achten Sie auf unregelmäßige oder falsche Buchungen.
  • Limits für Onlineüberweisungen – Richten Sie bei Ihrer Bank ein Limit für Onlineüberweisungen ein, etwa 1.000 EUR pro Tag. Webbetrüger können dann nur begrenzt Schaden anrichten.
  • Keine öffentlichen Computer verwenden – Verwenden Sie für Onlinebanking nur den eigenen Computer und keinesfalls öffentliche PCs, etwa in Internetcafes oder Hotels.