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Lang ersehnte Funktion für Opera Touch ist jetzt endlich da.

Für den Opera Touch, einem der beliebtesten mobilen Browsern (über 5 Mio. Downloads), ist nun der lang ersehnte Dark-Mode erhältlich.

Eine der häufigsten Ursachen dass Nutzer ihr Handy fallen lassen, ist der Versuch, das Gerät mit einer Hand zu bedienen. Das fällt bei Display-Größen von 5 Zoll und mehr, selbst Menschen mit großen Händen recht schwer.

Vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlichte Opera einen weiteren mobilen Browser, den Opera Touch. Er ermöglicht eine einhändige Bedienung, sowie etliche neue Features (z. B. Opera Flow).

Auch wir berichteten über Opera Touch und seine innovativen Funktionen im Oktober 2018.

Nun wurde mit dem letzten Update der Dark-Mode dem Browser hinzugefügt. Alle Handybesitzer, bei deren Gerät ebenfalls der System-Dark-Mode aktiviert ist, werden dies schon bemerkt haben.

Standardmäßig passt sich nämlich der Browser automatisch den Systemfarben an. Der Dark Mode lässt sich aber auch manuell in den Einstellungen ein- und wieder ausschalten. Danach erscheint der Opera Touch mit einem dunklen lila Background und anthrazitfarbener Suchleiste.

Um den Dark-Mode nutzen zu können benötigst du die Opera-Version 2.1.2 für Android und 2.0.5 für iOS.

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GMail: Vertrauliche E-Mails erstellen

Vertrauliche Inhalte per Mail versenden ist immer mit einem Risiko behaftet. Andere Personen, zum Beispiel neugierige Arbeitskollegen können die Nachrichten einfach ausdrucken oder an andere Empfänger weiterleiten. Auch bei dem beliebten E-Mail-Client Google Mail lassen sich bei Bedarf vertrauliche Nachrichten entsprechend absichern.

Vertraulicher E-Mail-Versand

Um eine vertrauliche E-Mail zu schreiben, tippst du wie gewohnt deinen Text. Dann tippst du oben rechts auf das drei-Punkte-Icon, wählst die Einstellung Modus „Vertraulich“ aus und speicherst die Einstellung mit dem gleichnamigen Button.

Bei der Desktop-Version von GMail klickst du im E-Mail-Formular auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss.

Nachricht mit Selbstzerstörung

Hierbei ist zu bedenken, dass die Nachricht ein Verfallsdatum hat und nach Ablauf der Frist automatisch gelöscht wird. Standardmäßig ist hier eine Woche eingestellt. Weitere Ablauffristen sind 1 Tag, 1 Monat, 3 Monate und 5 Jahre.

Außerdem ist bei besonders wichtigen Inhalten die Möglichkeit gegeben, die E-Mail mit einem SMS-Sicherheitscode zu sichern, der von GMail automatisch generiert wird. Um die Nachricht öffnen zu können, muss der Empfänger den SMS-Sicherheitscode anfordern.

Alle auf diese Weise abgesichertern Nachrichten können nur gelesen werden. Die Emails lassen sich nicht ausdrucken, weiterleiten oder herunterladen.

Aber Vorsicht: Die Anfertigung von Screenshots ist leider immer noch möglich!

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WhatsApp: Herausfinden, wie viele Nachrichten du geschrieben und gesendet hast.

Auch du steuerst deinen Teil dazu bei, dass täglich über 60 Milliarden Nachrichten per WhatsApp versendet werden. Wie groß dein Anteil ist, lässt sich in der App leicht nachschauen.

Android

Generell gilt: Die Statistik kann je nach Betriebssystem unterschiedlich aussehen. Öffne WhatsApp und tippe oben auf das Drei-Punkte-Icon und rufe dann Einstellungen | Daten- und Speichernutzung | Netzwerk-Nutzung auf.

Hier wird die Gesamtanzahl der gesendeten und empfangenen WhatsApp-Nachrichten, inklusive des hierfür verbrauchten Datenvolumens, angezeigt.

iOS

Die Besitzer von iPhones sind etwas besser dran, sie erhalten bei Bedarf etwas detailliertere Informationen. Um die Gesamtstatistik aufzurufen, tippst du auch hier auf das Drei-Punkte-Icon und anschließend auf Einstellungen | Daten- und Speichernutzung | Netzwerk-Nutzung.

Tippe in der Daten- und Speichernutzung auf die Option Speichernutzung, damit dir zusätzliche Informationen wie Nachrichtenanzahl pro Kontakt und Gruppe, Bilder, Videos, Audios und Standorte oder Dokumente angezeigt werden.

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iPhone: WhatsApp-Telefonate jetzt auch mit Anklopf-Funktion

Für alle iPhone-Besitzer hat WhatsApp mit dem Update auf Version 2.19.120 eine Zweitanruf-Funktion erhalten. Diese funktioniert ähnlich der Anklopffunktion für „normale“ Telefonate.

Viele WhatsApp-Nutzer erledigen ihre Telefonate über die Messenger-App. Mit der neuen Anklopf-Funktion, die man bei Festnetztelefonen auch als Makeln bezeichnet, kommen WhatsApp-Anrufe fast einem normalen Telefonat gleich.

Auch hier hört man während eines aktiven Telefonats ein Tonsignal im Hintergrund. Gleichzeitig wird auf dem Display die eingehende Rufnummer eingeblendet.

Das neue Telefonat kann nun abgelehnt oder angenommen werden. In diesem Falle wird das aktive Gespräch dann aber beendet. Eine Konferenzschaltung ist leider nicht möglich.

Die Zweitanruf-Funktion ist derzeit nur für das iPhone verfügbar. Bei der Android-Version ist das Anklopfen noch nicht aktiv, wird aber bestimmt nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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WhatsApp mit Fingerabdruck-Sperre

Seit Kurzem hat WhatsApp seinem Messenger ein neues Sicherheits-Feature spendiert: Das Entsperren per Fingerabdruck.

Mit dieser Sicherheitsoption erhält niemand ausser dir den Zugriff auf den beliebten Messenger. Da kann dann keiner mehr heimlich deine Chats mitlesen, wenn dein Handy irgendwo liegen bleibt.

Um die Fingerabdrucksperre zu aktivieren, tippst du bei WhatsApp auf das Drei-Punkte-Icon und dann auf Einstellungen | Account | Datenschutz | Entsperren mit Fingerabdruck.

Hier lässt sich dann die automatische Sperre nach 1 Minute, nach 30 Minuten oder Sofort auswählen.

Hinweis: Um dieses Sicherheits-Feature einzuschalten ist natürlich ein Smartphone mit Fingerabdruckscanner erforderlich. Wenn dein Smartphone damit nicht ausgestattet ist, lässt sich die Option auch nicht aktivieren.

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WhatsApp sperrt Mitgliedskonten ohne Vorwarnung

Derzeit häufen sich die Meldungen von WhatsApp-Nutzern, die sich über die ungerechtfertigte Sperrung ihres WhatsApp-Accounts beschweren.

Der Grund für die Sperrung war vermutlich die Teilnahme an einer WhatsApp-Gruppe mit einem verdächtigen Namen.

Algorithmus sucht nach verdächtigen Namen

Offensichtlich setzt WhatsApp Algorithmen ein, die Gruppennamen nach bestimmten Schlagwörtern durchsucht. Auf diese Weise versucht man, den Austausch von illegalen Inhalten, oder die Planung von Straftaten zu unterbinden.

Nachrichteninhalte können nicht gescannt werden

Da aber die Chat-Inhalte durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und nicht einsehbar sind, werden die Metadaten der Gruppen-Chats untersucht. Hier sind die Gruppennamen öffentlich. Bei verdächtigen Namen werden die Gruppen automatisch geschlossen und alle Mitglieder von WhatsApp ausgeschlossen.

Wiederherstellung nicht möglich

Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es nicht, ebensowenig kann die Sperrung der beteiligten Rufnummern wieder rückgängig gemacht werden. Der Zugriff auf die App selber ist dann auch nicht mehr möglich, sodaß alle anderen Chats ebenfalls unwiderruflich verloren sind. Die einzige Abhilfe nach einem Ausschluss ist die Registrierung unter einer neuen Rufnummer.

Fiesen Streich vermeiden

Alle derzeit veröffentlichten Beschwerden, betrafen Nutzer von sehr großen WhatsApp-Gruppen, deren Gruppenname kurz zuvor geändert wurde. Also reicht ein einziger „Spaßvogel“ aus, der den Namen einer Gruppe entsprechend ändert. Diesen Umstand können sich auch Mitglieder zunutzen machen, anderen Teilnehmern auf diese Weise zu schaden.

Der Administrator (Ersteller) einer WhatsApp-Gruppe sollte daher über entsprechende Einstellungen verhindern, dass jeder Teilnehmer zur Namensänderung berechtigt ist.

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ToxFox: Welche Produkte enthalten Giftstoffe?

Eine EU-Verordnung verpflichtet Hersteller, auf Anfrage innerhalb von 45 Tagen auf Fragen zu gefährlichen Stoffen in Produkten zu antworten. Das ist gut, aber vollkommen nutzlos, wenn man im Geschäft vor einem Spielwarenregal steht. Schnelle Hilfe bietet natürlich eine App.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat die App ToxFox auf Basis dieser EU-Verordnung entwickelt und in den einschlägigen App Stores veröffentlicht.

Um enthaltene Giftstoffe zu identifizieren, scannst du mit deinem Handy einfach den Barcode des betreffenden Produktes, oder du tippst den Namen in das Suchfeld ein. Anschließend werden eventuell enthaltene Stoffe aus den bisher 173 erfassten gefährlichen Substanzen ausgewiesen. Vorausgesetzt, ein anderer Verbraucher hat über den BUND-Produktcheck bereits eine Antwort erhalten.

Wird dir kein Ergebnis angezeigt, sendet ToxFox in deinem Namen eine Anfrage an den Hersteller und informiert dich, sobald eine Antwort vorliegt. Wenn nach Ablauf der 45-tägigen Frist nicht geantwortet wird, kannst du BUND darüber informieren und sie setzten den Hersteller auf eine öffentliche Blacklist, um den Verbraucherdruck zu erhöhen.

Schadstoff-Anfragen kann man zu folgenden Produktgruppen gestellt werden:

  • Spielzeug
  • Haushaltswaren
  • Textilien und Schuhe
  • Sportartikel
  • Möbel
  • Heimwerkerbedarf
  • Fahrzeuge
  • Verpackungen
  • Elektrogeräte

Außerdem kannst du dich über hormonell wirksame Stoffe in Kosmetikartikeln informieren. In dieser Liste stehen bereits 16 bedenkliche Chemikalien, die auch bei Tierversuchen negativ aufgefallen sind.

Beide Schadstofflisten und die Liste der Produkte wird natürlich ständig erweitert.

Die App ToxFox ist für Android und iPhone/iPad erhältlich. Die Besitzer von Windows- oder anderen Smartphones können sich über die ToxFox-Webseite zumindest über die Chemikalien in Kosmetikprodukten informieren.

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Google Maps: Anzeige der Geschwindigkeit geht online

Bald ist es soweit. Eine weitere Funktion wird in der Navigation von Google Maps freigeschaltet: Die Geschwindigkeits-Anzeige.

Eine ganze Reihe von Navigationsapps zeigen bereits die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs an. Sie wird unten links im Bildschirm eingeblendet.

Derzeit erhalten die Nutzer der Beta-Version (Android) als Erste den Zugang zu dieser Funktion. Nach und nach werden alle anderen User ebenfalls aufgeschaltet.

Vor einiger Zeit veröffentlichte Google Maps, dass die Radar-Warner-Funktion implementiert wird. Die Geschwindigkeitsermittlung ist ein wesentlicher Teil der Warnfunktion, die bei uns in Deutschland vermutlich nicht verfügbar sein wird.