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Noisly: Entspannende Hintergrundgeräusche und Meditationsmusik selbst mischen

Mal wieder gestresst und angespannt? Dann helfen leichte Meditationsmusik und beruhigende Geräusche aus der Natur. Ein fließender Bach, ein leichter Regen oder sanft knisterndes Feuer sorgen schnell für die nötige Entspannung. Oder einfach nur für eine angenehme Geräuschkulisse und ein entspanntes Arbeitsklima. Im Web kann man sich die eigene Entspannungsmusik sogar selbst zusammenstellen.

Noisly: Geräusche selber mischen

Bei welcher Musik oder welchen Hintergrundgeräuschen man am besten entspannen, abschalten oder kreativer arbeiten kann, ist individuell verschieden. Den einen beruhigt Vogelgezwitscher, andere sind bei einem knisternden Lagerfeuer am kreativsten. Genau darauf baut die Webseite www.noisli.com. Hier können Sie sich Ihre eigene Entspannungs-Geräuschkulisse selbst zusammenbauen.

Das Prinzip ist simpel: Auf der Webseite gibt es 14 verschiedene Soundkulissen, die sich beliebig mixen lassen, darunter:

  • Regen
  • Gewitter
  • Wind
  • Vogelgezwitscher im Wald
  • Fallendes Laub
  • Plätschernder Bach
  • Strand
  • Tröpfelndes Wasser
  • Lagerfeuer/Kaminfeuer
  • Nachtgeräusche
  • Cafeteria

Einfach die passenden Icons anklicken und mit dem Schieberegler die Lautstärke festlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Lagerfeuer im Wald? Oder einen Abstecher nachts am Strand mit leichtem Wellenschlag. Mit dem Mixer kein Problem. Einmal aktiviert werden die Geräusche in einer Endlosschleife abgespielt.

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myNoise: Geräusche selber mixen oder mixen lassen

Einen ähnlichen Weg geht myNoise.net. Die Seite nennt sich selbst „Online Noise Machine“, und genau das ist es: eine gut gemachte Geräuschmaschine für Meditations- und Entspannungsgeräusche. Zur Auswahl stehen verschiedene Geräuschkulissen, zum Beispiel:

  • Synthetische Geräusche
  • Natürliche Geräusche (Regen, Water, Ozean, Wasserfall, Wind, Feuer, Dschungel)
  • Folkloristische Töne (Indianer, Canyon, Eiswelt, Tibet, Himalaya)
  • Industrielle Klänge (Lüfter, Flugzeugkabine, Eisenbahn, Verkehr, Elektrizizät)
  • Stimmen (Gebrabbel, Flüstern)

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Die Icons neben den Einträgen zeigen, für welche Art der Entspannung die Klänge geeignet sind, etwa zur Reduzierung bzw. Überlagerung anderer Geräusche, zur Behandlung von Tinnitus, zur Klangtherapie oder zur Meditation. Das Besondere an der Klangmaschine: Über einen Equalizer lassen sich alle Klänge individuell einstellen. Ein Lagerfeuer prasselt dann intensiv wie ein Waldbrand oder  knistert leise vor sich hin wie ein gemütlicher Wohnzimmerkamin. Wer nicht selber mixen möchte, kann im Bereich „Presets“ fertige Einstellungen abrufen.

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Die Schaltflächen unterhalb des Equalizers bieten weitere interessante Optionen. „Animate“ ändert die Equalizer-Einstellungen automatisch, so dass sich der Klang mit der Zeit verändert und nie eintönig wird. Mit dem „Timer“ lässt sich festlegen, wie lange der Klang abgespielt oder oder ein einer Endlosschleife unendlich ertönen soll. Eine tolle Sache für alle, die den Arbeitsalltag mit einer ruhigen Geräuschkulisse unterlegen möchten.

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Schreibt man noch „Mit freundlichen Grüßen“? – Zeitgemäße Alternativen zur Standardgrußformel

Jahrelang wurden Briefe mit der Standard-Schlussformel „Mit freundlichen Grüßen“ beendet. Doch schreibt man heute am Ende eines Briefes immer noch „Mit freundlichen Grüßen“, oder ist die Formulierung veraltet? Nicht unbedingt. „Mit freundlichen Grüßen“ ist immer noch aktuell, wirkt aber oft verstaubt und antiquiert. Wer es moderner mag, sollte auf zeitgemäßere Grußformeln setzen.

Um modern und trotzdem stilsicher einen Brief zu verwenden, können Sie statt „Mit freundlichen Grüßen“ folgende allgemeine Grußformeln verwenden:

Mit freundlichem Gruß

Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg

Viele Grüße

Viele Grüße aus Schwerin

Freundlicher Gruß

Freundlich grüßt Sie

Freundliche Grüße aus Krefeld

Sonnige Grüße aus Bayern

Es grüßt

Es grüßt Sie

Es grüßt Sie herzlich

Es grüßt Sie aus Dresden

Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende

Mit bestem Gruß

Mit besten Grüßen

Mit herzlichen Grüßen nach Berlin

Abschließend zwei wichtige Regeln für den korrekten Einsatz der Grußformel. Nach DIN 5008 sollte die Grußformel immer durch eine Leerzeile vom Text platziert werden. Und: Im Gegensatz zum angelsächsischen Raum wir die Grußformel nicht mit einem Komma oder anderen Satzzeichen abgeschlossen. Korrekt sieht es zum Beispiel so aus.

…und vielen Dank für Ihre Kooperation.

Es grüßt Sie aus Köln
Peter Meier

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Arbeitszeugnis Formulierungen: Die Geheimsprache in Zeugnissen und ihre Bedeutung

Mit Arbeitszeugnissen ist das immer so eine Sache: sie lesen sich gut und hören sich auf den ersten Blick positiv an. Doch weit gefehlt: Hinter scheinbar wohlwollend formulierten Bewertungen wie „hat unseren Erwartungen entsprochen“ verbirgt sich eine glatte 6; Ungenügend. Der Grund liegt in der Geheimsprache der Arbeitszeugnisse, zu denen die Arbeitgeber per Gesetz verpflichtet sind.

Die geheimen Formulierungen in Arbeitszeugnis

Schuld an der Geheimsprache in Zeugnissen ist der Gesetzgeber. Laut BGB dürfen in Arbeitszeugnissen keinerlei negativen Aussagen über den Arbeitnehmer getroffen werden. Alles muss sich positiv anhören. Damit Arbeitgeber in Arbeitszeugnissen trotzdem schlechte Noten vergeben können ohne gegen das Gesetz zu verstoßen, ist eine wahre Zeugnis-Geheimsprache entstanden, die Personalabteilungen natürlich kennen und leicht entschlüsseln können.

Meist kommt es nur auf Nuancen und einzelne Worte in der Formulierung an. Während bei einem „sehr gut“ von „vollster Zufriedenheit“ gesprochen wird, ist es bei einem „gut“ nur eine „volle Zufriedenheit“. Hier eine Liste der gängigsten Formulierungen für die Noten „sehr gut“ bis „ungenügend“ (der Einfachheit halber nur in der männlichen „Er“-Form);

„sehr gut“ – Formulierungen für die Note 1

  • Er hat die ihm übertragenen Aufgaben/Arbeiten stets zu unser vollsten Zufriedenheit erledigt.
  • Wir waren mit den Leistungen in jeder Hinsicht außerordentlich zufrieden.
  • Seine Leistungen haben in jeder Hinsicht unsere vollste Anerkennung gefunden.
  • Er hat den Erwartungen in jeder Hinsicht und allerbester Weise entsprochen.
  • Er war stets sehr gut motiviert und verfügte über eine in jeder Hinsicht ausgezeichnete Arbeitsbefähigung.
  • Er erzielte herausragende Arbeitsergebnisse.
  • Er zeichnete sich durch eine hohe Arbeitsmoral aus und war jederzeit bereit, auch zusätzliche Arbeiten zu übernehmen.
  • Er zeigte außergewöhnliches Engagement.
  • Er war im höchsten Maße zuverlässig.
  • Er arbeitete jederzeit absolut zuverlässig, zielstrebig und zügig.
  • Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets vorbildlich.
  • Er wurde von Kollegen, Vorgesetzten und Kunden stets als freundlicher und fleißiger Mitarbeiter geschätzt.
  • Er wurde wegen seines freundlichen Wesens und seiner kollegialen Haltung bei Vorgesetzten und Mitarbeitern sehr geschätzt.

„gut“ – Formulierungen für die Note 2

  • Er hat die ihm übertragen Aufgaben stets zu unser vollen Zufriedenheit erledigt.
  • Er hat die Aufgaben mit äußerster Sorgfalt und Genauigkeit erledigt.
  • Seine Leistungen haben unsere volle Anerkennung gefunden.
  • Wir waren mit seinen Leistungen voll und ganz zufrieden.
  • Er war stets gut motiviert und verfügte über eine in jeder Hinsicht gute Arbeitsbefähigung.
  • Er hat den Erwartungen in jeder Hinsicht und bester Weise entsprochen
  • Er zeigte stets überdurchschnittliche Arbeitsqualität.
  • Er zeigte stets Initiative, Fleiß und Ehrgeiz.
  • Vorgesetzte und Kollegen schätzten ihn als kooperativen Mitarbeiter
  • Er war immer freundlich und aufgeschlossen.
  • Er arbeitete zuverlässig, zielstrebig und zügig.
  • Er zeichnete sich durch ein hohes Pflichtgefühl aus und war bereit, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
  • Sein Verhältnis zu Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden war einwandfrei.
  • Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war vorbildlich.
  • Er erledigte seine Aufgaben stets selbständig mit großer Sorgfalt und Genauigkeit

„befriedigend“ – Formulierungen für die Note 3

  • Er hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
  • Wir waren mit der Leistungen jederzeit zufrieden.
  • Sein Leistungen haben unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen.
  • Er erfüllte die Erwartungen in jeder Hinsicht.
  • Er war gut motiviert und verfügte über eine gute Arbeitsbefähigung.
  • Sein Arbeitsqualität war überdurchschnittlich.
  • Er verfügte über eine gute Arbeitsbereitschaft und war ein belastbarer Mitarbeiter.
  • Er arbeitete zuverlässig und zügig.
  • Das Verhalten zu Mitarbeitern und Vorgesetzten war vorbildlich.
  • Er zeigte Engagement und Initiative.
  • Er erledigte sein Aufgaben stets sorgfältig und genau.

„ausreichen“ – Formulierungen für die Note 4

  • Er hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erledigt.
  • Wir waren mit der Leistung zufrieden.
  • Er hat alle Aufgaben mit Sorgfalt und Genauigkeit erledigt.
  • Er hat unseren Erwartungen entsprochen.
  • Er das Verhalten zu Mitarbeitern war vorbildlich.
  • Das Verhalten zu Vorgesetzten war einwandfrei
  • Die Arbeitsergebnisse entsprachen den Anforderungen.

„mangelhaft“ – Formulierungen für die Note 5

  • Er hat die ihm übertragenen Aufgaben weitestgehend zu unserer Zufriedenheit erledigt.
  • Er hat die ihr übertragenen Aufgaben im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit erledigt.
  • Seine Leistungen entsprachen im Wesentlichen den Anforderungen.
  • Er hat alle Aufgaben allgemein mit Sorgfalt und Genauigkeit erledigt.
  • Er hat die ihr übertragenen Aufgaben mit großem Fleiß und Interesse erledigt.
  • Sein Leistungen haben weitestgehend unseren Erwartungen entsprochen.
  • Er hat sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bemüht.
  • ER war in der Regel erfolgreich.
  • Das persönliche Verhalten war insgesamt einwandfrei.

„ungenügend“ – Formulierungen für die Note 6

  • Er hat sich bemüht, die Ihm oder Ihr übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen.
  • Er hat sich bemüht unseren Erwartungen zu entsprechen.
  • Er war bestrebt, sich neuen Situationen anzupassen.
  • Er war um zuverlässige Arbeitsweise bemüht.
  • Er war stets bemüht den üblichen Arbeitsaufwand zu bewältigen.
  • Das persönliche Verhalten war im Wesentlichen tadellos.

Arbeitszeugnis Dokument mit Brille

Typische Zeugnisformulierungen und ihre Bedeutung

Neben den klassischen Bewertungen gibt es in Arbeitszeugnissen oft Floskeln und Bemerkungen, die sich auf den ersten Blick positiv anhören, hinter denen sich aber meist weniger schmeichelhafte Bewertungen verbergen. Hier die häufigsten Zeugnisformulierungen und ihre wahre Bedeutung:

Leistungsbereitschaft

  • Er zeigte für seine Arbeit VerständnisGeleistet hat er aber nichts.
  • Er wird seine Leistungsfähigkeit noch steigern können = Er hat keine Leistung erbracht.
  • Alle Arbeiten erledigte er mit großem Fleiß und InteresseEr hat sich bemüht, war dabei aber selten erfolgreich.
  • Er zeigte Verständnis für seine Arbeiten = Erledigt hat er sie aber nicht.
  • Er arbeitete mit größter Genauigkeit = pedantisch.
  • Er hat alle Aufgaben ordnungsgemäß erledigt = Ein Bürokrat, der nur Dienst nach Vorschrift gemacht hat.
  • Er bemühte sich, seinen Aufgaben gerecht zu werden = Er hat es versucht; gebracht hat es aber nichts.
  • Er zeigte sich den Belastungen gewachsen = Er war nicht sonderlich belastbar.
  • Er hatte stets einen Blick für das Wesentliche =  Guter Mitarbeiter, der auch mit schwierigen Situationen zurecht kommt.
  • Er hat sich im Rahmen seiner Fähigkeiten eingesetzt = Er hat getan was er konnte. Das war allerdings nicht viel.
  • Bei allen auftretenden Problemen, war er stets kompromissbereit = nachgiebig.
  • Er verfügte über profunde Sachkenntnis und zeigte beachtliches Selbstvertrauen = Besserwisserisch und vorlaut.

Verhalten

  • Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas = Er schaute gerne mal zu tief ins Glas; möglicherweise Alkoholiker.
  • Mit seinen Vorgesetzten ist er gut zurechtgekommen = Mitläufer, der sich gut anpasst.
  • Er war tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen = Unangenehmer Mitarbeiter.
  • Er hatte ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und vermied Spannungen = Ja-Sager und Mitläufer.
  • Er war stets pünktlich = Ansonsten konnte nichts überzeugen.
  • Er bewies ein umfassendes Einfühlungsvermögen für seine Kollegen = homosexuell

Schlussformeln

  • Er verlässt uns auf eigenen Wunsch. Wir bedauern sein Ausscheiden (sehr) und wünschen Ihm für die Zukunft alles Gute = Das Unternehmen bedauert den Verlust eine exzellenten Mitarbeiters.
  • Für den weiteren Lebensweg wünschen wir viel Glück und Erfolg. Das Ausscheiden nehmen wir mit großen Bedauern zur Kenntnis = Das Unternehmen bedauert den Verlust eine exzellenten Mitarbeiters.
  • Er verlässt uns auf eigenen Wunsch = Der Mitarbeiter hat gekündigt und hinterlässt keine Lücke.
  • Wir wünschen ihm auf seinem künftigen Lebensweg viel Erfolg = Bisher hatte er wenig Erfolg.
  • Er verlässt uns im gegenseitigen Einvernehmen = Dem Mitarbeiter wurde gekündigt.
  • Wir lernten ihn als umgänglichen Mitarbeiter kennen = Die meisten Kollegen wollten nichts mit ihm zu tun haben.
  • Wir bedanken uns für seine Mitarbeit = Wir sind froh, dass er weg ist.
  • Im Kollegenkreis galt er als toleranter Mitarbeiter = Er hatte keine Probleme mit Mitarbeitern, aber mit Vorgesetzten.

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Alles richtig machen: Werbegeschenke im Stil des Unternehmens

Über die Wichtigkeit von Werbung lässt sich nicht streiten; sie sorgt dafür, dass das Interesse der große als auch für kleine Unternehmen finanzielle Erträge. Diese sind vor allem dann wichtig, wenn ein Unternehmen noch neu auf dem Markt ist und sich erst etablieren muss. Aber auch Betriebe, die schon seit vielen Jahren Waren vertreiben, sollten nicht geizen wenn es um das Halten von bestehenden und das Gewinnen von neuen Kunden geht.

Die Debatte um die beste Werbemethode wird niemals abgeschlossen sein. Fernseh-Werbespots und Zeitungsanzeigen werden ebenso gern genutzt wie Plakatwerbungen und Einblendungen von Kinofilmen. Hinzu kommen Pop-Ups, die jedem Internet-User ins Auge springen, und Werbebriefe beziehungsweise Werbemails, die ganz unverblümt das reale oder das virtuelle Postfach verstopfen. Aufgrund ihrer Masse und der Tatsache, dass fast jedes Unternehmen sie nutzt, wirken die genannten Methoden nicht individuell und für jeden Teil des Kundenkreises passend. Anders sieht das bei Werbegeschenken aus. Diese kleinen Aufmerksamkeiten können echt begeistern, sofern sie authentisch sind und gut gewählt.

Gute Werbung, gute Produkte: Qualitäts- und Imagevermittlung

Der erste Tipp, der für die Wahl eines guten Werbegeschenks relevant ist, ist der, dass das Produkt zum Unternehmen passen sollte. Das bedeutet, dass entsprechend der eigenen Produktpalette ein oder mehrere Geschenke auszuwählen sind. Für ein Unternehmen, das mit modernen Elektronikartikeln und Software handelt, bieten sich USB-Sticks als Werbegeschenk an oder Schlüsselanhänger mit LED-Licht. Hingegen eignet sich für eine seriöse Anwaltskanzlei oder ein Steuerbüro eher das Verteilen von Kugelschreibern und Notizblöcken. Klassische Aufmerksamkeiten dort, wo Klassisches erwartet wird – und Modernität und Innovation demnach an anderer Stelle. Das fördert den Identifikationsgrad zwischen Werbegeschenk und Unternehmen. Zu diesem trägt übrigens auch noch etwas anderes bei. Beschaffenheit und Qualität des Geschenks werden seitens des Kunden unmittelbar mit den Leistungen des Unternehmens gleichgesetzt. Das bedeutet, dass ein Kugelschreiber, der über lange Zeit schreibt und zudem robust ist, das Image stärkt. Hingegen sind billig produzierte Gegenstände mit niedriger Lebensdauer diesem eher abträglich. Auf Hochwertigkeit ist deshalb zu achten.

Individuell und bedarfsgerecht: Das Richtige für den Kunden

Vergangene Geburtstage, Hochzeitstage und Weihnachtsfeste haben gezeigt, dass nicht jedes Geschenk für jede Person geeignet ist. Auch nicht für jeden Zeitpunkt. Daher dieser zweite Tipp: Wer die Pro-Seiten eines Werbegeschenks für sich und sein Unternehmen nutzen möchte, der muss seine Zielgruppe und vor allem ihre Bedürfnisse kennen. Ein falsches oder unpassendes Geschenk kann unter Umständen nämlich noch negativer wirken, als gar keins. Deshalb sollte eine genaue Sichtung, verknüpft mit einer kleinen Einheit Marktforschung, vorab erfolgen. Der Unternehmer beziehungsweise im Falle einer größeren Unternehmensgruppe die Werbeabteilung muss sich mit Fragen befassen, die das Alter, den sozialen und finanziellen Stand und die berufliche sowie wohnliche Situation der (potentiellen) Kunden betreffen. Das ermöglicht nicht nur die Auswahl eines geeigneten Werbeartikels, sondern garantiert zudem den Erfolg der Kampagne.

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Der Kugelschreiber als Werbegeschenk: Je länger er schreibt, desto besser ist das für das Unternehmensimage (Bildquelle: Commons.wikimedia.org © Mummelgrummel (CC BY-SA 3.0)).

Dem Kunden etwas Besonderes schenken

Gut gewählt und an den Richtigen verschenkt entfaltet ein Werbegeschenk eine positive Wirkung. Das gilt vor allem dann, wenn er Qualität und eine lange Lebensdauer mit sich bringt. Besteht Unsicherheit darüber, welcher Artikel zu wählen ist, so lassen sich der FR-Online.de gemäß Ratschläge bei kompetenten Fachhändlern (in diesem Beispiel Adler) einholen.

Aufgrund des dekorativen oder nützlichen Aspekts bringt ein Werbegeschenk dem Kunden mehr, als es ein Handzettel, ein Werbeplakat oder aber ein Fernseh-Spot tun würde. Mit einem Werbegeschenk, das ganz im Zeichen des Unternehmens steht und außerdem auf den Kunden angepasst ist, ist absolut alles richtig gemacht.

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Brückentage & Feiertage 2014: So holen Sie im Urlaub 2014 die meisten Urlaubstage raus

Jetzt schon an den nächsten Urlaub denken. Denn wer zuerst den Urlaub einreicht, bekommt ihn meist auch vor den Kolleginnen und Kollegen. Gerade für den Urlaub 2014 ist das wichtig. Auch 2014 gibt es besonders attraktive Brückentage, die den Urlaub praktisch kostenlos verlängern. Fast alle bundesweiten Feiertage fallen auf einen Wochentag. 2014 wird wieder ein gutes Brückentagjahr. Richtig geplant können sieben lange Wochenenden und Kurzurlaube herausspringen. Besonders interessant wird es zu Weihnachten 2014; hier reichen meist 5 Urlaubstage für satte 16 freie Tage am Stück. So viele günstige Brückentage gibt es noch einmal 2016 und dann erst wieder ab 2025.

Hier sind die besten Brückentage 2014 für den Urlaub 2014:

Brückentage Januar 2014

Brückentage:

  • Mi. 01.01.2014 – Neujahr
  • Mo. 06.01.2014 – Heilige Drei Könige (Dreikönigstag) – Nur in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit Brückentag „Neujahr“

6 Urlaubstage = 12 Tage frei

Mi. 01.01.2014 – Neujahr
Do. 02.01.2014
Fr. 03.01.2014
Sa. 04.01.2014
So. 05.01.2014
Mo. 06.01.2014 – Heilige Drei Könige (Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt)
Di. 07.01.2014
Mi. 08.01.2014
Do. 09.01.2014
Fr. 10.01.2014
Sa. 11.01.2014
So. 12.01.2014

Brückentage April 2014

Brückentage:

  • Fr. 18.04.2014 – Karfreitag
  • So. 20.04.2014 – Ostersonntag
  • Mo. 21.04.2014 – Ostermontag

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit drei Brückentagen Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag

8 Urlaubstage = 16 Tage frei

Sa. 12.04.2014
So. 13.04.2014
Mo. 14.04.2014
Di. 15.04.2014
Mi. 16.04.2014
Do. 17.04.2014
Fr. 18.04.2014 – Karfreitag
Sa. 19.04.2014
So. 20.04.2014 – Ostersonntag
Mo. 21.04.2014 – Ostermontag
Di. 22.04.2014
Mi. 23.04.2014
Do. 24.04.2014
Fr. 25.04.2014
Sa. 26.04.2014
So. 27.04.2014

Brückentage Mai 2014

Brückentage:

  • Do. 01.05.2014 – Tag der Arbeit
  • Do. 29.05.2014 – Christi Himmelfahrt

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit zwei Brückentagen Tag der Arbeit und Christi Himmelfahrt

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 26.04.2014
So. 27.04.2014
Mo. 28.04.2014
Di. 29.04.2014
Mi. 30.04.2014
Do. 01.05.2014 – Tag der Arbeit
Fr. 02.05.2014
Sa. 03.05.2014
So. 04.05.2014

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 24.05.2014
So. 25.05.2014
Mo. 26.05.2014
Di. 27.05.2014
Mi. 28.05.2014
Do. 29.05.2014 – Christi Himmelfahrt
Fr. 30.05.2014
Sa. 31.05.2014
So. 01.06.2014

Brückentage Juni 2014

Brückentage:

  • So. 08.06.2014 – Pfingsten (Pfingstsonntag)
  • Mo. 09.06.2014 – Pfingsten (Pfingstmontag)
  • Do. 19.06.2014 – Fronleichnam – Nur in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und in Teilen Sachsens und Thüringens

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit zwei Brückentagen Pfingsten und Frohnleichnahm

8 Urlaubstage = 16 Tage frei

Sa. 07.06.2014
So. 08.06.2014 – Pfingsten (Pfingstsonntag)
Mo. 09.06.2014 – Pfingsten (Pfingstmontag)
Di. 10.06.2014
Mi. 11.06.2014
Do. 12.06.2014
Fr. 13.06.2014
Sa. 14.06.2014
So. 15.06.2014
Mo. 16.06.2014
Di. 17.06.2014
Mi. 18.06.2014
Do. 19.06.2014 – Fronleichnam
Fr. 20.06.2014
Sa. 21.06.2014
So. 22.06.2014

Brückentage August 2014

Brückentage:

  • Fr. 15. 08.2014 – Mariä Himmelfahrt – Nur im Saarland und überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit Brückentag Mariä Himmelfahrt

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 09.08.2014
So. 10.08.2014
Mo. 11.08.2014
Di. 12.08.2014
Mi. 13.08.2014
Do. 14.08.2014
Fr. 15.08.2014 – Mariä Himmelfahrt (Saarland und überwiegend katholische Gemeinden Bayerns)
Sa. 16.08.2014
So. 17.08.2014

Brückentage Oktober/November 2014

Brückentage:

  • Fr. 03.10.2014 – Tag der Deutschen Einheit
  • Fr. 31.10.2014 – Reformationstag – Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; schulfrei in Baden-Württemberg
  • Sa. 01.11. 2014 – Allerheiligen – Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland
  • Mi. 19.11.2014 – Buß- und Bettag – Nur in Sachsen

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit Brückentag Tag der Deutschen Einheit

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 27.09.2014
So. 28.09.2014
Mo. 29.09.2014
Di. 30.10.2014
Mi. 01.10.2014
Do. 02.10.2014
Fr. 03.10.2014 – Tag der Deutschen Einheit
Sa. 04.10.2014
So. 05.10.2014

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit zwei Brückentagen Reformationstag (Nur in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; schulfrei in Baden-Württemberg) und Allerheiligen (Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland)

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 25.10.2014
So. 26.10.2014
Mo. 27.10.2014
Di. 28.10.2014
Mi. 29.10.2014
Do. 30.10.2014
Fr. 31.10.2014 – Reformationstag (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; schulfrei in Baden-Württemberg)
Sa. 01.11.2014 – Allerheiligen (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland)
So. 02.11.2014

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit Brückentag Buß- und Bettag (Nur in Sachsen)

4 Urlaubstage = 9 Tage frei

Sa. 15.11.2014
So. 16.11.2014
Mo. 17.11.2014
Di. 18.11.2014
Mi. 19.11.2014 – Buß- und Bettag (Sachsen)
Do. 20.11.2014
Fr. 21.11.2014
Sa. 22.11.2014
So. 23.11.2014

Brückentage Dezember 2014

Brückentage:

  • Mi. 24.12.2014 – Heiligabend (kein gesetzlicher Feiertag, oft aber frei oder halber Tag frei)
  • Do. 25.12.2014 – 1. Weihnachtsfeiertag
  • Ft. 26.12.2014 – 2. Weihnachtsfeiertag
  • Mi. 31.12.2014 – Silvester (kein gesetzlicher Feiertag, oft aber frei oder halber Tag frei)
  • Do. 01.01.2014 – Neujahr

Mögliche Brücke beim Urlaub 2014 mit zwei vier Brückentagen Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, 2. Weihnachtsfeiertag und Neujahr

5 Urlaubstage = 16 Tage frei

Sa. 20.12.2014
So. 21.12.2014
Mo. 22.12.2014
Di. 23.12.2014
Mi. 24.12.2014  – Heiligabend  (kein gesetzlicher Feiertag, oft aber frei oder halber Tag frei)
Do. 25.12.2014 – 1. Weihnachtsfeiertag
Fr. 26.12.2014 – 2. Weihnachtsfeiertag
Sa. 27.12.2014
So. 28.12.2014
Mo. 29.12.2014
Di. 30.12.2014
Mi. 31.12.2014 – Silvester  (kein gesetzlicher Feiertag, oft aber frei oder halber Tag frei)
Do. 01.01.2015 – Neujahr
Fr. 02.01.2015
Sa. 03.01.2015
So. 04.01.2015

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Kritisieren, aber richtig: So bringt man am besten Kritik an

Manchmal ist Kritik unumgänglich und auch angebracht, doch eine, auf falsche Art und Weise, vorgebrachte Kritik kann beim anderen leicht negative Emotionen auslösen und führt dann nicht selten zur Eskalation. Deshalb ist es wichtig, beim Anbringen von Kritik einige Grundregeln zu beachten.

Richtiger Zeitpunkt

Üblicherweise möchte man, dass der andere sein Verhalten in bestimmten Situationen zukünftig ändert und deshalb ist es wichtig, eine ganz spezielle Verhaltensweise zu kritisieren und nicht zu verallgemeinern. Zunächst sollten sie sich fragen, ob der Zeitpunkt für eine Kritik der richtige ist. Wenn Sie emotional zu stark involviert sind und Sie das Gefühl haben, ihrem Ärger Luft machen zu wollen, sollten Sie unter Umständen noch einen Tag mit ihrer Kritik warten. Trotzdem sollte man versuchen, in einem Gespräch den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, dabei aber sachlich zu bleiben. Reden Sie mehr über sich. Der Konfliktforscher Marshall B. Rosenberg entwickelte hierfür ein Modell, das er „Ich-Botschaft“ nannte. Diese Form des Kritik-Gesprächs besteht aus mehreren Teilen, die aufeinander aufbauen und richtig ausgeführt zu einer Deeskalation und zur Lösung des Problems führen sollen.

Angry busines sman screaming at employee

Die Phasen der Kritik

Am Anfang einer Kritik steht die neutrale Beobachtung der Situation. Vermeiden Sie Verallgemeinerungen. Besser ist es zu sagen: „Also, wenn ich mir unsere Küche so ansehe und den Dreck aus dem Garten auf dem ganzen Fußboden verteilt sehe, …“, als: „Immer bringst du den Dreck aus dem Garten mit rein…“ In diesem Falle wäre es wahrscheinlich leicht für den anderen, auf eine Situation hinzuweisen, in welcher das nicht der Fall war.

Anschließend bringen Sie bei ihrer Kritik ihre Emotionen zum Ausdruck: „…dann werde ich wütend, denn schließlich habe ich die Küche erst gestern gewischt und die ganze Arbeit war für die Katz“…“. Formulieren Sie aber nur ihre eigenen Gefühle und vermeiden Sie es, Mutmaßungen über den anderen zu äußern, wie: „…dann glaube ich, dass dir völlig egal ist, wie ich mich fühle…“. Wahrscheinlich würde Ihr Gegenüber erwidern, dass es ihm ganz und gar nicht egal ist, wie Sie sich fühlen.

Am Schluss Ihrer Kritik äußern Sie Ihr Bedürfnis und sagen Sie, was Sie sich zukünftig wünschen: „Ich habe ungern Matsch aus dem Garten unter meinen Hausschuhen und hätte gern eine saubere Küche. Bitte sei doch so gut und wechsle beim nächsten Mal die Schuhe, wenn du aus dem Garten kommst.“ Zum einen teilen Sie dem anderen in ihrer Kritik auf diese Weise nachvollziehbar mit, was Sie konkret stört und zum anderen äußern Sie, was Sie in Zukunft vom anderen erwarten.

Sie werden feststellen, wenn Sie sich zukünftig an diesem Ablauf orientieren, wenn Sie jemanden kritisieren, dann sind Sie zum einen selbst weniger angreifbar und zum anderen bleibt das Gespräch auf einer sachlichen Ebene.

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Corporate Social Responsibility: Nachhaltigkeit für Unternehmen

Corporate Social Responsibility, Corporate Sustainability, Nachhaltigkeitsmanagement – die Begrifflichkeiten sind vielfältig, doch das Thema bleibt dasselbe: Immer mehr Unternehmer sind sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft und für die Umwelt bewusst. Sie versuchen, geeignete Strategien zu ergreifen, um ihr Umfeld zu erhalten und für morgen zu stärken.

In Zeiten, in denen der Konkurrenzdruck auf den Märkten sehr stark ist und die Preisstrukturen keinen weiteren Verdrängungswettbewerb mehr zulassen, können sich Unternehmer nur noch durch ihre Vorzüge von den Wettbewerbern abheben. Seit Themen wie die Umwelt und die Gesellschaft vermehrt ins Auge des Verbrauchers rücken, übernehmen mehr Unternehmen Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung und ihr eigenes Handeln, um sich zu profilieren.

Was ist Nachhaltigkeit eigentlich?

Unter Nachhaltigkeit verstehen gerade Verbraucher oft sehr unterschiedliche Aspekte. Hauptsächlich wird damit jedoch zum Ausdruck gebracht, dass man mit seinem heutigen Handeln Verantwortung für das Morgen übernimmt. Dabei wird der Versuch unternommen, die ökonomischen Interessen des Unternehmens mit den ökologischen Zielen der Umwelt und den kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft in Einklang zu bringen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in dieser Studie zum Nachhaltigkeitsmanagement.

Verantwortungsbewusste Unternehmer haben ihr Geschäftskonto bei einer nachhaltigen Bank, führen das Umweltmanagement ein, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten, oder unterstützen soziale Projekte.

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Bild: © Jupiterimages/Comstock/Thinkstock

Beispiele für Corporate Social Responsibility

Was genau Corporate Social Responsibility ist, der sich immer mehr modern Unternehmen verschreiben, wird am besten mithilfe einiger Beispiele aus der Praxis verdeutlicht:

  • ehrenamtliches Engagement in der Lehrlingsausbildung (z. B. in Prüfungsgremien von IHK/HWK)
  • Sponsoring von regionalen Sportveranstaltungen und -mannschaften
  • Belieferung der Deutschen Tafel e.V.
  • Patenschaften für soziale Einrichtungen
  • Spenden
  • Veranstaltung von Benefiz-Konzerten
  • Unterstützung des Behindertensports
  • Übernahme von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben

Welche Maßnahmen sich für ein Unternehmen eignen, hängt davon ab, welche Zielrichtung verfolgt wird. In Handwerksbetrieben hat gewöhnlich die Ausbildung einen hohen Stellenwert. Die Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus sichert den Fachkräftenachwuchs für die komplette Branche. Auch die Übernahme der Lehrlinge in ein Arbeitsverhältnis ist in sozialer Hinsicht gerne gesehen.

Sollen gemeinnützige Institutionen oder soziale Einrichtungen unterstützt werden, kommen bei vorrangig regional tätigen Unternehmen vor allem Einrichtungen in Frage, die in der Region ansässig sind, beispielsweise Behindertenwerkstätten oder Kindergärten. Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, beispielsweise Bäckereien, setzen sich gerne für die Deutschen Tafeln e.V. ein. Die Bandbreite möglicher Aktivitäten im Bereich der Corporate Social Responsibility ist riesig – Unternehmer sollten sich Zeit nehmen, um die Maßnahmen zu finden, die einerseits der Gesellschaft helfen, die andererseits aber auch eine sehr gute mediale Wirkung aufweisen. Weitere Tipps zum Nachhaltigkeitsmanagement sind in dieser Broschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zu finden.

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Coming Out im Berufsalltag

Homosexuelle Mitarbeiter und Kollegen, das ist ein Thema mit Zündstoff. Sind die Gesellschaft und die Arbeitswelt wirklich für Toleranz und Offenheit bereit? Das ist eine berechtigte Frage für homosexuelle Mitarbeiter, in einer Zeit, in der homosexuelle Partnerschaften vom Gesetzgeber mittlerweile gleichgestellt werden. Ist aber im Speziellen in der Arbeitswelt die Toleranz wirklich vorhanden? Viele homosexuelle Mitarbeiter trauen sich meist nicht, sich zu outen. Die offizielle Linie der meisten Unternehmen ist aber sehr positiv und tolerant, wenn es um homosexuelle Mitarbeiter und deren Akzeptanz geht.

Homosexuelle Mitarbeiter haben Angst um die Karriere

Einige homosexuelle Mitarbeiter trauen sich aber dennoch nicht, sich gegenüber ihren Kollegen zu öffnen. Der Umgang mit Homosexualität am Arbeitsplatz ist geprägt von Diskriminierung. Viele homosexuelle Mitarbeiter befürchten bei einem Outing Nachteile für ihre Karriere. Diese Ängste für homosexuelle Mitarbeiter sind aber meist unbegründet, da sich in den meisten Fällen eine positive Reaktion einstellt. Denn in den meisten Fällen wird lediglich die Arbeitsleistung betrachtet und es geht weniger um Vorurteile.

In vielen Unternehmen sind homosexuelle Mitarbeiter ein Tabu-Thema

Trotzdem kann man aber feststellen, dass homosexuelle Mitarbeiter als Minderheit immer noch ein Tabu-Thema in vielen Unternehmen sind. Deshalb ist die Angst vieler homosexueller Mitarbeiter auch berechtigt und führt häufig zu einer gewissen Heimlichtuerei. Wenn ein homosexueller Mitarbeiter sich bewirbt, sollte er von vornherein darauf achten, wie viel Toleranz ein Unternehmen für homosexuelle Mitarbeiter besitzt. Das schafft schon von vornherein eine bessere Basis für das Beschäftigungsverhältnis. Die Firmenkultur gegenüber homosexuellen Mitarbeitern ist wichtig, wenn man sich an einen Arbeitgeber bindet.

Zipper on mouth

Große Unternehmen haben mit dieser Grundhaltung weniger Probleme als kleinere Unternehmen, denn in der Regel haben die Großunternehmen ein toleranteres Betriebsklima. Bei kleinen Unternehmen haben es homosexuelle Mitarbeiter oft schon bei einer Bewerbung schwer. Gerade in diesen Unternehmen und in Betrieben, die technisch ausgerichtet sind und zu einer sogenannten Männerdomäne gehören, sind Vorurteile heute immer noch angesagt.

Offenheit schon im Bewerbungsgespräch

Schon beim Bewerbungsgespräch in einem Unternehmen sollte ein zukünftiger homosexueller Mitarbeiter die Thematik ansprechen. Das erspart nachher die Angst vor Diskriminierung für homosexuelle Mitarbeiter. Offenheit und Toleranz sollten eigentlich heute an jedem Arbeitsplatz gegenüber dem homosexuellen Mitarbeiter vorhanden sein, ist aber trotzdem nicht immer zu erwarten.

Das Coming Out für homosexuelle Mitarbeiter

Arbeitet man als homosexueller Mitarbeiter in einem Betrieb und entscheidet man sich im Nachhinein zum Outing, dann sollte man dieses Coming Out durch gezielte Äußerungen vorbereiten. Das Gespräch über einen Urlaub mit einem Lebenspartner oder ein Wochenende und darüber, was man mit dem Partner unternommen hat, ist ein gezieltes Vorfühlen für homosexuelle Mitarbeiter für ein entsprechendes Outing.