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Fußball-Europameisterschaft: Vorsicht beim Kauf eines neuen DVB-T-Sticks!

Bisher waren DVB-T-Sticks eine sehr gute Lösung, wenn man unterwegs oder im Garten Fernsehen schauen wollte. Im Vorfeld zu sportlichen Ereignissen wie der Olympiade, Fußball-Weltmeisterschaft oder der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich, boomt der Verkauf der mobilen TV-Antennen. Das wird auch zukünftig so bleiben. Wer sich insbesondere für die Fußball-EM einen DVB-T-Stick zulegen möchte, der sollte ein paar Dinge beachten.

Die bisherigen Sendefrequenzen, die in den letzten Jahren mobile TV-Boxen zum Verkaufsschlager machten, werden zwischen dem Frühjahr 2017 und Sommer 2019 schrittweise abgeschaltet. Sie werden zukünftig dem Mobilfunk zugeteilt. Aber das ist nicht der einzige Grund. Die Bildcodierungs-Technik wird gewechselt und eine Übertragung ist mit den alten Funkwellen nicht möglich.

Neue Frequenzen, bessere Bildqualität

Der neue Übertragungsstandard heißt DVB-T2 HD, bietet mit dem Kompressionsverfahren H.265 (= HEVC) eine viel bessere Bildqualität und eine HD-Auflösung ist auch problemlos möglich. Die Testphase beginnt schon dieses Jahr, nämlich am 31. Mai 2016 und damit gerade noch rechtzeitig vor der Fußball-EM. Die Testphase ist auf einige Ballungsgebiete und sechs Sender beschränkt. Diese sind: Das Erste, ZDF, RTL, ProSieben, Sat1 und Vox.

Seit einiger Zeit sind auch DVB-T2-Produkte auf dem Markt, sie dürfen aber nicht mit DVB-T2 HD verwechselt werden. Sie sind mit dem neuen Übertragungsstandard leider nicht kompatibel und nach 2019 nur noch Elektro-Schrott.

Beim Kauf sollte man, neben DVB-T2 HD, auch auf die Begriffe HEVC und/oder H.265 achten. Nur diese Geräte haben auch nach 2019 eine Zukunft. Derzeit liegen die Preise für Einsteiger-Geräte bei zirka 50 Euro.

Warten lohnt sich noch

Wer auf günstigere Preise spekuliert oder noch nicht auf den neuen Standard umsteigen will, der sollte für die „alte“ Technik nicht mehr als 20 Euro ausgeben. Auch damit lässt sich dieses Jahr noch die Europameisterschaft problemlos schauen.

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Geld sparen bei der Hotelbuchung mit Last-Minute-Apps wie JustBook und Hotels Now

Falls Sie zu jenen Menschen gehören, die gerne spontan verreisen und dabei ein Smartphone dabei haben, können Sie bei der Hotelbuchung eine Menge Geld sparen. Mit Last-Minute-Buchungsapps wie „JustBook“ oder „Hotels Now“ in letzter Minute passende Hotels buchen. Die Ersparnis liegt bei rund 30 bis 50 Prozent.

Pionier“JustBook“

Angefangen hat die Last-Minute-Buchung von Hotelzimmern das Berliner Startup JustBook. Mit der „JustBook“-App für iOS, Google Android und BlackBerry eine der ersten Last-Minute-Buchungsapps vorgestellt. Wer zum Beispiel doch länger im Meeting oder auf einer Feier bleibt oder in einer Stadt strandet, findet damit ruck, zuck Hotelzimmer zum Last Minute Preis. Hierbei handelt es sich um Zimmer in ausgewählten Hotels, die direkt im Zentrum liegen. Diese Unterkünfte melden ihre noch verfügbaren Zimmer an, die diese wiederum ab sechs Uhr morgens veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt können die Zimmer bis 2 Uhr morgens direkt über die App gebucht werden. Zusammen mit den Informationen über das Hotel und die verfügbaren Zimmer zeigt die App auch das Angebot in der Nähe des Hotels an. So erfahren Sie gleichzeitig, ob es Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung gibt.

Allerdings war „JustBook“ dem Branchenprimus HRS lange Zeit ein Dorn im Auge. HRS soll Hotels sogar verboten haben, mit JustBooks zu kooperieren und Zimmer nur noch exklusiv bei HRS anzubieten. Allerdings handelte sich HRS damit direkt eine Einstweilige Verfügung ein, die weiterhin auf die Best-Preis-Klausel für Hotels besteht, nach der ein Hotel ausschließlich HRS und niemand anderem auf einem anderen Portal oder der eigenen Webseite günstiger anzubieten.

Hotels Now: Der JustBook-Klon von HRS

Die Antwort von HRS: die eigene Last-Minute-App „Hotels Now„, die genau so funktioniert wie das Original „JustBook“. Bislang allerdings nur für iOS. Um das Angebot von Hotels Now nutzen zu können, müssen Sie im Besitz eines iPhones, iPods oder iPads sein. Auch „Hotels Now“ unterscheidet zwischen verschiedenen Preiskategorien und bietet über seine App Einzelzimmer an. Bei der Auswahl des Hotels können Sie sich wahlweise entweder die Hotels in Ihrer Nähe anzeigen lassen oder gezielt nach einem Hotel an Ihrem Wunschort suchen. Eine vorherige Registrierung, um ein Zimmer über diese App buchen zu können, ist nicht erforderlich.

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Heim & Hobby

Wohnungssuche auch ohne die bekannten Immobilienportale

Die bekanntesten Immobilien-Portale wie „ImmobilienScout24“ oder „Immowelt“ bieten ein riesiges Portfolio an interessanten Wohnungen. Gerade zum Quartals- und Jahresende ist das Angebot an Wohnungen oder Wohngemeinschaften noch größer als zu den normalen Zeiten. Der Nachteil ist aber, dass sich auf den Portalen zum großen Teil Makler tummeln, die mit ihren Gebühren eine Wohnungssuche zum teuren Vergnügen machen. Aber es geht auch anders. Eine gute Alternative bietet hier das Portal „WG-gesucht.de“.

DasWohnungsportal WG-gesucht.de bietet nicht nur Wohnungen und Häuser an, insbesondere werden hier auch Zimmer in Wohngemeinschaften und 1-Zimmer-Wohnungen vermittelt. Außerdem stammen die Mietangebote, laut Betreiber des Portals, zum Großteil von den Vermietern selbst und können sich mit ruind 200.000 Inseraten sehen lassen.

Wenn Sie auf der Webseite den gewünschten Wohnort eingegeben haben, können Sie über die Registerkarte „Filter“ auswählen, ob Sie eine Wohnung, WG-Zimmer, 1-Raum-Wohnung oder ein Haus suchen. Mit den anderen Registerkarten, „Details“ und „Stadtteile/Umkreis“  legen Sie weitere Suchkriterien wie Entfernung, Miethöhe oder Wohnungsgröße an.

Haben Sie sich für ein Exposé bzw. für ein Objekt entschieden und möchten oder können den Umzug nicht selbst durchführen, dann klicken Sie auf den Link „Umzugsfirma beauftragen“.

Keine Angst, einen Auftrag erteilen Sie damit noch nicht. Sie werden zur Webseite von „umzug-easy“ weitergeleitet, auf der Sie die Umzugs-Adressen, sowie ein paar Einzelheiten zum Umfang des Umzugs eingeben. Mit einem Klick auf die gelbe Schaltfläche „Anfrage abschicken und Angebote anfordern“ schickt Ihre Auftragsanfrage ab.

Mit dieser Schaltfläche erteilen Sie keinen kostenpflichtigen Auftrag, sondern nur eine Kostenanfrage. Im Nachgang erhalten Sie dann von interessierten Umzugsunternehmen ein Angebot für Ihren Umzug. Erhalten Sie mehrere Angebote, dann haben Sie die Qual der Wahl…

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Hardware & Software

UMTS-Empfang durch aktive Kabel verbessern

Jeder Nutzer von Surf-Sticks kennt die Problematik mit dem schlechten Empfang. Die Netzabdeckung von Billig-Flatrate-Anbietern ist zudem oftmals so löchrig wie zwanzig Jahre alte Socken. Vielen Surfsticks liegen zwar Verlängerungskabel bei, die bei ungünstigen Mobilfunk-Verhältnissen für Abhilfe sorgen sollen. Wer aber nicht in der Nähe von einem Fenster arbeiten kann, dem hilft das Verlängerungskabel auch nicht weiter. Die Lösung für das Problem ist ein „aktives USB-Kabel“.

USB mit Verstärker

Aktive USB-Kabel beschleunigen die Datenverbindung mit einem integrierten Verstärker. Den benötigten Strom bezieht der Verstärker über den USB-Anschluss. Dadurch sind auch bis zu 20 Meter lange Kabelverlängerungen möglich.

Das „aktive“ USB-Kabel mit 20 Meter Länge kostet ca. 40 Euro. No-Name Produkte liegen im Preis erheblich niedriger und sind bereits ab ca. 15 Euro im Web erhältlich.

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Google Internet & Medien

Google Maps: Vor einer Reise günstige Hotels suchen und Preise vergleichen

Beim Planen einer Reise, egal ob Jahresurlaub, Städte-Reise oder ein verlängertes Wochenende, sollte man erst einmal die Hotelpreise vergleichen. Dabei helfen viele Hotel-Portale wie zum Beispiel HRS, Trivago und andere. Aber es geht auch einfacher. Anstatt mehrere Hotelportale zu durchstöbern, kann man Google Maps dazu nutzen.

Hotelsuche mit Google

Für die Hotelsuche starten Sie Ihren Browser und rufen „Google Maps“ auf. Geben Sie in das Suchfeld zum Beispiel den Begriff „Duisburg Hotel“ ein und drücken Sie die [Enter]-Taste.

In der Karten- bzw. Satellitenansicht werden die Suchergebnisse als rote Punkte dargestellt. Zusätzlich erscheinen Fähnchen mit Buchstaben. Die unterschiedliche Darstellung zeigt eigentlich nur an, dass es im linken Bereich mehrere Seiten mit Suchergebnissen gibt. Die Buchstabenfähnchen zeigen die aktuelle Seite der Ergebnisliste an.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über einen der roten Punkte oder Fähnchen, wird eine Kurzinformation des betreffenden Hotels eingeblendet. Für eine detailliertere Information schauen Sie in den linken Listenbereich, oder klicken den roten Punkt oder das Fähnchen an.

Die meisten Info-Fenster enthalten auch eine Preisangabe. Klicken Sie darauf, werden Preisvorschläge verschiedener Hotelportale in angezeigt. Wählen Sie aus dieser Liste einen Anbieter heraus, werden Sie direkt auf dessen Seite zum Buchungsvorgang weitergeleitet.

Der Klick auf die Fahne hat den Vorteil, dass Sie dort direkt den Routenplaner aufrufen können und nur noch Ihre Heimatadresse eingeben brauchen.

Und wie sieht’s mit den Preisen aus?

Bei der Hotelsuche per Google Maps muss man nicht befürchten, dass man zuviel  für das Hotelzimmer zahlt.  Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Preise bei etlichen Hotelportalen fast identisch sind.