Damit Word die tatsächlich vorhandenen Papierschächte anzeigt, muss zunächst der passende Drucker ausgewählt werden. Dabei ist es ziemlich aufwendig, jedes Mal erst den Standarddrucker in der Systemsteuerung zu ändern. Während andere Programme sich die Einstellungen merken, ist dies in Word nicht der Fall. Es gibt jedoch auch in Word eine Möglichkeit um dieses Problem zu lösen.
Falls Sie in Word-Dokumenten häufig auf eine Excel-Arbeitsmappe verweisen, ist es wichtig, dass Sie die Daten korrekt miteinander verknüpfen. So können Sie beispielsweise Umsatzzahlen oder grafische Auswertungen aus Excel in einem Word Dokument präsentieren. So bietet Word eine Funktion an, um einfach per Hyperlink auf das entsprechende Tabellenblatt zu verweisen. Dieses wird dann direkt per Klick auf den Link geöffnet.
Um die richtigen Textstellen bei umfangreichen Word-Dokumenten schnell zu finden, muss man normalerweise ganz schön viel scrollen. Man kann zwar mit dem Pfeil-Tasten die Suche etwas beschleunigen; das führt aber bisweilen dazu, dass man die gesuchte Textstelle übersieht und weit dahinter landet. Die gute Nachricht: Seit der Word-Version 2003 können Sie innerhalb des Textes um eine selbst zu bestimmende Anzahl von Grafiken, Zeilen oder Absätzen vor- und zurückspringen. Das Funktionsfenster „Suchen und Ersetzten“ macht dies möglich.
Windows 7 enthält jede Menge Verwaltungsfunktionen. Benötigt man eine dieser Funktionen, muss man sich durch viele Ebenen hindurch klicken. Das hier die Suche einer Funktion lange dauern kann, muss nicht besonders erwähnt werden. Mit einem kleinen Registry-Trick wird dem Kontext-Menü des Desktops der „Gott-Modus“ hinzugefügt der Ihre Suche wesentlich beschleunigt.
Word bietet einfache Möglichkeit, um auch Tabellen einzufügen. Dabei ist es auch ohne Probleme möglich große Tabellen einzufügen, welche mehrere Blätter in Anspruch nehmen. Schwierigkeiten gibt es nur dann, wenn Sie beispielsweise vor einer Tabelle einen Zeilenumbruch einfügen möchten. Dies kann zum Beispiel dann erforderlich sein, weil in der betreffenden Zeile eine neue Gruppe von Tabellenträgern beginnt. Ohne Zeilenumbruch würde die Zeile alleine auf der vorderen Seite verbleiben.
Wenn der Bildschirm mal wieder mit geöffneten Fenstern übersät ist, können alle Fenster bis auf das gerade aktive, per „Aero Shake“ auf die Taskleiste minimiert werden. Normalerweise wird dazu aber die Maus benötigt. Mit gedrückter linker Maustaste auf dem oberen Rahmen des aktiven Fensters, wird dieses ein paar Mal hin- und her geschüttelt bis im Hintergrund alle inaktiven Fenster minimiert sind. Für diejenigen, die aber lieber mit der Tastatur arbeiten, gibt es natürlich auch eine Alternative.
Nicht jeder kann zu den Spielen der Fußball-Europameisterschaft vor dem Fernseher sitzen oder beim Public Viewing mitmachen. Muss man auch nicht. Denn ausnahmslos alle Spiele werden live im Internet gestreamt. Völlig legal und absolut kostenlos.