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Chrome Internet & Medien

Google Chrome als PDF-Viewer: PDF-Dateien direkt im Chrome-Browser betrachten

Zum Öffnen von PDF-Dateien ist normalerweise ein PDF-Viewer wie der Adobe Reader oder Foxit erforderlich. Wer Chrome installiert hat, kann auf den aufgeblähten Adobe Reader verzichten. Denn PDF-Dateien lassen sich wunderbar direkt im Chrome-Browser betrachten. Drag and Drop genügt.

Chrome als PDF-Viewer verwenden

Damit Chrome zum PDF-Viewer wird, müssen Sie nur die gewünschte PDF-Datei mit gedrückter Maustaste in die Titelleiste des Chrome-Browsers ziehen. Am besten verkleinern Sie dazu das Chrome-Fenster, so dass Explorer oder Desktop sichtbar sind. Dann klicken Sie auf die PDF-Datei, halten die Maustaste gedrückt und ziehen sie – mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste – in die Titelleiste von Chrome. Dort erscheint ein kleiner nach unten gerichteter Pfeil. Sobald Sie jetzt die Maustaste loslassen, zeigt Chrome in einem neuen Tab den Inhalt der PDF-Datei. Alternativ hierzu können Sie die PDF-Datei auch ins Hauptfenster ziehen und dort fallenlassen; dann wird allerdings kein neuer Tab geöffnet, sondern das PDF-Dokument im aktuellen Fenster angezeigt.

Alles wieder als PDF speichern

Der Drag-and-Drop-Trick klappt nicht nur mit PDF-Dateien, sondern generell mit fast jeder Datei. Chrome ist also nicht nur ein Browser, sondern zudem ein universeller Dateibetrachter. Textdokumente, Tabellen, Fotos – fast alles zeigt Chrome an. Ebenfalls praktisch: Alle betrachteten Dateien oder Webseiten lassen Sie als PDF speichern. Hierzu rufen Sie den „Drucken“-Befehl auf; etwa über das Kontextmenü oder die Tastenkombination [Strg][P]. Danach wählen Sie als Ziel „Als PDF speichern“ – und schon wird aus dem derzeit angezeigten (egal ob Webseite, Foto, Textdokument oder PDF) eine neue PDF-Datei.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Fensterwechsel ohne Mausklick

Windows 7 enthält in der Systemsteuerung etliche Funktionen, die das Arbeiten wesentlich erleichtern. Beispielsweise den schnellen Wechsel von aktiven, im Hintergrund befindlichen Fenstern ohne einen Mausklick. Diese Funktion lässt sich im Bereich „Erleichterte Bedienung“ einschalten.

Klickloseer Fensterwechsel

Um den Fensterwechsel ohne Mausklick zu aktivieren, klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung | Erleichterte Bedienung“.

Im nächsten Fenster wählen Sie im Bereich „Center für erleichterte Bedienung“ die Option „Funktionsweise der Maus ändern“.

Als nächstes aktivieren Sie im Fenster „Verwenden der Maus erleichtern“ die Einstellung „Ein Fenster durch Zeigen mit der Maus aktivieren“ und bestätigen die Änderung mit „OK“.

Ab sofort wird durch einfaches Bewegen des Mauszeigers auf ein Fenster dieses sofort aktiv.

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Hardware & Software Word

Word: Gitter- und Rasterlinien zum genauen Zeichnen einblenden

In vielen Fällen enthält ein Word-Dokument weit mehr als nur Wörter und Buchstaben. So werden oftmals auch Fotos, Grafiken oder Diagramme in ein Dokument eingearbeitet. Damit das Dokument anschließend auch professionell wirkt, ist es wichtig, dass alle Grafikobjekte genau ausgerichtet sind. Hierzu bietet Word mit den Gitternetzlinien ein praktisches Hilfsmittel, welches jedoch bei vielen Nutzern weitestgehend unbekannt ist. Diese werden in Form eines Rasters eingeblendet, an denen die einzelnen Objekte perfekt ausgerichtet werden können. Dabei können Sie die Rasterlinien sogar individuell an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Rasterlinien in Word 2007, 2010 und 2013

Damit das Raster auf dem Bildschirm angezeigt wird, gehen sie auf „Seitenlayout | Anordnen | Ausrichten“. Es öffnet sich daraufhin ein zusätzliches Menü in dem Sie die Option „Gitternetzlinien anzeigen“ aktivieren können. Wenn Sie die Rasterlinien nicht mehr benötigen, dann können Sie das Häkchen einfach wieder entfernen.

Möchten Sie die Gitternetzlinien an ihre speziellen Anforderungen anpassen, dann wählen Sie hierzu „Seitenlayout | Anordnen | Ausrichten | Rastereinstellungen“. Es wird Ihnen nun ein zusätzliches Dialogfenster für die Einstellungen angezeigt. Hier können Sie beispielsweise unter „Rastereinstellungen“ die Rasterweite ändern.

Dazu haben Sie auch die Möglichkeit, sich nur bestimmte Rasterlinien anzeigen zu lassen. Geben Sie hierzu einfach bei „Raster anzeigen“ für die Felder „Horizontal“ bzw. „Vertikal“ höhere Werte ein. Zudem können Sie noch um Bereich „Rasterquelle“ den Beginn des Rasters verschieben.

Rasterlinien bei Word 2003, 2002/XP, 2000

In früheren Word Versionen lassen sich die Rasterlinien lediglich ein- bzw. ausblenden. Hierzu ist es zunächst erforderlich, sich die Symbolleiste „Zeichnen“ anzeigen zu lassen. Gehen sie hierzu auf „Ansicht | Symbolleisten | Zeichnen.“. Klicken Sie hierzu anschließend auf „Zeichnen“ und im folgenden Aufklappmenü auf „Gitternetzlinien“. Nun können Sie je nach Wunsch die Rasterlinien ein- oder ausblenden. Anschließend können Sie die Änderungen mit einem Klick auf „OK“ festlegen. In diesem Dialogfeld können Sie auch die anderen Optionen für die Rasterlinien einstellen. Dies funktioniert im Großen und Ganzen wie auch in Word 2007, 2010 und 2013.

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Google Internet & Medien

Google Kalender: Aufpassen, dass private Termine nicht für alle sichtbar sind

Dank Google-Kalender haben Sie Ihre Termine immer mit dabei. Da der Kalender nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern auf den Servern von Google liegen, sollte man allerdings darauf achten, dass private Termine auch privat bleiben. Denn wer nicht aufpasst, macht private Termine für Jedermann im Web sichtbar.

Aufpassen beim Anlegen neuer Termine

Generell unterscheidet der Google Kalender zwischen privaten und öffentlichen Terminen. Während private Termine nur für den Besitzer des Kalenders sichtbar sind, werden öffentliche Einträge wie auf dem Silbertablett allen Surfern im Web präsentiert. Das kann fatale Folgen haben: Die einfache Suche nach „Passwort“ oder „Password“  in den öffentlichen Kalendern zeigt, dass viele Anwender sensible Daten als öffentlichen Kalendereintrag preisgeben.

Bei der Terminverwaltung sollten Sie daher stets das Feld „Datenschutz“ beachten. Einträge mit sensiblen oder pikanten Informationen sollten Sie hier als „Privat“ kennzeichnen.

Ganzer Kalender sichtbar?

Per Klick aufs Zahnrad oben rechts und den Befehl „Kalender-Einstellungen“ können Sie zudem festlegen, ob der eigene Kalender generell für andere Benutzer sichtbar sein soll oder nicht. Hierzu klicken Sie auf „Kalender“ und dann in der Spalte „Freigabe“ auf „Einstellungen bearbeiten“.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, verzichten Sie auf die Freigabe und lassen das Kontrollkästchen „Diesen Kalender für andere freigeben“ leer. Oder noch besser: Sie legen zwei Kalender an – einen für private und einen für öffentliche Termine.

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Hardware & Software Windows 7

Windows: Bestimmte Wiederherstellungspunkte kopieren und als Backup auf Dauer sichern

Wenn Sie alle Wiederherstellungspunkte außer dem letzten löschen möchten, können Sie dies einfach mit Windows oder einem entsprechenden Tuning Tool erledigen. Wie das geht, steht im Tipp „Alte Wiederherstellungspunkte löschen„. In vielen Fällen ist es jedoch auch sinnvoll einen bestimmten Wiederherstellungspunkt zu archivieren, um diesen später jederzeit wieder aufrufen zu können. Mit einem gespeicherten Wiederherstellungspunkt können Sie das System bei einem Problem zum jeweiligen Zeitpunkt zurücksetzen.

Wiederherstellungspunkte im Explorer sichtbar machen

Um diese Möglichkeit zu nutzen, ist es zunächst erforderlich, den versteckten Ordner „System Volume Information“ sichtbar zu machen. Für den Fall, dass Sie Windows XP verwenden, öffnen Sie hierzu unter dem Menü „Extras“ den Befehl „Ordneroptionen“. Für spätere Versionen steht Ihnen im Windows Explorer die Option Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“ zur Verfügung. Gehen Sie daraufhin zum Register „Ansicht“ und deaktivieren Sie hier die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden“. Weiter unten aktivieren Sie die Option „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“. Um die Änderungen zu bestätigen, schließen Sie das Fenster anschließend mit „OK“.

Da der Ordner „System Volume Information“ nun sichtbar ist, gehen Sie im Windows Explorer zu diesem und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner. Im Kontextmenü wählen Sie dann den Befehl „Eigenschaften“ aus. Gehen Sie danach zum Register „Sicherheit“. Hier finden Sie unter anderem den Befehl „Fortsetzen“, welchen Sie bitte auswählen. Im darauf folgenden Dialog zur Benutzerkontensteuerung klicken Sie auf „JA“. Danach gehen Sie bitte zum Punkt „Hinzufügen“ und geben Sie hier Ihren Benutzernamen ein. Bestätigen Sie die Eingabe anschließend mit einem Klick auf „OK“. Nun müssen Sie unter Berechtigungen noch beim Feld „Vollzugriff“ die Option „Zulassen“ aktivieren. Die vergebenen Rechte können Sie mit einem Klick auf „Übernehmen“ und „OK“ bestätigen.

Nun haben Sie die Möglichkeit den Ordner „System Volume Information“ zu öffnen. Je nach verwendeter Windows Version finden Sie die Wiederherstellungspunkte entweder sortiert in Ordnern oder als kryptische Zeichenfolge vor. Sie finden den gewünschten Wiederherstellungspunkt am besten über das jeweilige Änderungsdatum.

Sie sollten in keinem Falle irgendwelche Einträge dadurch löschen, dass Sie diese verschieben. Stattdessen kopieren Sie die gewünschten Daten am besten auf einen Speicher wie einer CD oder einer externen Festplatte. Zudem empfiehlt es sich die gespeicherten Wiederherstellungspunkte nur im absoluten Notfall zu benutzen, da dadurch alle späteren Änderungen verlorengehen.

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Android Handy & Telefon iPhone

Burger King Gutscheine als App: Coupon auswählen, Handy vorzeigen und Rabatte kassieren

Papiergutscheine waren gestern. Viel einfacher, bequemer und vor allem cooler sind App-Gutscheine. Dass es funktioniert, zeigt Burger King. Zwar können Sie auch weiterhin die Papiergutscheine von Burger King verwenden. Müssen Sie aber nicht. Zeigen Sie an der Kasse einfach Ihr iPhone- oder Android-Smartphone – und schon gibt’s satte Rabatte.

Mobile Coupons und Sparscheine

So funktioniert der App-Rabatt: Zuerst installieren Sie auf dem iPhone oder Android-Handy die kostenlose Burger King App. Die  Downloads dazu gibt’s hier:

In der App tippen Sie auf „Mobile Coupons“ und wählen dann den gewünschten Coupon aus. Dann zeigen Sie an der Kasse das Handy mit dem Coupon vor – und bekommen sofort den angezeigten Rabatt. Für Burger-King-Fans eine tolle Sache.

Burger King-Gutscheine als PDF

Wer kein iPhone oder Android-Smartphone hat, kann natürlich weiterhin die guten alten Papiergutscheine verwenden. Wie Sie selbst zu Hause Burger-King-Gutscheine drucken und ausschneiden, steht im Tipp „Burger King Coupons und Gutscheine zum Ausdrucken„.

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Internet & Medien

IP-Check Anonymitäts-Test: Was Webseiten und Onlinedienste alles über mich und meinen Rechner wissen

Jeder Websurfer weiß: Sobald eine Internetseite angesurft wird, erhält der Webseitenbetreiber jede Menge Informationen über den eigenen Rechner. Doch was genau wird da verraten? Welche Informationen werden abgefragt oder automatisch übermittelt? Der Anonymitäts-Test von JonDonym verrät’s.

Wenn Sie genau wissen möchten, welche Spuren Sie beim Surfen im Web hinterlassen und welche Rechner- oder Standortdaten sich kinderleicht ermitteln lassen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Webseite http://ip-check.info/?lang=de auf.

2. Klicken Sie auf „Test starten“.

Nach wenigen Augenblicken erhalten Sie eine Liste aller Informationen, die über Sie, Ihren Browser und Ihren Rechner in Erfahrung gebracht werden können.

Es ist schon erstaunlich, was da alles verraten wird. Die folgende Übersicht zeigt, was die einzelnen Einträge des digitalen Fingerabdrucks bedeuten:

  • IP-Adresse: Die eindeutige IP-Adresse, über die Sie ins Internet gehen. Über die IP-Adresse lässt sich auch der Standort des Knotenpunkts sowie der Provider ermitteln.
  • Signatur: Der digitale Fingerabdruck Ihres Browsers. Jeder Browser hat eine weltweit einmalige Signatur.
  • Referer: Die Seite, von der aus Sie kommen/die Sie zuletzt aufgerufen haben.
  • Useragent: Name und Bezeichnung des verwendeten Browsers. Webseitenbetreiber können somit an den Browser angepasste Inhalte anzeigen, etwa auf einem Internet Explorer Werbung für den Firefox.
  • Cookies: Gibt an, ob Cookies von Drittwebseiten akzeptiert werden.
  • Sprache: Die eingestellte Browsersprache.
  • Zeichensatz: Die verwendete Zeichencodierung.
  • Dateitypen: Unterstützte Dateitypen; erlaubt Rückschlüsse auf das verwendete Betriebssystem.
  • Kodierung: Akzeptierte Kodierungen.
  • Do Not Track: Ermittelt, ob das Firefox-Plugin „Do not track“ installiert ist.
  • Ihre interne IP: Die IP-Adresse des Rechners im lokalen Netzwerk; also die IP-Adresse, die Ihr Rechner z.B. vom WLAN-Router erhalten hat.
  • JavaScript: Installierte Skriptsprache und Version.
  • Plug-Ins: Unterstützte Plugins und Addons, zum Beispiel Flash und Java.
  • MIME-Typen: Unterstüzte MIME-Typen.
  • Reitername: Name und Bezeichnung des Tabs (Registerkarte)
  • Reiterverlauf: Anzahl der zuvor im Tab geöffnete Seiten.
  • Bildschirm: Verwendete Bildschirmauflösung.
  • Browserfenster: Aktuelle Größe des Browserfensters.
  • Browserleiste: Sichtbare Menüs und Browserleisten.
  • Lokaler Speicher: Menge des frei verfügbaren Speichers. Wichtig für speicherintensive Webanwendungen.
  • Browsertyp: Jede Menge Informationen und Details rund um den verwendeten Browser.
  • System: Detaillierte Systeminfos wie Uhrzeit.
  • Schriftarten: Installierte Schriftarten.
  • Browserverlauf: Verlauf (History) der zuletzt angesurften Webseiten.

Und zum Schluss hier mal ein Beispiel, was zum Beispiel was wir als Betreiber von Tipps-Tricks-Kniffe.de jetzt und in diesem Moment über Ihren Browser wissen:

IP-Check

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Google Internet & Medien

Google Earth Zeitmaschine: Das Aufnahmedatum der Satellitenfotos anzeigen und Zeitreisen unternehmen

Google-Earth-Aufnahmen sind nie aktuell. Wenn man sich den eigenen Wohnort per Google Earth anschaut, merkt man schnell, ob die Aufnahmen brandneu oder Jahre alt sind. Oft fehlen neu gebaute Straßen oder Anbauten. Aber von wann genau sind die Aufnahmen eigentlich? Mit einem Trick können Sie das exakte Aufnahmedatum der Satellitenfotos einblenden. Oder wie mit einer Zeitmaschine nur Fotos bestimmter Jahrgänge anzeigen.

Um zu jedem Google-Earth-Satellitenfoto das zugehörige Aufnahmedatum anzuzeigen oder die Anzeige auf Aufnahmen aus bestimmten Jahren zu beschränken, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Google-Earth-Fenster unten links im Bereich „Ebenen“ auf das Pluszeichen vor „Mehr“ und aktivieren die Option „DigitaleGlobe-Abdeckung“.

2.  Jetzt erscheinen auf der Google-Earth-Landkarte eine Reihe bunter Rechtecke mit einem DG-Icon sowie dem exakten Aufnahmedatum.

Leider klappt’s nicht immer, da die DG-Informationen nicht für alle Gebiete vorliegen. Unser Tipp: Falls Sie die DG-Icons nicht auf Anhieb sehen, zoomen Sie ein wenig aus der Karte heraus. Alle Bereiche ohne DG-Icons stammen von Luftbildaufnahmen aus anderen Quellen.

Ein Klick auf „DG“ zeigt, von wann die Aufnahme ist. Das kleine Popupfenster verrät sogar, zu wieviel Prozent das Foto zum Aufnahmezeitpunkt mit Wolken verdeckt war. Per Klick auf „Preview“ lässt sich das Original-Satellitenfoto (inklusive Wolkendecke) einblenden.

Ebenfalls interessant: Im Bereich Ebenen können Sie den Baum „DigitaleGlobe-Adeckung“ weiter öffnen und die Anzeige gezielt auf bestimmte Fotos und Wolkendecken beschränken, etwa nur auf Fotos von 2010 mit einer Wolkendecke von 0 bis 10%. Durch Anklicken verschiedener Jahrgängen lässt sich sogar eine kleine Zeitreise simulieren und zum Beispiel nachverfolgen, wie sich der eigene Wohnort im Laufe der Jahre verändert hat.