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PowerPoint-Folien: Zeitstrahl erstellen und bearbeiten

Verschiedene zeitliche Abläufe lassen sich am besten mit einer Zeitleiste oder Zeitstrahl erklären. In einem unserer früheren Artikel beschrieben wir bereits wie man bei Excel-Tabellen einen Zeitstrahl erzeugt. Für Präsentationen lässt sich natürlich auch mit PowerPoint eine Zeitleiste erstellen. Und das sogar noch einfacher als bei Excel.

Wie auch in Excel, ist bei PowerPoint keine eigene Zeitstrahl-Funktion vorhanden, die einfach nur eingefügt werden muss. Ein paar Arbeitsschritte sind dazu schon notwendig.

Zeitstrahl einfügen

In der geöffneten PowerPoint-Folie klickst du im Menüband auf Einfügen | Formen. Im Kontextmenü werden etliche Grafikelemente zur Auswahl angeboten. Ein Pfeil oder eine Linie ist die geeignete Auswahl.

Mit den Anfasspunkten kannst du den Pfeil in Länge und Breite deiner Präsentation beliebig anpassen. Mit einem Rechtsklick in die Pfeilgrafik lässt sich auch noch die Füllfarbe ändern.

Zeitmarkierung erstellen und beschriften

Um die senkrechten Markierungen zu erstellen, klickst du wieder im Register Einfügen auf Formen und wählst die passende Grafik (z. B. Linie) aus, die du dann auf der Zeitleiste entsprechend positionierst. Im Menü Format lässt sich dann noch das Aussehen dieser Markierung(en) beliebig in Form und Farbe anpassen.

Wenn noch eine Beschriftung der Markierungen erforderlich ist, kannst du sie mit Einfügen | Textfeld erstellen und bearbeiten.

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Google Internet & Medien

Google Maps: Verhindern dass Google Suchverläufe und Standorte speichert

Dass auch Google Maps einen Such- und Standortverlauf für jeden User anlegt, dürfte kein großes Erstaunen auslösen. Nicht zuletzt unseren Datenschützern ist es zu verdanken, dass bei Google Funktionen zur Löschung von Verläufen und das Abschalten von Datenaufzeichnungen eingebaut werden mussten. Natürlich hat ein Suchverlauf auch seine Vorteile für den Nutzer. Man kann recht schnell auf bereits besuchte Webseiten und Orte zugreifen, die man sonst erneut suchen müsste. Wer aber trotz allem auf einen Google-Maps-Suchverlauf verzichten möchte, geht wie folgt vor:

Suchverlauf löschen

Öffne in deinem Browser Google-Maps und melde dich mit deinen Zugangsdaten an. Links oben klickst du auf das Drei-Balken-Symbol und wählst im Menü die Option Verlauf aus.

Dadurch öffnet sich die Seite Web- & App-Aktivitäten. Rechts oben über das Drei-Punkte-Icon gelangst du zu den Löschoptionen. Hier legst du in der Dialogbox fest, aus welchem Zeitraum die Suchanfragen gelöscht werden sollen. Zur Auswahl stehen neben Heute und Gestern, der Eintrag Erweitert mit den Optionen Die letzten vier Wochen und Immer zur Verfügung.

Nachdem du deine Auswahl getroffen hast, bestätigst du sie mit der Schaltfläche Löschen.

Standortverlauf deaktivieren

In der sogenannten Timeline (Zeitachse) werden alle besuchten Orte gespeichert und ein Bewegungsprofil von dir angelegt. Über die Webseite google.com/maps/timeline verhinderst du mit der Schaltfläche Standortverlauf pausieren die Aufzeichnung deiner Bewegungsdaten.

Bereits gespeicherte Daten werden dadurch aber nicht gelöscht. Dies erreichst du über das Zahnradsymbol rechts unten und dem Eintrag Gesamten Standortverlauf löschen.

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Excel Hardware & Software Office

Excel-Dateien mit einem Zeitstrahl anschaulicher gestalten

Für fast alles gibt es bei Excel eine Formel oder Funktion. Nur einen Zeitstrahl kann man auf diese Weise nicht erstellen. Aber mit ein wenig Handarbeit und einfachen Zellfunktionen kann man doch einen Zeitstrahl anfertigen.

Erstellen der Zeitlinie

Einen Zeitstrahl in Excel zu erzeugen dauert nur ein paar Minuten. Starten Sie dazu Excel und markieren eine entsprechende Anzahl von Zellen in einer Reihe. Zum Beispiel B8 bis I8. Mit einem Rechtsklick öffnen Sie das Kontextmenü und wählen die Option Zellen formatieren.

 

Im Dialogfenster wählen Sie auf der Registerkarte Rahmen die Art der Linie aus und klicken anschließend auf die Schaltfläche für die obere Linie. Mit OK speichern Sie die Änderung und die Zeitstrahl-Linie wird im Excel-Dokument angezeigt.

 

Die Teilungsstriche

Im nächsten Schritt verbinden Sie jeweils zwei Zellen oberhalb des Zeitstrahls miteinander. Markieren Sie zwei Zellen und klicken Sie in dem Menüband auf im Bereich Ausrichtung auf den Button Verbinden und Zentrieren. Wiederholen Sie diese Arbeitsschritte mit den Zellen unterhalb des Zeitstrahls.

 

Um die senkrechten Teilungsstriche zu erzeugen, markieren Sie nun alle verbundenen Zellen oberhalb des Zeitstrahls, öffnen das Kontextmenü und wählen nochmals Zellen formatieren aus.

Legen Sie eine passende Linie fest und klicken Sie nacheinander auf die drei Schaltflächen unterhalb der Vorschau. Speichern Sie die Änderungen wieder mit OK. Wiederholen Sie diesen Schritt mit den verbundenen Zellen unterhalb der Zeitleiste.

 

 

Ereignisbezeichnungen erstellen

Um auf den Teilungsstrichen eine Bezeichnung der Ereignisse einzufügen, markieren Sie die zwei darüber liegenden Zellen und verbinden Sie sie miteinander nach obigem Vorbild. Danach tippen Sie in diese Zellen die gewünschten Bezeichnungen ein.

 

Bezeichnungen um 45 Grad drehen

Bei Bedarf kann die Schrift der Bezeichnungen auch gedreht werden. Markieren Sie die Bezeichnung(en), klicken Sie im Menüband auf die Schaltfläche ab-Schrägstrich und wählen Sie eine der Drehungen aus.

 

Wenn Sie möchten, können Sie die Zellen auch noch farblich hervorheben. Verwenden Sie dazu die Menüschaltfläche mit dem Farbeimer. Diese befindet sich im Menüband unterhalb der Schriftgröße.