Am rechten Fensterrand blendet Word mitunter eine Seitenleiste ein – etwas für den schnellen Zugriff auf Cliparts, Formatvorlagen und andere Elemente. Die Seitenleiste muss aber nicht zwangsläufig am rechten Rand kleben. Wenn Sie die Leiste lieber am linken Rand oder als frei verschiebbares Fenster sehen möchten, können Sie die Leiste beliebig verschieben – und sogar außerhalb des Word-Fensters platzieren.
Sie können Outlook so einstellen, dass bei Eingang einer neuen Mail eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Viele Anwender schalten die Benachrichtigung aus, da diese bei sämtlichen Mails wie Newslettern, Spam etc. erscheint. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit über den Regel-Assistenten Outlook so einzustellen, dass Sie nur bei den Mails von bestimmten Empfängern, mit einem bestimmten Betreff oder auch nur bei als „Wichtig“ gekennzeichneten Mails eine Benachrichtigung erhalten.
Je besser die Auflösung auf einem Bildschirm ist, desto kleiner werden die Desktop-Symbole. Wenn man vor einem großen Monitor sitzt, macht das sicherlich nichts aus, bei Notebooks ist das schon anders. Da sind die Icons so klein, dass man den Dateinamen fast nicht mehr lesen kann. Bei Rechnern mit Windows 7 Betriebssystemen kann die Größe schnell und einfach geändert werden.
Wenn Sie unter Windows 7 Kennwörter verwenden, werden diese im sogenannten Windows-Tresor gespeichert. Dieser dient dazu, dass Kennwörter nicht ohne weiteres von Unbefugten eingesehen werden können. Abgespeichert werden neben den Kennwörtern für Microsoft Exchange und Outlook wird hier beispielsweise auch das Passwort von Windows Live gespeichert. Um den Umzug auf einen neuen Rechner zu erleichtern, bietet Windows 7 die Möglichkeit, die Kennwörter zu exportieren. Dies können Sie relativ einfach mit nur wenigen Mausklicks erledigen.
In jeder Fritz!Box werkelt bereit eine kleine Firewall, die potenzielle Angriffe bereits von Hause aus erkennt und abwehrt. Wem das nicht reicht, kann eine weiteren Sicherheitsmechanismus einsetzen. Von AVM gibt es zusätlich das Zusatzprogramm „Fritz!Dsl Protect“. Das Gratistool verhindert, dass Programme und potenzielle Schädlinge heimlich Internetverbindungen herstellen und Daten stibitzen.
Der Windows Media-Player ist ein solides Tool um Multimediadateien abzuspielen. Leider erkennt das Tool aber nicht automatisch die 64Bit-Betriebssysteme von Windows 7. Standardmäßig startet daher der Windows Media-Player in der 32Bit-Version. Dabei enthält er aber auch eine 64Bit-Variante, die zudem auch noch schneller arbeitet.
Ist man nicht da oder der eigene Anschluss besetzt, können Sie eingehende Anrufe umleiten. Wahlweise immer oder fallweise bei besetzten Anschlüssen oder nach 20 Sekunden klingeln. Meist wird die Rufumleitung direkt über das Festnetz-Telefon und die Ziffernfolge wie *21* programmiert. Bequem ist das aber nicht. Angenehmer ist die Konfiguration der Rufumleitung über den Browser.