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Mac OS X: Dateien verwalten mit dem Finder

Bei Windows-Computern können Sie mit dem Windows-Explorer auf Dateien zugreifen, sie kopieren, löschen, umbenennen oder verschieben. Beim Mac übernimmt diese Aufgabe der Finder.

Finder starten

Um das Dateiverwaltungsprogramm Finder zu starten, klicken Sie unten links im Dock auf das Symbol „Finder“. Im Finder gibt es am linken Rand eine Leiste, über die Sie schnell auf die wichtigsten Bereiche des Rechners zugreifen können. Sollte die Leiste nicht sichtbar sein, können Sie sie mit der Tastenkombination [alt][cmd][T] einblenden.

  • Macintosh HD – Die Festplatte Ihres Mac-Rechners.
  • iDisk – Kostenpflichtiger Internetdienst von Apple zum Abgleich von E-Mails, Terminen, Adressen oder Fotos mit mobilen Geräten.
  • Freigaben – Netzwerklaufwerke
  • Schreibtisch – Der Schreibtisch (Arbeitsoberfläche) des Mac-Rechners
  • Benutzername – Ihr persönlicher Dateibereich. Hier erscheint Ihr Mac-Benutzername.
  • Programme – Alle installierten Programme
  • Dokumente –  Ihre gespeicherten Dokumente
  • Suche – Vorbereitete Suchabfragen, zum Beispiel für alle heute erstellten Dateien oder alle Bilder.

In der rechten Fensterhälfte wird der Inhalt des jeweils ausgewählten Ordners bzw. Bereichs angezeigt, zum Beispiel alle eigenen Dokumente. Über die Schaltfläche am oberen Fensterrand lassen sich die Dateien und Ordner auf verschiedene Weise anzeigen. Mit der ersten Schaltfläche werden Ordner und Dateien als Symbole dargestellt.

Um eine Datei zu öffnen oder in einen Ordner zu wechseln, klicken Sie doppelt auf das Ordnersymbol, zum Beispiel „Dokumente“.

Sehr praktisch ist die Darstellung als Liste, die Sie per Klick auf das zweite Symbol aktivieren. Hier werden alle Dateien in Listenform dargestellt. Vor Ordner, die weitere Dateien oder Unterordner enthalten, finden Sie einen kleinen Pfeil. Ein Klick darauf öffnet den jeweiligen Ordner und blendet die darin enthaltenen Dateien und Ordner ein.

Vor- und Zurückblättern

Mit dem Finder können Sie sich per Mausklick durch die Ordner- und Dateistruktur Ihres Macs klicken. Über die Pfeilschaltflächen können Sie den einmal geklickten Weg Schritt für Schritt wieder zurückgehen und zu den zuvor angezeigten Ordnern vor- und zurückblättern.

Mit einem Klick auf das dritte Symbol wechseln Sie in die Spaltenansicht, in der Ordner und Unterordner nebeneinander angezeigt werden. Wenn Sie einen Ordner mit Pfeil anklicken , wird in der Spalte rechts daneben der Inhalt des jeweiligen Ordners eingeblendet.

Die sogenannte Coverflow-Ansicht (frei übersetzt: fließende Titelbilder), die Sie mit der vierten Schaltfläche aktiveren, eignet sich vor allem für Foto- oder Musik-Ordner. Im oberen Fensterbereich finden Sie bei dieser Ansicht eine Vorschau der Musikalben oder Fotos. Über die Laufleiste können Sie durch die Bilder blättern, indem Sie den Schieberegler  mit gedrückter Maustaste nach rechts oder links verschieben. Alternativ hierzu können Sie auch mit den Pfeiltasten der Tastatur durch die Vorschauen blättern.

Direkt übers Dock auf die Dokumente zugreifen

Für den Zugriff auf Ihre Dokumente gibt es im rechten Bereich des Docks ein eigenes Symbol. Klicken Sie auf das erste Symbol „Dokumente“ neben dem Trennstrich, um in einem Vorschaufenster alle eigenen Dateien einzublenden.

Um die eigenen Dateien im Finder anzuzeigen, klicken Sie unten rechts auf das Symbol „Im Finder öffnen“.

Dateien umbenennen

Egal, für welche Ansicht Sie sich entscheiden – mit dem Finder können Sie alle Dateien des Rechners kopieren, verschieben oder umbenennen. Um beispielsweise im Dokumentordner einen Brief umzubenennen, klicken Sie auf den Dateinamen und drücken die [Return/Eingabe]-Taste. Der Name wird daraufhin hellblau markiert. Geben Sie jetzt den neuen Namen ein bzw. nehmen Sie gewünschten Änderungen vor, und drücken Sie zur Bestätigung erneut die Taste [Return/Eingabe].

Dateien kopieren

Mitunter müssen Sie Dateien kopieren, etwa in einen anderen Ordner oder auf ein anderes Laufwerk. Hierzu markieren Sie per Mausklick die gewünschte Datei und klicken im Menü „Bearbeiten“ auf den Befehl „Kopieren“. Die Datei wird daraufhin in die Zwischenablage, einem internen Zwischenspeicher des Rechners gelegt. Anschließend wechseln Sie – wie oben beschrieben – in den in den Ordner, in den die Datei kopiert werden soll und rufen den Befehl „Bearbeiten | Objekt einsetzen“ auf.  Welcher Ordner zurzeit angezeigt wird, steht Sie in der Titelzeile des Fensters.

Sie können Dateien auch mit der Maus kopieren oder verschieben. Hierzu öffnen Sie am besten ein zweites Finder-Fenster, indem Sie auf „Ablage“ und „Neues Fenster“ klicken. Wechseln Sie im ersten Fenster zum Ordner, der die zu kopierende bzw. zu verschiebende Datei enthält. Im zweiten Fenster wechseln Sie zum Zielordner. Verschieben Sie die Fenster so, dass beide nebeneinander angeordnet sind.

Jetzt klicken Sie im ersten Fenster auf die gewünschte Datei, halten die Maustaste gedrückt, und ziehen sie – mit weiterhin gedrückter Maustaste in das Zielfenster. Lassen Sie dort die Maustaste los.

Wichtig: Wenn Sie die Datei in einen Ordner desselben Laufwerks ziehen, wird sie verschoben, also nach dem Kopieren im Ursprungsordner gelöscht. Möchten Sie hingegen eine Kopie anlegen (die Datei bleibt dann im Ursprungsordner erhalten), halten Sie beim Verschieben mit gedrückter Maustaste zusätzlich die [alt]-Taste gedrückt. Ein Pluszeichen neben dem Ordnersymbol zeigt an, dass die Datei kopiert (und nicht verschoben) wird.

Neue Ordner anlegen

Der Ordner, in den Sie die Dateien kopieren möchten, existiert noch nicht? Kein Problem. Mit dem Befehl „Ablage“ und „Neuer Ordner“ können Sie beliebig viele neue Ordner anlegen.

Im Fenster erscheint ein neuer Ordner mit dem Namen „Neuer Ordner“. Überschreiben Sie den Standardnamen mit der gewünschten Bezeichnung, und bestätigen Sie die Änderung mit der [Eingabe/Return]-Taste.

Schnell mal einen Blick in die Datei werfen

Um den Inhalt einer Datei zu sehen, müssen Sie sie normalerweise öffnen, indem Sie doppelt auf den Dateinamen klicken. Wer nur kurz einen Blick in die Datei werfen möchte, kann sich die Zusatzarbeit sparen. Die Vorschaufunktion macht’s möglich. Hierzu markieren Sie per Mausklick eine Datei, etwa ein Textdokument oder ein Foto und drücken die [Leertaste]. Es erscheint ein schwarzes Vorschaufenster, das den Inhalt der Datei zeigt. Der Start des zugehörigen Programms ist nicht notwendig. Mit einem erneuten Druck auf die [Leertaste] wird das Vorschaufenster wieder geschlossen. Die Vorschaufunktion gibt es für fast alle Dateiarten.

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Den Mac mit der ganzen Familie nutzen

Sobald Sie für jedes Familienmitglied ein eigenes Konto eingerichtet haben, erhält jeder „seinen“ persönlichen Mac, in dem er oder sie schalten und walten kann, wie er/sie möchte. Der Wechsel zwischen den Benutzern funktioniert folgendermaßen:

1. Sind mehrere Benutzerkonten eingerichtet, und haben Sie sich beim Einrichten neuer Benutzer für „Automatische Anmeldung ausschalten“ entschieden, erscheint beim Einschalten des Rechners nicht mehr automatisch die Mac-Schreibtischoberfläche, sondern ein Auswahlfenster mit allen Benutzerkonten.

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2. Klicken Sie auf den Benutzernamen, unter dem Sie sich beim Mac anmelden möchten.

3. Geben Sie das Zugangskennwort zum ausgewählten Konto ein, und klicken Sie auf „Anmelden“.

Nach wenigen Augenblicken erscheint die Schreibtischoberfläche des Benutzers. Das Schöne an Benutzerkonten: Jeder Benutzer kann den Schreibtisch oder die Anordnung der Symbole im Dock nach Belieben gestalten, ohne die Einstellungen anderer Benutzer zu verändern. Auch Dokumente wie E-Mails, Fotos oder Filme sowie Programmeinstellungen wie gemerkte Internetseiten werden für jeden Benutzer individuell gespeichert.

4. Ein anderer Benutzer möchte mit dem Mac arbeiten? Kein Problem: Sie müssen den Rechner nicht herunterfahren, sondern können im laufenden Betriebt den Benutzer wechseln. Hierzu öffnen Sie das Apfelmenü und klicken auf den letzten Befehl, zum Beispiel „Mirko abmelden“. Anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche „Abmelden“. Daraufhin werden alle Programme und Dateien des Benutzers geschlossen und das Benutzerkonto abgemeldet. Es erscheint wieder das Auswahlfenster für die Benutzeranmeldung (siehe Schritt 1), und es kann sich ein andere Benutzer an den Rechner anmelden.

Benutzerwechsel ohne Abmeldung

Beim Benutzerwechsel werden normalerweise die Programme des zuvor angemeldeten Benutzers geschlossen. Wer das nicht möchte, kann den Mac auch so einstellen, dass Programm und Daten des „alten“ Benutzers im Hintergrund geöffnet bleiben. Das ist vor allem sinnvoll, wenn sich nur kurz jemand anderes anmelden möchte und danach wieder mit dem ursprünglichen Konto weitergearbeitet werden soll.

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Mac als Familienrechner: Benutzer bearbeiten und löschen

Ein Familienmitglied hat das Kennwort vergessen oder möchte unter einem anderen Namen erscheinen? Dann können Sie bestehende Benutzerkonten folgendermaßen ändern:

1. Wechseln Sie in die Benutzerverwaltung, indem Sie im Apfelmenü auf den Befehl „Systemeinstellungen“ und anschließend auf das Symbol „Benutzer“ klicken.

2. Klicken Sie auf den Benutzernamen, dessen Einstellungen Sie verändern möchten. Sollte der Name grau und nicht anklickbar sein, klicken Sie auf das Schlosssymbol, und tragen Sie den Benutzernamen eines Administrators, erkennbar am Zusatz „Admin“, und das zugehörige Kennwort ein. Bestätigen Sie die Eingaben mit einem Klick auf OK.

3. Wenn Sie Ihren eigenen Benutzernamen markiert haben, können Sie mit einem Klick auf „Kennwort ändern“ Ihr Zugangspasswort ändern. Geben Sie in das Dialogfenster zunächst ihr altes „Altes Kennwort“ und darunter zwei Mal das neue Kennwort ein. Klicken Sie auf „Kennwort ändern“, um die Änderungen durchzuführen.

4. Wenn Sie ein anderes als ihr eigenes Benutzerkonto anklicken, lässt sich das Kennwort nicht direkt ändern, sondern per Klick auf die Schaltfläche „Kennwort zurücksetzen“ nur zurücksetzen. Das bedeutet: Sie benötigen zur Kennwortänderung nicht das alte Kennwort, sondern können in das Dialogfenster sofort zwei Mal das neue Kennwort eintragen. Klicken Sie auf „Kennwort zurücksetzen“, um die Änderung zu speichern.

5. Falls Sie ein Benutzerkonto nicht mehr benötigen, weil zum Beispiel die Kinder ausgezogen sind oder einen eigenen Computer besitzen, können Sie das zugehörige Konto löschen. Hierzu markieren Sie den Kontonamen und klicken auf die Minus-Schaltfläche.

Im folgenden Fenster entscheiden Sie, was mit den Daten und Einstellungen des Benutzers geschehen soll. Mit den ersten beiden Einstellungen bleiben die Benutzerdaten erhalten. Um Festplattenplatz zu sparen, können Sie die Daten aber auch löschen, indem Sie die Option „Benutzerordner löschen“ anklicken. Bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf OK.

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iTunes 10 Mac: Die Ampelschaltflächen wieder horizontal ausrichten

Mit der Version 10 geht Apple auch optische neue Wege. Auf Mac-System zumindest. Denn hier sind die drei Ampelschaltflächen (Rot, Gelb, Grün) zum Schließen und Mininmieren des Fensters nicht mehr horizontal, sondern plötzlich vertikal angeordnet. Warum sich Apple gegen die eigenen Designrichtlinien für die Hochkant-Variante entschieden hat, bleibt ein ein Rätsel. Offensichtlich soll so Platz gespart und auf die Titelzeile verzichtet werden. Schön ist’s jedendalls nicht. Wenn Ihnen die neue Anordnung nicht gefällt, können Sie mit folgendem Trick die Designsünde wieder rückgängig machen.

Um in iTunes 10 die drei Schaltflächen oben links wieder waagerecht anzuordnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie ein Terminalfenster, indem Sie die Tastenkombination [cmd][Leertaste] drücken, den Begriff „Terminal“ eingeben und [Eingabe/Return] drücken.

2. Im Terminalfenster geben Sie folgenden Befehl ein und schließen ihn mit der [Eingabe]-Taste ab:

defaults write com.apple.iTunes full-window -1

Jetzt werden die drei Ampelschaltflächen wieder wie gewohnt horizontal angeordnet. Falls Sie doch wieder das vertikale Layout bevorzugen, wiederholen Sie die Schritte und geben im zweiten Schritt folgenden Befehl ein:

defaults write com.apple.iTunes full-window 0

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Mac OS X 10.6 Snow Leopard: Diese Programme laufen nicht mehr unter Snow Leopard

Der Versionssprung von 10.5 auf 10.6 ist minimal – doch unter der Haube hat sich beim neuen Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“ (Schneeleopard) einiges getan. So viel, dass einige Programme unter der neuen Version nicht mehr laufen. Welche das sind, zeigt unsere Übersicht.

Folgende Programme lassen sich mit dem neuen Mac OS X 10.6 Snow Leopard nicht mehr nutzen bzw. bereiten Probleme beim Start oder der Installation:

  • The Abbey
  • Adobe Photoshop Elements (Lizenzfehler nach TimeMachine-Restore; funktioniert nach Neuinstallation)
  • Afloat
  • aMSN
  • Applejack
  • Backup Bouncer
  • Books
  • Chax
  • CheckPoint SecureClient
  • ClamVax 1.1.1
  • Cocktail 4.4.1
  • CoconutWifi.app
  • ConceptDraw Pro
  • CuteFTP
  • Cyberduck 3.2.1
  • DataBackup 3.05
  • Dave 7.1.2
  • Disc Inventory X
  • DynDNS Updater 2.3
  • Electricsheep
  • Fallout II
  • Forklift
  • FreeNX
  • Fruit Menu
  • Google Gears
  • info.Xhead
  • Inkscape 0.46
  • Inquisitor
  • iStat Menus
  • iStumbler
  • Leopard Cache Cleaner
  • Line 6 Monkey
  • Linkinus
  • Macromedia FreeHand MX (wie’s trotzdem funktioniert, siehe Kommentar von ‚Harry‘ – Danke, Harry ;))
  • Magical 1.1
  • Magnifique
  • Mail Attachments Iconizer
  • MailFX Pro
  • Mailtags
  • Max
  • MenuMeters
  • Mirage 1.1
  • Nambu
  • NodeToad
  • NX Client for OSX
  • OneSwarm
  • Paperless 1.0
  • Parallels 3.0
  • PGP Desktop 9.10
  • PGP Whole Disk Encryption 9.10
  • Protector Suite
  • RealVNC
  • Reader Notifier
  • SafariBlock
  • SafariStand
  • Shimo
  • Server Admin 10.5.3
  • SilverKeeper 2.0.1
  • SmartScroll
  • SMS Mac 2.4
  • Split & Contact
  • Sticky Windows
  • TinkerTool 3.94
  • TivoDesktop 1.94
  • Undercover
  • Vectorworks 11.5.2 – 2009 sp4
  • Vuze 4.2.0.4
  • Wakoopa Tracker
  • WideMail 0.5.1
  • WindowShadeX 4.3
  • WireTap Anywhere 1.0.4
  • WireTap Studio 1.0.11
  • Workgroup Manager
  • Wuala
  • Xmarks for Safari
  • X-Lite

apple-mac-os-x-10-6-snow-leopard

Die komplette Liste mit Programmen, die nicht mehr laufen oder Probleme bereiten finden gibt es hier. Hier sind auch die Programme aufgeführt, die problemlos laufen oder nur minimale Probleme bereiten.

Die gute Nachricht: Fast alle Hersteller haben Updates angekündigt. Sollte eine Anwendung unter Snow Leopard (Mac OS X 10.6) nicht laufen, schauen Sie am besten auf der Webseite des Herstellers nach, ob es ein passendes Update gibt.

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Mac OS X: Stromverbrauch des MacBooks überprüfen und die Restlaufzeit ermitteln

Bei Notebooks ist eine lange Akkulaufzeit das A und O. Profis stöpseln daher alle nicht benötigten Geräte wie MP3-Player ab oder vermeiden den Start stromfressender Anwendungen wie Spiele, um den Stromverbrauch möglichst gering zu halten. Wer sich fragt, wie viel Energie ein bestimmtes Programm oder Gerät gerade verbraucht, sollte einen Blick in den System-Profiler werfen.

Hierzu mit der Tastenkombination [cmd]+[Leertaste] das Suchfeld öffnen, den Suchbegriff „Profiler“ eingeben auf „System-Profiler“ klicken. Im Bereich „Stromversorgung“ zeigt die Zeile „Stromverbrauch“, wie viel mA (Milli-Ampere) der Rechner zurzeit aus dem Akku „saugt“. Um zu erfahren, wie viel ein Programm oder angeschlossenen Gerät verbraucht, das Gerät anstöpseln bzw. die Anwendung starten und mit [cmd]+[R] die Anzeige aktualisieren. Auf diese Weise lassen sich ganz einfach die ärgsten Stromfresser ermitteln.

Wird das Notebook per Netzteil versorgt, steht in der Zeile „Stromverbrauch“ der Wert „0“, da der Strom aus dem Netzteil und nicht aus dem Akku kommt. Wird der Akku aufgeladen, erscheint ein positiver Wert, zieht das Notebook Strom aus dem Akku, erscheint ein negativer Wert.

Auch die Berechnung der Akkulaufzeit ist mit dem System-Profiler möglich: In der Zeile „Verbleibende Ladung“ steht, über wie viel mAh (Millie-Ampere-Stunden) der Akku noch verfügt. Teilt man die verbleibende Ladung durch den aktuellen Stromverbrauch, ergibt sich die Restlaufzeit in Stunden. Bei einer Restladung von 4107 mAh und einem Verbrauch von 1410 mA also 4107/1410 = 2,91 Stunden

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iTunes Alternative: Musik, Videos und Podcasts ohne iTunes mit iPod, iPod Touch und iPhone nutzen – die besten iTunes-Alternativen

Es muss nicht immer iTunes sein. Zwar pocht Apple darauf, dass iPod, iPod Touch und iPhone nur über die iTunes-Software mit Musik befüllt werden – zwingend notwendig ist iTunes aber nicht. Für Windows, Mac und Linux gibt es interessante Alternativen – kostenlos natürlich.

Eigentlich sind Apples Musikplayer iPod & Co. fest an die Musiksoftware gekoppelt. Die Betonung liegt auf „eigentlich“. Denn die Koppelung von Apple-Hardware mit der Apple-Software ist kein Muss. Wenn Sie möchten, können Sie statt iTunes auch eine andere Musiksoftware verwenden.

Bei fast allen alternativen iTunes-Programmen können Sie problemlos Musik und Videos direkt auf den iPod kopieren, CDs importieren, Playlisten anlegen und verwalten, Cover anzeigen oder Podcasts abonnieren. Wir haben für Sie die besten iTunes-Alternativen für Windows, Mac und Linux herausgesucht.

iTunes-Alternativen für Windows

Für Windows-Rechner sind folgende Alternativen zu iTunes empfehlenswert:

– MediaMonkey (http://www.mediamonkey.com)

– Songbird (http://getsongbird.com)

– Sharepod (http://sharepod.sturm.net.nz)

– CopyTrans Manager (http://www.copytrans.de/copytransmanager.php)

– Yamipod (http://www.yamipod.com)

– WinAmp (http://www.winamp.com)

– JakPod (http://www.jakpod.de)

– Floola (http://www.floola.com)

– Poddox (http://www.poddox.com/de)

– MGTEK dopisp (Plugin für Windows Media Player (http://www.mgtek.com/dopisp)

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iTunes-Alternativen für Linux

Für Linux-Rechner sind folgende iTunes-Alternativen empfehlenswert:

– Banshee (http://banshee-project.org)

– Amarok (http://amarok.kde.org)

– gtkpod (http://www.gtkpod.org)

– YamiPod (http://www.yamipod.com/main/modules/home/)

– Floola (http://www.floola.com)

iTunes-Alternativen für Mac OS X

Für Apple Mac OS X gibt es folgende gute Alternativen zu iTunes:

– Songbird (http://getsongbird.com/)

– YamiPod (http://www.yamipod.com)

– JakPod (http://www.jakpod.de)

– Floola (http://www.floola.com)

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Mac Wallpapers: Die schönsten Hintergründe und Wallpapers für den Schreibtisch-Hintergrund

Das Standard-Wallpaper auf dem Mac ist ja ganz nett – irdendwann hat man sich aber daran sattgesehen. Zeit also für neue Mac-Wallpaper. Hier eine Übersicht, wo es die schönsten Wallpapers für den Mac gibt.

Wer den Schreibtisch-Hintergrund des Mac mit einem neuen Wallpaper schmücken möchte, sollte auf folgenden Webseiten nach Mac-Wallpapers Ausschau halten:

macdesktops.com

www.deviantart.com

www.theapplecollection.com

www.spymac.com

www.macwallpapers.eu

iconfactory.com/freeware/desktop

www.plasmadesign.co.uk/desktopwallpaper.htm

www.pixelgirlpresents.com/desktops.php

interfacelift.com/wallpaper_beta/downloads/date/any

www.hongkiat.com/blog/60-most-beautiful-apple-mac-os-x-leopard-wallpapers

mac-wallpaper-wallpapers