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Zu lange Internet-Links problemlos in Short-Links umwandeln

Webseiten-Links von YouTube und anderen Portalen sind bisweilen sehr lang. Will man zum Beispiel einen solchen Monsterlink per E-Mail versenden oder in einen Text einfügen, dann belegt er unter Umständen mal mehrere Zeilen. Das gleiche Problem taucht auf, wenn du diese Links über einen Web-Client von WhatsApp, Telegram oder andere soziale Medien teilen möchtest. Mit einem URL-Verkürzer schrumpfst du die monströsen URL`s auf eine handliche Länge ein.

Darauf solltest du achten

URL-Shortener findet man schnell und einfach über eine Google-Suche. Wie komfortabel die Umwandlung in eine Kurz-URL ist, hängt natürlich vom Anbieter ab. Gleiches gilt für die Dauer der Gültigkeit. Nicht alle verkürzten Weblinks sind unbegrenzt haltbar.

Die eingedampften Links, die beispielsweise mit TinyUrl.com, Bit.ly und Goo.gl erstellt werden, sind (im Prinzip) unendlich haltbar. Es sei denn TinyUrl und Google stellen ihren Betrieb ein oder Libyen ändert seine Top-Level-Domain (Bit.ly).

Bedienung

Aber im Prinzip arbeiten alle URL-Verkürzer nach demselben Schema. Die überlange Webseitenadresse wird in den Zwischenspeicher kopiert und beim ausgewählten URL-Shortener eingefügt. Ein Klick auf den Button Shorten kürzt den Link, der dann wiederum kopiert und an anderer Stelle eingefügt werden kann.

Tipp:

Manche Anbieter von Kurz-URL´s bieten auch für  nicht registrierte Nutzer interessante Funktionen an. Bei TinyURL und T1p.de kannst du dir deine Kurzlinks z. B. auch selbst erstellen. Darüber hinaus lässt sich bei T1p.de der Verfallszeitpunkt bei Bedarf individuell festlegen.

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Twitter: Mit der „Erweiterten Suche“ bessere Ergebnisse erhalten

Wer bei Twitter etwas suchen will, der erhält bei Nutzung des „normalen“ Suchfeldes nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Durch Anwendung der Suchfilter kannst du die Ergebnisse zwar etwas besser sortieren, aber auch das ist nicht immer zufriedenstellend. Durch die Verwendung von Operatoren in der erweiterten Suchmaske werden bessere Ergebnisse erzielt.

Du gelangst zur erweiterten Suche, wenn du nach einem Suchvorgang auf der linken Seite die Suchfilter einblendest. Hier befindet sich der Link Erweiterte Suche. Über die URL https://www.twitter.com/search-advanced gelangst du auch direkt dorthin.

Erweiterte Suchfunktion

Hier stehen dir verschiedene Funktionen zur Verfügung. Im Bereich Wörter kannst du nach Tweets suchen, die beispielsweise alle gewünschten Begriffe oder nur eine exakte Wortfolge enthalten sollen. Es ist auch möglich, bestimmte Wörter von der Suche auszuschließen.

Im Bereich Personen filterst du die Tweets von oder an bestimmte Accounts. Weitere Suchparameter findest du unter Orte und Daten. Sie filtern die Ergebnisse nach der Nähe deines Standortes und nach einem selbstdefiniertem Datumsbereich.

Operatoren

Operatoren sind Befehlsparameter, die helfen, das gewünschte Suchergebnis zu erhalten. Setzt du eine Wortkombination in Anführungszeichen (z. B. „Microsoft belohnt dich für die Bing-Nutzung“), dann wird auch nur nach dieser Wortfolge gesucht.

Ähnlich verhält es sich bei Suchbegriffen mit vorangestelltem Minuszeichen. Hier werden diese Begriffe (z. B.: politische Parteien -AfD) aber von der Suche ausgeschlossen.

Weitere Informationen zu diesen Such-Operatoren findest du bei twitter.com/search oder über eine entsprechende Websuche. In speziellen Blogs wie Lifehacker, Followthehashtag oder Mr. Gadget, findest du eine große Auswahl von Operatoren, die deine Twitter-Suche viel effizienter machen können.

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Genug vom Gezwitscher? So einfach kann die Löschung des Twitter-Kontos sein.

Geht dir das „Gezwitscher“ deines Twitter-Accounts auch auf die Nerven? Hast du genug von unqualifizierten Tweets und möchtest dich von dem Zwang befreien, dauernd antworten zu müssen? Twitter macht es einem nicht leicht, seinen Account zu deaktivieren und die Daten zu löschen. Wir haben ein Lösung, die dich mit ein paar Mausklicks von deinen Leiden befreit.

Zuerst gibst du folgende URL in die Adresszeile deines Browsers ein und bestätige sie mit [Eingabe]:

https://twitter.com/settings/accounts/confirm_deactivation

Dann meldest du dich mit deinen Zugangsdaten bei Twitter an und klickst auf die Schaltfläche Deaktivere @DeinBenutzername. Die Deaktivierung musst du noch im nächsten Dialogfenster mit deinem aktuellen Passwort bestätigen.

Damit ist der wichtigste Schritt zur Löschung deines Twitter-Kontos erledigt. Du hast nun noch 30 Tage Bedenkzeit, bis deine Daten unwiederbringlich gelöscht werden. Bis dahin kannst du die Löschung mit einem normalen Login verhindern. Nach dieser Frist ist alles weg und eine Reaktivierung des alten Kontos ist nicht mehr möglich.

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Im Twitter-Konto nachträglich fehlerhafte Profil- und Benutzernamen ändern

Dein Name hat sich geändert, oder du hast einen Fehler bei deinem Twitter-Benutzernamen gemacht? Dann kannst du auch nachträglich noch ein paar Änderungen vornehmen.

Allerdings musst du hier zwischen Benutzername und Profilname unterscheiden. Der Benutzername ist die Hashtag-Adresse, deine eigentliche Kennung bei Twitter. Sie lässt sich nur so lange ändern, bis ein anderer Nutzer sie verwendet. Daher kannst du sie spätestens nach ein paar Tagen nicht mehr ändern.

Änderung des Nutzernamens

Beide Namensänderungen sind schnell vorgenommen. Um den Nutzernamen (Hashtag-Adresse) zu korrigieren, klickst du auf der Twitter-Webseite oben rechts auf dein Profilfoto und wählst im Kontextmenü die Einstellungen aus.

nutzername-anpassen-twitter-profilfoto-einstellungen-kontext-menu

Im nächsten Fenster werden die Daten deines Twitter-Kontos angezeigt. Direkt an erster Stelle steht dein Nutzername. Sofern er noch nicht verwendet wurde, kannst du ihn hier ändern oder dir einen neuen Namen aussuchen. Während der Namenseingabe prüft Twitter automatisch, ob der neue Name noch frei ist. Am unteren Ende der Seite klickst du abschließend auf den Button Änderungen speichern.

twitter-nutzername-korrigieren-aendern-anpassen-unbenutzt-andere-user-verwenden

Profilname des Twitter-Accounts bearbeiten

Für eine Profilnamensänderung, zum Beispiel nach einer Heirat (oder Scheidung!), kannst du deinen Namen jederzeit bearbeiten. Klicke auf der Twitter-Startseite links auf dein Profilfoto…

twitter-profil-name-aendern-anpassen-bild-foto-klicken-account

…und anschließend auf die Schaltfläche Profil bearbeiten.

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Auf der nächsten Seite kannst du dann deinen Profilnamen und/oder Profil- und Headerfoto ändern.

twitter-profilname-aendern-passend-spaeter-nachtraeglich-bearbeiten-neu-heiraten

Abschließend mit der Schaltfläche Änderungen speichern bestätigen, fertig.

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26 Shortcuts für Twitter-Power-User

Wer sein Twitter-Account exzessiv nutzt, der ist auf schnellste Bedienung angewiesen. Leider erfüllt bei der Desktop-Version die Computer-Maus diese Anforderung nicht. Sehr viel schneller kannst du den Kurznachrichtendienst per Tastenkürzel bedienen.

Etliche Tastatur-Kürzel bei Twitter bestehen im Gegensatz zu den Windows-Shortcuts nur aus einer Taste. So startet beispielsweise das [n] einen neuen Tweet und die Taste [l] markiert einen Beitrag als Gefällt mir.

twitter-tastatur-bedienung-shortcut-schneller-ohne-maus

Mit einer Tastenkombination aus zwei Buchstaben kannst du zum Beispiel mit [g][p] direkt zu deinem Profil springen, oder mit [g][f] zu deinen Favoriten gelangen.

Das Fragezeichen [?] öffnet die Übersicht aller verfügbaren Tastenkürzeln.

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Wer hat’s zuerst getwittert? ‚Who tweeted it first‘ findet den ersten Tweet zu einem Thema

Brandheiße News machen meist per Twitter zuerst die Runde durch die Medienlandschaft, egal ob Trainerentlassungen, Erdbeben oder neue Wortschöpfungen wie Vatileaks oder Tigergate. Durch Antworten und Retweets machen die News dann blitzschnell die Runde im Web. Doch wer war eigentlich der erste, der darüber berichtete und es per Twitter herausposaunte? Ein pfiffiger Onlinedienst eines indischen Entwicklers verrät, wer einen Begriff oder Namen zum ersten Mal bei Twitter verwendet hat.

Who tweeted it first?

Den ersten Tweet zu einem Thema zu finden ist mit dem Onlinedienst Who tweeted it first ganz einfach. Hier musst du nur ins Suchfeld den gewünschten Begriff eingeben und die Suche starten. Die Suche kann etwas dauern, da die Twitter-Suchmaschine mehrere Milliarden Tweets durchforsten muss. Nach etwas Geduld verrät die Twitter-Suche, wer einen bestimmten Begriff, Namen oder Hashtag zum ersten Mal bei Twitter erwähnt hat.

who-tweeted-it-first-zuerst-getwittert-vatileaks

Bei unserer Beispielsuche nach Vatileaks kommt heraus, dass der Begriff Vatileaks bereits im Dezember 2010 zum ersten Mal gefallen ist, und zwar in einem Tweet und Artikel des Epscopal Café, kurz nach der Veröffentlichung im Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Unser Fazit: Who tweeted it first ist eine feine Sache, um herauszufinden, wer wirklich der Erste war, der einen Begriff oder Hashtag zum ersten Mal ins Gespräch brachte. Die Suchmaschine liefert nicht immer eine zufriedenstellende Antwort. Aber je ausgefallener ein Hashtag oder eine Wortschöpfung ist, umso treffsicherer ist die Twitter-Suche.

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Firefox-Browser mit Twitter-Sidebar erweitern

Schnelle Nachrichten über Twitter zu versenden ist schon eine tolle Sache. Egal ob per Smartphone-App, über Tablet-PC´s oder über den Computer. Wer Twitter auch über den Desktop-Computer oder das Notebook sehr häufig nutzt, öffnet dafür meist ein eigenes Fenster oder einen Tab. Der Nachteil dieser Methode ist, dass man Posts häufig verpasst und immer wieder zum Fenster oder dem Tab wechseln muss. Das bedeutet eine Unterbrechung der Arbeit, die nicht immer gewollt ist. Mit dem Firefox-Addon Twitbin entfällt ab sofort dieses ständige Wechseln.

Die Erweiterung Twitbin fügt an der linken Bildschirmseite eine Sidebar ein, die alle empfangenen Tweets anzeigt und auch das Senden eigener sowie das Antworten auf andere Tweets ermöglicht.

Kostenloser Download

Zum Herunterladen des Addons starten Sie den Add-ons-Manager Ihres Firefox-Browsers. Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf Extras | Add-ons. Danach geben Sie in das Suchfeld den Begriff Twitbin ein und starten den Suchvorgang.

In der Ergebnisliste klicken Sie im gleichnamigen Add-on auf den Button Installieren, um die Erweiterung Ihrem Firefox-Browser hinzuzufügen. Starten Sie Firefox neu, damit das Add-on aktiviert wird.

twitbin-firefox-ff-addon-twitter-sidebar

Vor dem ersten Start

Vor dem ersten Twitbin-Start müssen Sie die Erweiterung erst noch mit Ihrem Twitter-Account verbinden. Klicken Sie in der Browser-Navigationsleiste auf das Twitbin-Icon um die Sidebar einzuschalten…

einstellungen-icon-browser-leiste-navigation-account-hinzufuegen

…und danach auf Add new account.

add-new-account-erweiterung-firefox-twitter-twitbin-tweets

Verbinden und Autorisierung des Twitter-Kontos mit Twitbin

Geben Sie dann Ihre Zugangsdaten ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Schaltfläche Autorisiere App.

autorisieren-konto-zugriff-twitter-twitbin-sidebar-verifizieren-zugang-daten

Im Anschluss wird ein Zahlencode für die Autorisierung angezeigt. Sofern er nicht automatisch in die Twitbin-Sidebar eingefügt wird, erledigen Sie das manuell und schließen den Vorgang mit dem Button Add user ab.

pin-code-zugang-add-user-button-twitbin-einrichten-anmelden-autorisierung

Sidebar in Action

Nun zeigt Twitbin in der Sidebar alle Postings Ihres Accounts an.

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In der Sidebar kann man auch recht schnell Favoriten hinzufügen auf Posts antworten und eigene Nachrichten schreiben.

Fazit

Für alle, die per PC ständig mit Twitter verbunden sein möchten, ist die Sidebar von Twitbin ein unerlässliches Add-on. Der einzige Nachteil ist die Verkleinerung des Browserfensters. Wer auch ohne großen Breitbild-Monitor mit diesem Browserfenster klarkommt, ist mit der Erweiterung Twitbin sehr gut bedient.

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Twitter: Flaggen-Icons und Ländersymbole in Tweets einbauen mit der Hashflagge

Zur Fußball-WM 2014 in Brasilien hat Twitter ein neues cooles Feature eingeführt: die Hashflagge. Damit können Sie im wahrsten Sinne des Wortes Flagge bekennen und kleine Miniflaggen jedes beliebigen Landes in den Tweet einbauen. Ideal für Tweets über Fußball-Länderspiele.

Deutschland, USA, Brasilien & Co. als Hashflagge

Den klassischen Hashtag, beginnend mit dem Lattenkreuz # kennen Sie sicherlich. Damit lassen sich in Tweets wichtige Schlüssel- und Suchbegriffe wie #wm2014 kennzeichnen. Neben den einfachen Hashtags gibt es jetzt die Hashflags oder zu deutsch: Hashflaggen.

Das Prinzip der Hashflaggen ist einfach: Sobald Sie in einem Tweet einen Hashtag mit dem dreibuchstabigen Länderkürzel eingeben, ergänzt Twitter automatisch die passende Flagge. Ein Beispiel: Nach der Eingabe des Hashtags #GER erscheint rechts daneben die deutsche Flagge.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen

Diese Hashflags kennt Twitter

Insgesamt kennt Twitter die Flaggen aller 193 weltweiten Länder. Für die richtige Fahne muss man nur das internationale Drei-Buchstaben-Kürzel kennen. Eine komplette Liste gibt es auf der Wikipedia-Seite der Länderkürzel. Wichtig ist hier die Spalte ISO 3166 ALPHA-3.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen-2

Damit Sie nicht lange suchen müssen, hier die Hashflag-Kürzel für die 32 Teilnehmer der Fußball-WM 2014 in Brasilien:

#ARG – Argentinien

#ALG – Algerien

#AUS – Australien

#BEL – Belgien

#BRA – Brasilien

#BIH – Bosnien-Herzegowina

#CHI- Chile

#CIV – Elfenbeinküste

#COL – Kolumbien

#CRC – Costa Rica

#CRO – Kroatien

#CMR – Kamerun

#ECU – Ecuador

#ENG – England

#FRA – Frankreich

#GER – Deutschland

#GHA – Ghana

#GRE – Griechenland

#HON – Honduras

#IRN – Iran

#ITA – Italien

#ESP – Spanien

#JPN – Japan

#KOR – Sürdkorea

#MEX – Mexiko

#NED – Niederlande

#NGA – Nigeria

#POR  – Portugal

#RUS – Russland

#SUI – Schweiz

#URU – Uruguay

#USA – USA