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Opera und Instagram: Zwei, die zusammen gehören

Das neue Opera-Update auf Version 68 ist online. Neben den Messengern VK, Facebook, Telegram und WhatsApp ist nun noch eine weitere Direktverbindung hinzugekommen.

Die direkte Anbindung an Instagram ermöglicht ab sofort den Zugriff mit nur einem Mausklick. In der linken Sidebar ist nach dem Update auf Opera 68 auch das Icon von Instagram verfügbar.

Klicke auf das Instagram-Icon, tippe deine Zugangsdaten ein, und kannst sofort auf dein Account zugreifen. Über diese Anbindung lassen sich der Feed und die Suche nutzen, sowie die Stories der Accounts ansehen, denen du folgst. Direktnachrichten schreiben und beantworten funktioniert natürlich auch.

Bilder posten geht leider nicht, da Instagram diese Funktion an Computern generell nicht unterstützt. Das musst du nach wie vor mit deinem Smartphone machen.

Die neue Opera-Version ist kompatibel mit den Betriebssystemen Windows, Mac und Linux.

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Opera-Browser durch Trackingschutz jetzt noch schneller

Jeder der den Opera-Browser nutzt, sollte kontrollieren ob das neue Update auf Version 64 schon erfolgt ist. Als wichtigste Änderung wurde der neue Tracking-Schutz aufgespielt. Nach Angaben der Entwickler soll der Browser nun bis zu 20 Prozent schneller sein als vorher.

Die Betreiber von Webseiten bauen die Tracker ein, um das Surfverhalten ihrer Kunden und Besucher aufzuzeichnen und zu analysieren. Dadurch kann die Ladezeit erheblich verlangsamt werden.

Der neue Tracking-Blocker verhindert die Nachverfolgung und ermöglicht damit schnelleres Surfen.

Aktivierung

Nach der Aktualisierung sollte der Tracking-Schutz automatisch aktiviert sein. Du kannst das prüfen, indem du eine Webseite aufrufst und in der Adressleiste auf das Schutzschild-Icon mit dem Kreuz klickst. Hier verbarg sich bislang nur der Schalter für den Werbe-Blocker. Klicke auf den Schalter Tracker blockieren um die Schutzfunktion einzuschalten.

Alternativ lässt sich der Tracking-Schutz auch über die Einstellungen des Opera-Browsers über die Grundeinstellungen aktivieren.

Theoretisch könnte es bei eingeschalteter Blockierung zu Problemen bei der Darstellung oder Funktionen bei der angezeigten Webseite kommen. Dann kannst du den Tracking-Blocker einfach ausschalten, oder die Webseite zu den Ausnahmen hinzufügen.

Snapshot Tool verbessert

Auch das Snapshot-Tool wurde überarbeitet. Jetzt lässt sich den Screenshots Text hinzufügen, einzelne Bildelemente können hervorgehoben werden und das Einfügen von Emojis und Selfies ist auch möglich.

Ebenfalls erwähnenswert ist das eingebaute VPN, das deine IP-Adresse verbirgt. Hierzu wird der gesamte Traffic über eigene Server geleitet. Nach eigenen Angaben werden keinerlei Daten oder Netzwerkadressen gespeichert.

Wenn du noch kein Opera-Nutzer bist, kannst du den Browser hier herunterladen und ausprobieren.

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Skype für den Browser

Eigentlich ist Skype ein guter Messenger, der aber zuviel Ressourcen benötigt und zudem speicherintensiv ist. Dadurch kann er gerade auf älteren Computern und Notebooks einige Probleme verursachen. Kürzlich veröffentlichte Microsoft eine browserbasierte Skype-Version, die keine Skype-Installation benötigt.

Du rufst in deinem Browser einfach nur die Webseite web.skype.com auf und meldest dich mit deinen Skype-Zugangsdaten an. Anschließend kannst du den Messenger-Dienst wie gewohnt nutzen. Du musst nur sicherstellen, dass auf anderen Computern eine Kamera und ein Mikrofon installiert sind, wenn du telefonieren möchtest.

Hinweis: (Video-) Telefonate mit der Skype-Web-Version funktionieren aber nur mit dem Edge-Browser oder dem Google Chrome. Alle anderen Webbrowser werden (noch) nicht unterstützt. Chatten ist aber mit allen Browsern möglich.

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Nervige Captchas mit einem Klick lösen

Captcha-Abfragen dienen zur Identifizierung von menschlichen Nutzern, die auf Webseiten-Inhalte zugreifen möchten. In diesen Bilderrätseln soll man beispielsweise auf alle Felder mit Autos, Ampeln oder Geschäfte klicken. Dies lässt sich aber auch mit einem Mausklick erledigen.

Nervig sind die Captchas dann, wenn man einen Fehler gemacht hat und der Vorgang wiederholt werden muss. Mit dem Firefox-Add-On Buster: Captcha Solver for Humans von Armin Sebastian gehört diese Abfrage der Vergangenheit an.

Nach der Installation arbeitet die Erweiterung im Hintergrund. Muss ein Bilderrätsel gelöst werden, erscheint im unteren Bereich des Captcha-Fensters das Symbol einer menschlichen Silouhette mit einem grünen Haken. Klicke auf das Icon damit die Captcha-Anfrage auf einen Schlag gelöst wird.

Das Add-on Buster: Captcha Solver for Humans ist neben Firefox auch für Chrome und den Opera-Browser erhältlich. Darüber hinaus sind weitere Informationen auf GitHub verfügbar.

Hinweis: Die Erweiterung(en) sind noch nicht ganz fertig und funktionieren daher nicht immer auf Anhieb. In diesem Fall versuchst du es einfach noch einmal.

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Opera GX – Der Browser für Gamer

Ob neue Funktionen oder ein konzeptioneller Browser wie der Opera Neon, die Entwickler des Opera-Browsers sind immer wieder mal für eine Überraschung gut. Nach der Veröffentlichung der letzten Browser-Version (Reborn 3) kommt nun ein neuer Browser, der sich speziell an Computer-Spieler richtet.

Auch wenn der Opera-Browser in Deutschland nur wenige Prozent Marktanteil für sich beanspruchen kann, sind die Enwicklungen meist sehr innovativ. In der Vergangenheit haben Einführungen von Mausgesten oder die Integration von Messengern Geschichte geschrieben.

Bei dem neuen Gaming-Browser Opera GX hat man sich nun der Optimierung von Online-Games gewidmet. Was speziell verbessert werden soll, darüber schweigt sich Opera noch aus. Dabei dürfte es sich nicht nur um eine bessere Stabilität oder eine flüssige Darstellung handeln.

Fans und andere Interessenten des Browsers können sich in eine Mailing-Liste eintragen und werden informiert, sobald Opera GX veröffentlicht wird.

Es lohnt sich auf jeden Fall, die Produkte von Opera mal eingehend zu testen.

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In Google Docs automatisch Wörter zählen

Die meisten Textverarbeitungsprogramme, wie der Writer von OpenOffice oder LibreOffice und Word von Microsoft, enthalten eine automatische Zählfunktion für Zeichen und Wörter. Diese fehlt aber leider bei Google Docs. Doch es gibt Hilfe.

Lade dir aus dem Chrome Web Store die Extension Wordcounter von Sahil Lavingia herunter und füge sie deinem Chrome Browser hinzu. Du findest das Addon als Taschenrechner-Icon in deiner Browserleiste. Über das Symbol lässt sich Wordcounter bei Bedarf auch abschalten.

Sobald du nun in Google Docs Texte schreibst, werden automatisch alle Worte gezählt und das Ergebnis im linken Bildschirmbereich angezeigt.

Die Erweiterung (kostenlos) gibt es leider nur für den Chrome Browser.

Tipp:

Mit einem kleinen Trick kannst du das Chrome Addon Wordcounter auch mit dem Opera-Browser verwenden. Wie du Chrome-Erweiterungen dem Opera-Browser hinzufügst, erfährst du in diesem Artikel.

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Opera Browser: Neue Version soll alles besser machen

Der norwegische Opera-Browser zeichnete sich in der Vergangenheit durch etliche Innovationen aus. Trotzdem blieb er mit durchschnittlich fünf Prozent Marktanteil immer am unteren Ende der Beliebtheitsskala. Nach eigenen Angaben soll die anstehende Version Reborn3 (R3) den Browsing-Standard neu definieren.

Während der Microsoft Internet Explorer und der Firefox Browser in den letzten Jahren immer mehr Nutzer an Google Chrome verloren hat, blieb der Marktanteil von Opera recht stabil. Dafür sorgt die eingeschworene Fangemeinde. Trotzdem ist der aktuelle Marktanteil vom Januar 2019 mit 2,91 % (Quelle StatCounter) mehr als mager.

Opera plant derzeit mit seiner neuen Browser-Version Reborn3 einen Angriff auf den Platzhirsch Google Chrome. Über die Technik und neue Features ist nicht viel bekannt. Nur soviel, dass die Optik sich von der aktuellen Version erheblich unterscheiden wird. Das Erscheinungsdatum wird irgendwann im März 2019 sein. Weitere Informationen können im Opera-Blog nachgelesen werden.

Um zu den ersten Nutzern zu gehören, die den neuen Opera nutzen wollen, kannst du dich in eine Mailing-Liste eintragen. Dann wirst du benachrichtigt, wenn Opera R3 verfügbar ist.

Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der sich auf die neue Opera-Version freut. Hoffentlich werden unsere Erwartungen nicht enttäuscht.

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Opera 48: Nervige DSGVO-Cookies automatisch blockieren

Seit dem 25. Mai 2018 ist die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) in Kraft und nervt viele Nutzer mit immer wiederkehrenden Cookie-Hinweisen. Der norwegische Browser Opera enthält seit kurzem eine Funktion, mit der sich diese Hinweise wirksam blockieren lassen.

Leider ist das Blockieren von Cookie-Hinweisen zunächst nur im mobilen Opera-Browser (Version 48) möglich.

Um die Funktion zu aktivieren, tippst du im Browser auf das Opera-Icon und anschließend auf Einstellungen | Werbeblocker | Cookie-Dialogfelder blockieren.

Auf Wunsch lässt sich hier auch direkt das automatische Quittieren der Cookie-Dialogfenster aktivieren.

Das war es schon. Ab sofort sollten keine Cookie-Hinweise mehr erscheinen.

Vielleicht erreicht diese Funktion ja auch bald die Opera-Versionen für Windows-Computer, Mac und iPhone/iPad.