WHO Rezept: Desinfektionsmittel selbst herstellen

Seit die Corona-Epedemie im Dezember 2019 erstmalig bekannt wurde, überschlagen sich die Medien mit Meldungen von neuen Infektionsherden und der Errichtung von Quarantäne-Bereichen. Das ängstigt viele Menschen und führt nicht selten zu Hamsterkäufen. Konserven, Nudeln, Reis und Toilettenpapier sind bei vielen Supermärkten zeitweise sehr knapp. Und die Preise für Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel (falls noch vorhanden) erreichen astronomische Höhen. Wer kein Desinfektionsmittel mehr bekommt, kann dies leicht selbst herstellen.

Corona-Virus-Live-Karte

Die Meldungen von Neuinfektionen und Sterbefällen des Corona-Virus (Covid-19) reißen seit Ende Dezember 2019 nicht mehr ab. Täglich werden die Zahlen nach oben korrigiert. Mittlerweile hat die John-Hopkins-Universität (CSSE) eine Live-Karte mit der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus online gestellt.

Cannabis: Discounter LIDL verkauft nun Cannabis-Blüten

Seit nun mehr als einem Monat verkauft Lidl zwei Cannabis-Produkte des Schweizer Start-Up-Unternehmens The Botanicals. Damit kann sich jeder Liebhaber dieses Rauschmittel einen (legalen) Joint drehen. 

K.O.-Tropfen im Drink rechtzeitig erkennen

Vielen Vergewaltigungsopfern wurden zuvor K.O.-Tropfen in einem Getränk verabreicht. Daher kommt auch die englische Bezeichnung Date Rape Drugs. Diese Drogen sind oft unterschiedlicher Herkunft, mal ist es GHB, Valium oder Alprazolam (Xanax). Das sind aber nur drei von rund 40 Chemikalien, die zum Einsatz kommen und die Opfer ohnmächtig und willenlos werden lassen. Es gibt aber Möglichkeiten, Drogen im Getränk rechtzeitig zu entdecken.

Endlich ist es soweit: Seit März 2017 gibt es Cannabis auf Rezept.

Der 1. März 2017 ist ein guter Tag für alle schwerkranken Menschen. Bisher gab es nur für einzelne Krankheiten, wie zum Beispiel Multiple Sklerose (MS), ein Rezept für ein Cannabis-Medikament. Nun darf es auch anderen, schwerkranken Menschen auf Rezept verschrieben werden.

Apotheken- und Verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich. Das Kreuz mit den Medikamenten.

Tagtäglich werden wir beim Fernsehen mit Werbespots der Pharmaindustrie gequält. Man könnte meinen, wir bräuchten gar keine Ärzte mehr. Der Griff zu Medikamenten ohne Rezept reicht aber bei weitem nicht aus, um die Beschwerden, die man in Eigendiagnose festgestellt hat zu lindern. Aber welche Medikamente sind frei verkäuflich, rezeptpflichtig oder apothekenpflichtig?

Neues Jahr, neue Regeln. Das ändert sich ab 01. Januar 2017.

Der 1. Januar eines Kalenderjahres ist auch immer ein idealer Zeitpunkt, an dem neue Gesetze und Regelungen in Kraft treten. Das gilt auch für das Jahr 2017. Hier eine kleine Auswahl von Änderungen die bereits gültig sind:

Seit 01. Oktober 2016: Der neue Medikamentenplan für Patienten

Seit drei Wochen ist der neue Medikationsplan Pflicht. Viele Patienten, die täglich mehrere Medikamente nehmen (müssen), haben bereits einen Medikamentenplan ihres Arztes oder des Apothekers erhalten. Gerade für chronisch erkrankte Menschen ist es sehr wichtig, einen solchen Medikationsplan zu besitzen, da die Wirkung mancher Medikamente sich gegenseitig aufheben oder auch verstärken kann. Das führt unter Umständen zu zusätzlichen Gesundheitsproblemen oder unerwünschten Nebenwirkungen. Was ist also neu am „neuen Medikationsplan“?