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iPhone und Android: Unterwegs offline auf Wörterbücher zugreifen

Gute Wörterbücher für iPhone, iPad und Android gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und dazu auch noch kostenlos.

Gratis-Dict für iOS

„Dict.cc“ für iOS können Sie über den App Store oder iTunes herunterladen.

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Die App bietet 51 Sprachpaare für den Offline-Zugriff. Innerhalb der App können die benötigten Sprachpaare heruntergeladen werden. Das sollte aber vor dem Auslandsaufenthalt geschehen.

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Alle Sprachpaare funktionieren  bidirektional, das heißt, „Englisch-Deutsch“ ist gleich „Deutsch-Englisch“. Das Programm erkennt automatisch die Sprache des gesuchten Wortes und übersetzt sie jeweils in die andere Sprache.

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Die kostenlose Version von „Dict.cc“ finanziert sich über Werbebanner. Hier ist der Wortschatz zwar nicht ganz so umfangreich wie bei der kostenpflichtigen Variante „Dict.cc+“. Dennoch ist die kostenlose Version in der Regel ausreichend.

„Dict.cc+“ ist mit einmalig € 3,59 nicht übermäßig teuer, aber werbefrei und enthält außer dem kompletten Wortschatz zusätzliche Funktionen wie beispielsweise  „Quiz Game“ und „Zuletzt gesucht“.

Dict für Android

Natürlich gibt es beide Apps auch für Android-Handys und Tablet-PC´s mit Android Betriebssystem. Die Gratis-Version für Android bietet den gleichen Funktionsumfang wie die iOS-Variante. Die kostenpflichtige App „Dict.cc+“ ist im Play-Store von Google sogar noch etwas billiger. Sie kostet hier nur € 2,99.

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Hardware & Software Windows 7

So merkt sich Windows 7 alle zuletzt geöffneten Dateien

Ähnlich wie ein Webbrowser, kann sich auch Windows 7 die zuletzt aufgerufenen Dateien merken. Dieses „Kurzzeitgedächtnis“ ermöglicht schnellen Zugriff auf die letzten Dateien und ist mit ein paar einfachen Arbeitsschritten eingerichtet.

Mit der rechten Maustaste klicken Sie unten links auf das Windows-Symbol und wählen im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“ aus.

Im Fenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ klicken Sie auf den Button „Anpassen“…

…und scrollen im nächsten Dialogfenster ganz nach unten. Aktivieren Sie hier die Option „Zuletzt verwendet“, indem Sie das Häkchen in die Checkbox eintragen.

Bestätigen Sie beide offenen Fenster mit „OK“.

Ab sofort wird im rechten Bereich des Startmenüs die Schaltfläche „Zuletzt verwendet“ angezeigt.

Über diesen Button können Sie nun direkt auf die zuletzt geöffneten Dateien zugreifen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Farbliche Hervorhebung neu installierter Programme verhindern

Neu installierte Programme werden bei Windows im Startmenü farblich hervorgehoben.  Diese Markierung verschwindet erst beim Starten des Programms. Manche Anwender fühlen sich durch diese Farbmarkierungen gestört und möchten Sie am liebsten abschalten. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, die Hervorhebung zu verhindern.

Weg mit der Farbmarkierung

Um das Startmenü entsprechend anzupassen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den „Start“-Button, und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“ aus.

2. Im nachfolgenden Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Anpassen“.

3. Bei Windows 7/Vista scrollen Sie im neuen Fenster „Startmenü anpassen“ ganz nach unten. Dort deaktivieren Sie die Option „Zuletzt installierte Programme hervorheben“. Mit „OK“ schließen Sie die beiden offenen Fenster.

Bei Windows XP wechseln Sie im Fenster „Startmenü anpassen“ zur Registerkarte „Erweitert“ und deaktivieren im Bereich „Startmenüeinstellungen“ die Option „Zuletzt installierte Programme hervorheben“. Auch hier werden anschließend die offenen Fenster mit „OK“ geschlossen.

Die Änderungen sind ohne System-Neustart aktiv.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Länge der Sprunglisten individuell anpassen

Die Sprunglisten bei Windows 7 sind eine durchaus sinnvolle Einrichtung. Sie erlauben den schnellen Zugriff auf die zuletzt verwendeten Programme. Viele Nutzer möchten aber die Länge der Sprunglisten individuell anpassen. Die entsprechenden Einstellungen können schnell und einfach durchgeführt werden.

Mehr als zehn Einträge? Kein Problem.

Normalerweise enthält die Sprungliste nur maximal zehn Einträge. Wer mehr möchte, kann die Sprungliste folgendermaßen auf mehrere Dutzend Einträge erweitern:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste, und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“.

2. Im neuen Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wählen Sie das Register „Startmenü“ und klicken auf die Schaltfläche „Anpassen“.

 

3. Im Fenster „Startmenü anpassen“ ändern Sie ganz unten im Bereich „Startmenügröße“ den Wert für die Option „Anzahl der zuletzt verwendeten, in Sprunglisten anzuzeigenden Elemente“ auf den von Ihnen bevorzugten Wert. Maximal sind 60 Sprunglistenelemente möglich. Sinnvoll ist da aber nicht. Die Liste würde dann zu lang und unübersichtlich. Optimal sind 12 bis 20 Elemente.

4. Mit den Schaltflächen „OK“ bestätigen und schließen Sie nacheinander alle offenen Dialogfenster.