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30 Minuten Gratis-WLAN auf (fast) allen Bahnhöfen nutzen – So geht’s; diese Bahnhöfe machen mit

Die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom sind in Spendierlaune. Auf vielen Bahnhöfen gibt es für alle kostenloses WLAN. Jeder kann 30 Minuten kostenlos im WLAN des Bahnhofs surfen. Das reicht meist vollkommen aus, um die Wartezeit auf den nächsten Zug zu überbrücken. Wir zeigen, wie’s funktioniert und an welchen Bahnhöfen das kostenlose WLAN-Netz funktioniert.

In 5 Schritten zum kostenlosen Funknetzwerk

Betreiber der Gratis-Hotspots ist die Deutsche Telekom. Natürlich nicht ohne Eigennutz. Nach Ablauf der kostenlosen 30 Minuten, dürfen Sie natürlich im Telekom-Hotspot weitersurfen – dann allerdings gegen Gebühr. Gut, dass die 30 Minuten in den meisten Fällen zum Surfen, Chatten und Mailen vollkommen ausreicht.

Die Anmeldeprozedur ist zwar etwas aufwändig, aber was tut man nicht alles für kostenloses Highspeed-Surfen am Bahnhof. Schritt für Schritt geht’s folgendermaßen:

1. Aktivieren Sie im Handy oder Notebook/Netbook die WLAN-Funktion, und lassen Sie sich alle verfügbaren Netze anzeigen.

2. Wählen Sie aus der WLAN-Netzliste den Eintrag „Telekom“.

3. Sobald die Verbindung steht, starten Sie den Browser auf und rufen eine beliebige Webseite auf.

4. Statt der eigentlichen Seite erscheint zuerst das Telekom-Hotspot-Portal. Hier tragen Sie Ihre Handynummer ein.

5. Prompt erhalten Sie per SMS einen Freischaltcode. Den Code geben Sie anschließend ins Hotspot-Portal ein.

Das war’s. Ab sofort können Sie eine halbe Stunde lang nach Lust und Laune im Telekom-Hotspot surfen. Ist die Zeit abgelaufen, erscheint die Aufforderung zum kostenpflichtigen Hotspot-Surfen.

Diese Bahnhöfe machen mit

Über 100 Bahnhöfe in ganz Deutschland machen bei der Gratis-Hotspot-Aktion mit, und zwar:

  • Aschaffenburg Hbf
  • Augsburg Hbf
  • Baldham
  • Bensheim
  • Berlin Hauptbahnhof
  • Berlin Ostbahnhof
  • Berlin Zoologischer Garten
  • Berlin-Gesundbrunnen
  • Berlin-Lichtenberg
  • Berlin-Spandau
  • Berlin-Wannsee
  • Biberach (Riß)
  • Bielefeld Hbf
  • Bochum Hbf
  • Bremen Hbf
  • Darmstadt Hbf
  • Delmenhorst
  • Dortmund Hbf
  • Dresden Hbf
  • Dresden-Neustadt
  • Düsseldorf Flughafen
  • Düsseldorf Hbf
  • Duisburg Hbf
  • Ehningen (b Böblingen)
  • Emden Hbf
  • Erfurt Hbf
  • Erlangen
  • Eschborn Süd
  • Essen Hbf
  • Flughafen München
  • Frankfurt (Main) Flughafen Region
  • Frankfurt (Main) Hauptwache
  • Frankfurt (Main) Hbf
  • Frankfurt am Main Flughafen Fern
  • Friedberg (Hess)
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Gelsenkirchen Hbf
  • Gießen
  • Göttingen
  • Günzburg
  • Hagen Hbf
  • Hamburg Hbf
  • Hamburg-Altona
  • Hamburg-Harburg
  • Hanau Hbf
  • Hannover Hbf
  • Hannover-Messe / Laatzen
  • Hennef (Sieg)
  • Hockenheim
  • Holzkirchen
  • Horb
  • Jena Paradies
  • Kaiserslautern Hbf
  • Aschaffenburg Hbf
  • Augsburg Hbf
  • Baldham
  • Bensheim
  • Berlin Hauptbahnhof
  • Berlin Ostbahnhof
  • Berlin Zoologischer Garten
  • Berlin-Gesundbrunnen
  • Berlin-Lichtenberg
  • Berlin-Spandau
  • Berlin-Wannsee
  • Biberach (Riß)
  • Bielefeld Hbf
  • Bochum Hbf
  • Bremen Hbf
  • Darmstadt Hbf
  • Delmenhorst
  • Dortmund Hbf
  • Dresden Hbf
  • Dresden-Neustadt
  • Düsseldorf Flughafen
  • Düsseldorf Hbf
  • Duisburg Hbf
  • Ehningen (b Böblingen)
  • Emden Hbf
  • Erfurt Hbf
  • Erlangen
  • Eschborn Süd
  • Essen Hbf
  • Flughafen München
  • Frankfurt (Main) Flughafen Region
  • Frankfurt (Main) Hauptwache
  • Frankfurt (Main) Hbf
  • Frankfurt am Main Flughafen Fern
  • Friedberg (Hess)
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Gelsenkirchen Hbf
  • Gießen
  • Göttingen
  • Günzburg
  • Hagen Hbf
  • Hamburg Hbf
  • Hamburg-Altona
  • Hamburg-Harburg
  • Hanau Hbf
  • Hannover Hbf
  • Hannover-Messe / Laatzen
  • Hennef (Sieg)
  • Hockenheim
  • Holzkirchen
  • Horb
  • Jena Paradies
  • Kaiserslautern Hbf

Eine Karte der teilnehmenden Bahnhöfe finden Sie hier als PDF-Datei.

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Chrome Google Internet & Medien

Chrome Remote Desktop – Die Alternative zur Fernwartungs-Software TeamViewer

Das allseits bekannte Fernwartungs-Tool „TeamViewer“ gestattet den Zugriff auf andere Computer um deren Besitzern bei Problemen zu helfen. „TeamViewer“ enthält aber noch zusätzliche Features wie beispielsweise Onlinepräsentationen , Online Meetings für bis zu 25 Personen und verschiedenes mehr. Wer aber tatsächlich nur den Fernzugriff auf einen anderen Computer benötigt, der ist mit der kostenlosen Erweiterung „Chrome Remote Desktop“ für den Browser Google Chrome besser bedient. Einfach einzurichten, einfach zu bedienen und ohne überflüssige Tools, die man für die Fernwartung nicht benötigt.

Fernwartung per Chrome

Mit „Chrome Remote Desktop“ erhalten Sie über den Internet-Browser den kompletten Zugriff auf einen anderen PC. Dieser muss natürlich auch mit Google Chrome und dem Fernwartungs-Tool „Chrome Remote Desktop“ ausgestattet sein. Außerdem müssen beide Nutzer ein Google-Account besitzen.

Download und Installation

Zum Download der Erweiterung starten Sie Ihren Chrome Webbrowser und rufen die Webseite chrome.google.com/remotedesktop auf. Klicken Sie hier auf „Hinzufügen“, um das Fernwartungs-Add-On herunterzuladen und zu installieren.

Erstmaliger Programmstart

Nach dem Download wird das Add-on im Bereich „Apps“ im Browser angezeigt. Mit einem Doppelklick auf das Programm-Icon wird das Tool gestartet.

 

Autorisierung und Zugriffsrechte

Beim erstmaligen Starten erscheint eine Autorisierungs-Meldung. Diese bestätigen Sie mit „Weiter“. Im nächsten Fenster bestätigen Sie die Zugriffsrechte.

Im nachfolgenden Bereich „Remote Unterstützung“ klicken Sie auf „Jetzt starten“.

Bis zu diesem Punkt sind die Arbeitsschritte für beide Nutzer identisch.

Freigabe des Wartungs-PC´s

Im nächsten Schritt klickt der Nutzer, auf dessen PC zugegriffen werden soll auf die Schaltfläche „Freigeben“.

Hier wird ein 12-stelliger Zugangscode generiert, der nur einmalig genutzt werden kann.

Zugriffsfreigabe für den Support

Dieser Freigabecode muss an den anderen Nutzer übermittelt werden, der die Fernwartung durchführen soll. Dieser Nutzer klickt auf die Schaltfläche „Zugriff“, gibt dort den Zugriffscode ein und bestätigt mit „Verbinden“.

Sobald die Verbindung aufgebaut wurde, wird im Browserfenster der andere Computer angezeigt.

In der oberen Infoleiste wird angezeigt auf wessen Computer gerade zugegriffen wird. Die obere Leiste ist nur für denjenigen sichtbar der die Fernwartung durchführt. Mit dem kleine Pfeil kann die Leiste minimiert werden. Die untere Infoleiste zeigt dem Nutzer des Fremdcomputers an, wer gerade auf dessen PC zugreift. Sie ist für beide User sichtbar. Wenn alle Wartungs-Arbeiten durchgeführt wurden, wird die Verbindung mit der Schaltfläche „Verbindung trennen“ beendet.

Tipp: Zugriff auf alle eigenen Computer und Notebooks

Wenn Sie selber mehrere Computer benutzen, können Sie mit dieser Erweiterung auf alle Computer zugreifen. Vorausgesetzt, diese Computer sind eingeschaltet, haben permanenten Internetzugang und befinden sich nicht im Energiesparmodus. Zum Einrichten des Zugriffs klicken Sie im Bereich „Meine Computer“ auf „Jetzt starten“.

Im nachfolgenden Dialog geben Sie einen Pin ein, bestätigen ihn im Feld darunter und klicken abschließend auf „OK“.

Wiederholen Sie diese Schritte mit allen teilnehmenden Computern und Notebooks.