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YouTube: Liste der Abonnenten deines Kanals anzeigen

Du hast einen YouTube-Kanal und möchtest wissen, wer deinen Kanal abonniert hat? Kein Problem, denn die Liste deiner Abonnenten kann mit ein paar Klicks aufgerufen werden.

Die Anzeigefunktion verbirgt sich im Creator Studio. Um dorthin zu gelangen, klickst du auf dein Profilbild und anschließend auf den Button Creator Studio. Im linken Bereich gelangst du über den Eintrag Community zu deinen Abonnenten.

Eintrag „Community“

In der Liste der Abonnenten werden aber nur die Mitglieder mit öffentlichen Profilen angezeigt. Abonnenten, die ihr Profil als Privat gekennzeichnet haben erscheinen in deiner Liste nicht, obwohl dein Kanal von ihnen abonniert wurde. Gesperrte und/oder als Spam markierte Kanäle werden in der Gesamtanzahl nicht berücksichtigt und tauchen daher ebenfalls nicht auf.

Abonnenten sperren

Seit geraumer Zeit verzeichnen viele YouTube-Kanäle eine große Anzahl von unhöflichen und beleidigenden Kommentaren. Wenn dein Kanal auch von diesem Verhalten betroffen ist und du diese Mitglieder sperren willst, dann wähle in der Liste den Kanal aus und wechsle dort zum Register Kanalinfo. Neben der Schaltfläche Nachricht senden klickst du auf das Fähnchensymbol und wählst im Aufklappmenü Nutzer blockieren aus. Danach kann dieses Mitglied bei dir keine Kommentare mehr hinterlassen.

Weitere Auswahlmöglichkeiten sind:

  • Kanalbild melden
  • Kanalsymbol melden
  • Nutzer melden

Noch eine interessante Kategorie

Im linken Bereich der Kategorien befindet sich ein weiterer, interessanter Eintrag. In den Analytics erfährst du Einzelheiten zur Häufigkeit von Aufrufen, Mag ich/Mag ich nicht – Bewertungen, geschätzte Umsätze und etliche andere Informationen.

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Zu lange Internet-Links problemlos in Short-Links umwandeln

Webseiten-Links von YouTube und anderen Portalen sind bisweilen sehr lang. Will man zum Beispiel einen solchen Monsterlink per E-Mail versenden oder in einen Text einfügen, dann belegt er unter Umständen mal mehrere Zeilen. Das gleiche Problem taucht auf, wenn du diese Links über einen Web-Client von WhatsApp, Telegram oder andere soziale Medien teilen möchtest. Mit einem URL-Verkürzer schrumpfst du die monströsen URL`s auf eine handliche Länge ein.

Darauf solltest du achten

URL-Shortener findet man schnell und einfach über eine Google-Suche. Wie komfortabel die Umwandlung in eine Kurz-URL ist, hängt natürlich vom Anbieter ab. Gleiches gilt für die Dauer der Gültigkeit. Nicht alle verkürzten Weblinks sind unbegrenzt haltbar.

Die eingedampften Links, die beispielsweise mit TinyUrl.com, Bit.ly und Goo.gl erstellt werden, sind (im Prinzip) unendlich haltbar. Es sei denn TinyUrl und Google stellen ihren Betrieb ein oder Libyen ändert seine Top-Level-Domain (Bit.ly).

Bedienung

Aber im Prinzip arbeiten alle URL-Verkürzer nach demselben Schema. Die überlange Webseitenadresse wird in den Zwischenspeicher kopiert und beim ausgewählten URL-Shortener eingefügt. Ein Klick auf den Button Shorten kürzt den Link, der dann wiederum kopiert und an anderer Stelle eingefügt werden kann.

Tipp:

Manche Anbieter von Kurz-URL´s bieten auch für  nicht registrierte Nutzer interessante Funktionen an. Bei TinyURL und T1p.de kannst du dir deine Kurzlinks z. B. auch selbst erstellen. Darüber hinaus lässt sich bei T1p.de der Verfallszeitpunkt bei Bedarf individuell festlegen.

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Chrome Firefox Internet & Medien YouTube

Quälend lange Ladevorgänge bei YouTube-Videos verhindern

Leidest du bisweilen auch an zähflüssigen Ladevorgängen bei YouTube-Videos? Und hat der Browser-Neustart auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht? Dann wird dir dieser Tipp vielleicht helfen, wieder zu normalen Ladezeiten zurück zu kehren.

Java und Flash Player aktualisieren

Bei zu langsamen Internetverbindungen kannst du leider nur an kleinen „Stellschrauben“ drehen um die Ladezeiten zu verbessern. Hier solltest du darauf achten, dass Java und der Flash Player immer auf dem aktuellsten Stand sind.

Zu HTML 5 wechseln

Werden YouTube-Videos gar nicht geladen, dann verwendet dein Browser eventuell nicht den neueren Standard HTML 5. Die bekanntesten Browser wie Edge, Opera, Firefox und Chrome unterstützen diese Technik schon seit ein paar Jahren. Wie du das testen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Sekundäre YouTube-Server blockieren

YouTube speichert die Videos auf zahlreichen Servern, die sich auch bei anderen Anbietern befinden. Das ist zunächst kein Problem, aber manche Betreiber drosseln ihre Server, so dass es zu Engpässen kommen kann. Diese sogenannten sekundären Server lassen sich über die Eingabeaufforderung blockieren. Damit werden von deinem Browser nur die ungedrosselten Server angesteuert.

Dazu tippst du in das Suchfeld des Startmenüs oder der Taskleiste den Befehl cmd ein und startest in der Ergebnisliste per Rechtsklick die cmd.exe mit Administratorrechten.

Im Fenster der Kommandozeile tippst du dann folgenden Befehl ein, den du mit [Enter] bestätigst:

netsh advfirewall firewall add rule name=“YouTube“ dir=in action=block remoteip=173.194.55.0/24,206.111.0.0/16 enable=yes

Wurde der Befehl korrekt ausgeführt, wird dies mit OK angezeigt. Du kannst den obigen Befehl aber auch in den Zwischenspeicher kopieren und mit der Tastenkombination [Strg][V] in die Eingabeaufforderung einfügen.

Probleme bei Telekom-Kunden

Insbesondere die Telekom-Kunden klagen oft über zu lange Ladezeiten bei YouTube. Um das Problem zu lösen, können Telekom-Kunden die Add-ons Telekom YouTube Turbo (für Firefox) und Turbo for YouTube (Chrome) kostenlos herunterladen. Diese beiden Erweiterungen nutzen Telekom-Proxy-Server, die nur dann (automatisch) verwendet werden, wenn YouTube in deinem Browser aktiv ist.

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Der YouTube-Nachtmodus ist fertig.

Vor gut zwei Wochen berichteten wir über einen kleinen Code, der im Entwicklermodus des Chrome-Browsers den Dark Mode für YouTube freischalten konnte. Nun hält Google das „neue“ YouTube reif für die Öffentlichkeit.

Dunkler und übersichtlicher

Google hat YouTube nicht nur das Facelift in Form des Dark Modes spendiert, sondern auch ein Design, das auf bessere Übersicht von Kanälen, YouTubern und Inhalte setzt.

Der Nachtmodus wird, wie in dem früheren Artikel bereits erwähnt, über dein Konto-Icon ein- und ausgeschaltet. Hier kannst du übrigens auch wieder zum bisherigen Design zurückkehren, falls dir das neue YouTube nicht gefällt.

Verbesserte Technik

Die Technik der YouTube-Webseite wurde ebenfalls optimiert und komplett überarbeitet. Die Videos kannst du schneller durchsuchen als früher und neue Inhalte lassen sich dadurch ebenfalls viel schneller finden.

Der Wechsel

Für den Wechsel zum neuen YouTube hat Google eigens eine eigene Webseite online gestellt. Auf www.youtube.com/new klickst du zum Wechseln einfach auf den Button Jetzt Starten. Dann nur noch mit deinen Login-Daten anmelden und lossurfen.

 

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YouTube Nachtmodus im Chrome Browser testen

Seit einiger Zeit arbeitet Google an einem Dark Mode für die Video-Plattform YouTube und ist damit schon recht weit fortgeschritten. Wie gut der Nachtmodus aussieht, kannst du jetzt schon mit dem Chrome Browser testen. Aber du benötigst einen Code für die Freischaltung, der im Entwickler-Modus eingegeben werden muss.

Und so funktioniert´s:

Starte den Chrome Browser und rufe die Webseite von YouTube auf. Dann klickst du oben rechts im Browser auf die Menüschaltfläche mit den drei Punkten. Über den Menüeintrag Weitere Tools gelangst du zu den Entwicklertools.

Hier tippst du im Register Console den Code document.cookie=“VISITOR_INFO1_LIVE=fPQ4jCL6EiE“ ein und bestätigst mit der Taste [Enter].

Achtung: Beim Herauskopieren des Codes aus dem Artikeltext, müssen die Anführungszeichen beim Einfügen in die Console ersetzt werden. Verwende dazu die Zeichen auf der Taste [2]. 

Vielen Dank an unseren Leser Overscanner für diesen Hinweis!!

Mit [F5] lädst du die Webseite von YouTube neu, klickst dann auf dein Konto-Icon und schaltest über den Eintrag Nachtmodus den Dark Mode ein oder wieder aus.

Der Code gilt aber leider nur für die aktuelle Browser-Sitzung. Außer beim Chrome funktioniert der Nachtmodus auch beim Opera Browser. Beim nächsten Browserstart muss er neu eingegeben werden, wenn du den Dark Mode wieder verwenden willst.

Fazit:

Nettes Feature, das hoffentlich bald bei YouTube eingeführt wird. Der Nachtmodus ist eine sehr angenehme und augenfreundliche Bedieneroberfläche, insbesondere wenn man YouTube abends nutzen möchte.

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YouTube-Videos ohne Downloader-Software herunterladen

Für die Plattform YouTube gibt es jede Menge Programme, die das Herunterladen von Videos ermöglichen. Der Funktionsumfang der integrierten Tools und verfügbaren Videoqualitäten variiert dabei je nach Preis. Suchst du aber nur ein Download-Möglichkeit ohne viel Schnörkel, dann ist die folgende, magische Online-Variante, genau das richtige für dich.

Das einzige was du für das Herunterladen von Video-Clips benötigst, ist das Wort Magic.

Du rufst in YouTube das Video auf, dass du herunterladen möchtest. Dann tippst du in der URL des Videos zwischen You und Tube das Wort magic ein. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen:

https://www.youmagictube.com/watch?v=d-yzWFanwEk

Bestätigst du diese Änderung mit [Enter], wirst du zur Webseite Save-Video.com weitergeleitet. Hier klickst du auf die Schaltfläche Download Video, damit die verfügbaren Video-Qualitäten ermittelt werden können.

Nach der Auswahl der Auflösung wird direkt der Download-Link erzeugt. Per Mausklick auf Click here to show download link und Click here to start wird der Windows-Explorer gestartet und das YouTube-Video kann im ausgewählten Verzeichnis gespeichert werden.

Aufpassen!

Während der Auswahlprozedur auf der Seite von Save-Video.com werden etliche Pop-Ups eingeblendet, die uns animieren sollen, die Programme von Werbepartnern zu installieren. Ignoriere sie einfach.

Der „magische“ YouTube-Downloader ist natürlich kostenlos.

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Internet & Medien YouTube

Video-Empfehlungen bei YouTube vermeiden

Wird die YouTube-Startseite im Browser aufgerufen, werden automatisch eine Reihe von Video-Clips empfohlen. Der Inhalt richtet sich nach deinem persönlichen Suchverlauf der bei YouTube gespeichert wird. Daraus wird die Auswahl von Vorschlägen errechnet und angezeigt. Sind die Vorschläge nicht erwünscht, gibt es mehrere Lösungswege sie zu verhindern.

Mit YouTube-Konto…

Am einfachsten ist es mit einem YouTube-Konto. Melde dich mit deinen Login-Daten an und klicke in der linken Menüleiste auf Verlauf.

Der Hauptanzeigebereich ist in zwei Kategorien (Wiedergabeverlauf, Suchverlauf) aufgeteilt. In beiden Kategorien lassen sich einzelne Einträge über die X-Schaltfläche löschen. Jeweils ein Button ist für die gesamte Löschung des Verlaufs und die Pausierung der Verlaufsaufzeichnung zuständig.

Die Pausierungsschaltflächen deaktivieren die Vorschlagsvideos, da keine Daten mehr gesammelt werden, die ein Anzeigen der Vorschläge ermöglichen.

…und ohne YouTube-Konto

Für die YouTube-Nutzer ohne Konto bleiben lediglich zwei Möglichkeiten für eine vorschlagsfreie YouTube-Seite: Das regelmäßige Löschen des Browser-Caches und der Cookies.

Der Firefox-User kann sich den Browserverlauf mit der Tastenkombination [Strg][H] in einer Sidebar anzeigen lassen. Mit einem Rechtsklick auf einen beliebigen YouTube-Eintrag und der Auswahl der Option Gesamte Webseite vergessen werden alle YouTube-Surfspuren beseitigt.

Die zweite Möglichkeit, keine Surfspuren zu erzeugen, ist die Nutzung des Privat-Modus der in fast jedem Browser vorhanden ist. Damit ist die Grundlage für die persönlichen Vorschläge bei YouTube, Google & Co entzogen.

 

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YouTube ohne Werbung, aber nur gegen Bezahlung

Am 28. Oktober 2015 ist es soweit. YouTube startet in Amerika seinen kostenpflichtigen Dienst YouTube Red. Über diese Absicht hatten wir bereits im Mai berichtet. Für 9,99 US-Dollar wird nicht nur die Werbung abgeschaltet, auch ein paar exklusive Features erhält der Red-User oben drauf.

Zu dem Exklusivangebot für YouTube-Red – Kunden gehört, dass Inhalte nun offiziell heruntergeladen und Musik oder Videos im Hintergrund abspielt werden können. Ebenfalls dabei: der Google Abo-Dienst für Musik-Videos – YouTube Music Key – und ein Google Play Music All Access.

Mancher wird jetzt sagen, dass diese Möglichkeiten zum großen Teil auch auch ohne den Red-Tarif möglich sind. Für Vieles gibt es Browser-Addons und -Plugins die diese Funktionen auch kostenlos ermöglichen.

Dabei muss man aber bedenken, dass man sich mit Tools wie dem YouTube-to-MP3-Konverter derzeit in einer rechtlichen Grauzone befindet.

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YouTube Red lohnt sich beispielsweise für die Nutzer, die das Movie-Angebot oder das Musikstreaming ohne Werbung genießen möchten. Natürlich bleibt allen Nutzern die „normale“, werbefinanzierte Variante weiterhin zugänglich.

Leider ist der Tarif für Deutschland noch nicht verfügbar. Nur über einen US-Proxy erhältst du ein paar deutschsprachige Informationen rund um YouTube Red. Gib zum Beispiel auf der Webseite uswebproxy.com die URL www.youtube.com/red ein und klicke auf den Button Porxy Now!.

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Ein weiteres Goodie soll 2016 folgen. Verschiedene Filme und Eigenproduktionen werden exklusiv nur für YouTube-Red-Abonennten zugänglich sein.