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Der Trauring: Ein Schmuckstück für die Ewigkeit

Eheringe sind ein sichtbares Symbol der ewigen Liebe und dem Willen zweier Menschen, die schönen Momente und Hürden eines Lebens gemeinsam anzugehen. Kaum ein anderes Schmuckstück genießt eine solch emotionale Bedeutung, keines erinnert einen Menschen immer wieder an den schönsten Tag im Leben.

Bereits in der Antike zierten Trauringe die Hände der damaligen Bevölkerung. Die alten Römer und Ägypter tauschten gleichartige Ringe auf dem Weg zur ewigen Liebe. In der christlichen Kirche wurde der Ehering im 13. Jahrhundert zur kirchlichen Zeremonie aufgenommen. Seit diesem Zeitpunkt darf er in keiner Hochzeit mehr fehlen.

Damit der Trauring viele Jahre lang, bis dass der Tod das Ehepaar scheidet, seinen Dienst erfüllen kann, muss er sorgfältig ausgewählt werden. Kein anderes Schmuckstück muss so hohe Erwartungen erfüllen wie der Ehering: Er soll langlebig sein, muss jeden Tag komfortabel mit Leichtigkeit getragen werden, soll dabei formschön und zeitlos sein. Nicht jedes Material und jede Herstellungsart kann all diese Eigenschaften erfüllen. Deshalb müssen sich Brautpaare vor dem Kauf ihrer Trauringe umfassend informieren.

Das passende Material auswählen

Wer vor einigen Generationen heiratete, der musste sich die Frage des passenden Materials gar nicht stellen. Nichts anderes außer Gold kam infrage. Das hat sich längst geändert. Brautpaare können heute zwischen Gold, Platin, Palladium und anderen Materialien wählen.

– Gold: Dieses Material ist der unumstrittene Klassiker unter den Edelmetallen. Kein anderes Material wird für Trauringe so häufig verwendet. Gold besticht durch seine viele verschiedenen Legierungen. Besonders beliebt sind Gelbgold, Weißgold sowie Rotgold. Bei Gold gilt: Je höher der Goldanteil, desto näher gleicht die Farbe dem Original. Gleichzeitig macht ein hoher Goldanteil den Ring auch sehr hochwertig. Die häufigsten Legierungen besitzen 333, 585 oder 750 Goldanteile von insgesamt 1.000.

– Platin: Dieses Material ist die aktuell exklusivste Wahl für Eheringe. Platin besticht mit einem unvergleichbar schönen Weiß. Es ist 30-mal seltener als Gold und kostet aus diesem Grund vergleichsweise mehr. Auch wenn es teuer ist, hat es einen entscheidenden Vorteil: Es ist unglaublich widerstandsfähig – die perfekte Eigenschaft für einen Trauring, der ewig halten soll. Ein weiterer Pluspunkt ist seine Reinheit, die es hypoallergen und somit für Allergiker geeignet macht.

– Palladium: Dieses Edelmetall ist mit Platin verwandt und besitzt ebenfalls eine schöne weiße Farbe. Aufgrund seiner Hochwertigkeit und Seltenheit ist es eine sinnvolle Alternative zu Weißgold aber auch Platin. Im Vergleich zu Letzterem ist es wesentlich günstiger. Palladium kommt aber auch in Weißgoldlegierungen als Ersatz für Nickel, welches bekanntlich Allergien auslöst, zum Einsatz. Bisher nutzen nur wenige Hersteller Palladium für ihre Trauringe.

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Wie qualitativ hochwertige Trauringe entstehen

Grundsätzlich ist der Grundpreis für die Edelmetalle, die in Trauringen zum Einsatz kommen, international dieselben sind. Brautpaare stellen sich berechtigterweise die Frage, wodurch die preislichen Unterschiede bei den einzelnen Anbietern entstehen. Große Unterschiede entstehen bei der Produktion, den Herstellungsbedingungen sowie der Qualität der Legierungen.

Qualität entsteht bei Eheringen durch die Erfahrung des Schmuckdesigners, der verschiedene Formen entwickelt sowie Farben und Materialien vorgibt. Goldschmiede entwickeln im Anschluss Produktionsverfahren, mit denen man die Ideen bestmöglich umsetzen kann. Nach der Auswahl einer passenden Legierung beginnt die Produktion.

Moderne Ringe werden zusätzlich noch mit einem oder mehreren Edelsteinen versehen. Edelsteine, die den Trauring zum Funkeln bringen, sind in der Regel nur bei dem Ring der Braut vorzufinden. Wichtig ist, dass der Stein möglichst fest im Ring sitzt, damit er sich im Laufe der Jahre nicht löst.

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Valentinstagsgeschenke im Internet bestellen

Der Valentinstag steht bevor und es wird Zeit für die Herren der Schöpfung, ein schönes Geschenk für die Freundin zu finden. Keine blassen Schimmer, was der Angebetenen wohl Freude machen könnte? Diese Tipps helfen.

Die Klassiker zum Valentinstag

Pralinen oder rote Roten sind natürlich die schönsten Klassiker, mit denen man(n) nichts verkehrt machen kann. Auch ein normaler Blumenstrauß von der Tankstelle reicht meistens aus, um Begeisterung auszulösen – denn für Frauen gibt es nichts Romantischeres, als einen Mann, der ihr frische Blumen schenkt. Bei Pralinen sollte es jedoch schon etwas mehr sein als eine billige Schachtel aus dem nächsten Supermarkt. Am besten sind frisch zubereitete Sahnepralinen aus Belgien oder edle Konfektionen aus Schokolade, zum Beispiel in Herzform. Alternativ sind auch französische Macarons (bitte nur ganz frisch vom Patissier) oder zuckersüße Cupcakes eine gute Idee. Wer sich an den Backofen traut, kann auch einen Kuchen selbst backen

Darf es ruhig etwas mehr kosten, sollte Schmuck die erste Wahl sein. Aber bitte kein billiger Modeschmuck von einem Flohmarktstand oder aus den Boutiquen der Fußgängerzonen. Für edlen Schmuck sollte schon der Juwelier aufgesucht werden. Wer sich erst einmal im Internet einen Überblick über die Angebote und Preise verschaffen will, kann dies zum Beispiel unter www.123gold.de/schmuck.html tun. Hier können Schmuckstücke auch gleich online bestellt werden, damit sie rechtzeitig zum 14. Februar verschenkt werden können.

Schöne Erinnerungen verschenken

Eine Alternative zu „handfesten“ Geschenken sind Gutscheine, die jedoch auf die Empfängerin abgestimmt sein sollten. Also nicht einfach einen Wertgutschein kaufen und womöglich auch noch per E-Mail verschicken. Schöne Gutscheinideen sind zum Beispiel eine Verwöhnmassage für die Liebste oder ein selbstgekochtes Abendessen. Dazu muss nicht vorher ein Massagekurs oder ein Kochkurs absolviert werden: Die Dame wird sich einfach freuen, dass sie eine halbe Stunde mit sanftem Kneten verwöhnt wird – oder mit einem Teller Miracoli.

Auch Erlebnisgutscheine sind immer eine gute Idee – zum Beispiel für ein Wochenende zu zweit nach ihrer Wahl, für einen Tag in ihrem Lieblingsthermalbad oder einen romantischen Kinoabend mit vorherigem Abendessen. Auch wenn dies für den Mann bedeutet, dass er sich durch den nächsten Film mit George Clooney quälen muss. Wahrer Liebe ist kein Opfer zu groß.

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Bild: © Comstock/Stockbyte/Thinkstock

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Die Ex-Freundin zurückgewinnen

Wie es sich für das Internet gehört, gibt es zu fast allen Themengebieten schlaue Webseiten oder Ratgeber, die uns bei verschiedenen Problemstellungen helfen sollen.

Das Themengebiet der Liebe und Beziehungen bildet da keine Ausnahme. Für Männer, die unter Trennungsschmerz leiden und die Ex zurückgewinnen möchten, bieten sich eine Fülle von Internetangeboten an, die diesen Wunsch wahrmachen sollen. Das Spektrum reicht von der Liebesmagie und mentaler Partnerrückführung bis hin zu zahlreichen Notfallplänen, die einen Punkteplan aufstellen, der den Ex-Partner wieder in die Arme des Verlassenen treiben soll.

Male and female hands toasting wine glasses.

Natürlich muss jeder Mensch selber entscheiden, an was er glauben möchte und ob Spiritualität eine probates Mittel ist, um mangelnde Gefühle oder ähnliches wieder aufzubauen. Die zahlreichen Ratgeber in Form von Büchern oder E-Book lassen sich in ihrer Qualität nur schwer beurteilen, da wohl auch für jeden Menschen und jede Beziehung andere Strategien erfolgsversprechend sind. Die Suche nach Ursachen für das Scheitern einer Beziehung sollte jedoch in jedem Fall als Teil der Aufarbeitung berücksichtigt werden. Hat man diese Ursachen dann erkannt, heißt das noch lange nicht, dass wir nun eine Garantie haben, die Ex zurückzugewinnen. In manchen Fällen ist das trotz aller Ratgeber nun mal genau so aussichtslos, wie ein Gewinn im Lotto.

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Mitten ins Herz: So gelingt die Online-Partnersuche

Heutzutage hat man es als Single wirklich nicht einfach. Zum einen sind da die turtelnden und total verliebten Pärchen, denen man ständig über den Weg läuft und die scheinbar keine Gelegenheit auslassen, sich von oben bis unten, hemmungslos und lautstark abzuknutschen. Zum anderen ist aufgrund des stressigen Berufsalltags kaum Zeit für eine intensive Partnersuche. Und mal ehrlich, wer hat nach einem harten Arbeitstag Lust darauf, sich aufzuhübschen, in einen sexy Fummel zu schmeißen und in die nächste Bar zu marschieren? Nach der Arbeit führt der erste Weg meistens auf die heimische Couch, dazu ein großer Teller Spaghetti, ein Film und eine Tonne Selbstmitleid.

Aber nicht doch, für jeden Topf gibt es den passenden Deckel. Für Berufstätige sind Online-Datingportale eine gute Option. Also, Tränen hurtig abgewischt, Nase kräftig geschnäuzt und nichts wie ab ins Netz und ein geeignetes Profil angelegt. Dies ist zwar schnell und durchaus einfach erstellt, aber auch im Internet gilt: Der erste Eindruck ist entscheidend. Singlebörsen erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit – die Konkurrenz schläft demnach nicht und wer Weihnachten 2013 nicht alleine unterm Mistelzweig stehen will, sollte sich im Internet von seiner besten Seite zeigen.

Die Experten des Datingportals Parship geben eine Reihe an Tipps und Tricks, was die richtige Präsentation auf ihrem Online-Datingprofil betrifft.

Da, wie bereits erwähnt, der erste Eindruck entscheidend ist, spielt ihr Profilfoto eine große Rolle. Unscharfe, sowie von oben bis unten retuschierte und bearbeitete Fotos sind absolut tabu.

Silhouette Heart from hand

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte

„Sozial engagiert“, „sportlich“, „guter Koch“, „gebildet“, „musikalisch“, „Nichtraucher“, „Tier- und Kinderlieb“, „ordentlich… – Eigenschaften, die beim anderen Geschlecht in der Regel ziemlich gut ankommen und die Chancen auf ein Date erhöhen.

Tja, ist das Foto jedoch nichtssagend oder wirkt gar unsympathisch, kann die Profilbeschreibung noch so überragend sein. Der erste Blick fällt leider Gottes auf das eingestellte Profilfoto; Kommt dieses beim Betrachter alles andere als gut an, wird dieser sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht das brav ausgefüllte Profil durchlesen.

Was gilt es also zu beachten?

Wie bereits erwähnt sind unscharfe, als auch übertrieben bearbeitete Fotos tabu. Bewerbungs- oder Passbilder sind zwar von einem professionellen Fotografen aufgenommen und erwecken in gewisser Hinsicht einen seriösen und geschäftigen Eindruck, aber auf einem Datingportal hat Ihr Passfoto absolut nichts verloren.

Ja, auf dem Foto von vor zwei Jahren sehen Sie zwar jung, frisch und wirklich bezaubernd aus, aber in der Zwischenzeit hat sich sicherlich viel an ihrem Äußerlichen getan – auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen. „Ihr potentieller Partner sollte sich ein aktuelles Bild von Ihnen machen können. Bilder mit beigefügter „Gebrauchsanweisung“ („Du musst dir den Bart wegdenken … und den Scheitel trage ich jetzt links …“) einzustellen sollte an dieser Stelle auch nicht empfehlenswert sein. Das macht einen schlechten Eindruck, und Ihr Gegenüber sollte beim ersten Treffen ja auch nicht aus allen Wolken fallen“, so Parship in seinem Artikel „Das richtige Bild“.

Des weiteren sind Gruppenaufnahmen tabu, schließlich sind Sie auf der Suche nach einem Partner und nicht Ihre breit grinsende Freundin Susi rechts von Ihnen oder Ihr grimassenschneidender Freund Otto links im Bild. Und um die Liste der Tabus noch weiter auszuführen: Keine grölende Partyfotos, welche zeigen sollen wie lustig und feierwütig Sie doch sind. Bikini- oder Badehosenbilder sollten Sie auch nicht unbedingt verwenden; Ja, auf Ihren hart antrainierten Six-Pack oder ihr pralles Dekolleté dürfen Sie stolz sein, jedoch können solche Fotos leicht als eindeutige Einladung missverstanden werden. Wenn Sie auf der Suche nach einer ernsthaften Beziehung sind, sind halbnackte und anzügige Bilder nicht sonderbar ratsam.

Ach herrje; Dies nicht, das nicht. Was ist denn nun erlaubt? Parship rät „ein aktuelleres Porträt, das Sie freundlich lächelnd, in natürlicher Pose und in Ihrer normalen Umgebung zeigt. Nutzen Sie doch auch die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit weiteren Bildern noch einmal anders: in Ganzkörperansicht, anders frisiert, im Ausgehoutfit, versunken über Ihre heiß geliebte Gitarre gebeugt …“

Wirkt doch gar nicht so kompliziert, oder?

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Coming Out im Berufsalltag

Homosexuelle Mitarbeiter und Kollegen, das ist ein Thema mit Zündstoff. Sind die Gesellschaft und die Arbeitswelt wirklich für Toleranz und Offenheit bereit? Das ist eine berechtigte Frage für homosexuelle Mitarbeiter, in einer Zeit, in der homosexuelle Partnerschaften vom Gesetzgeber mittlerweile gleichgestellt werden. Ist aber im Speziellen in der Arbeitswelt die Toleranz wirklich vorhanden? Viele homosexuelle Mitarbeiter trauen sich meist nicht, sich zu outen. Die offizielle Linie der meisten Unternehmen ist aber sehr positiv und tolerant, wenn es um homosexuelle Mitarbeiter und deren Akzeptanz geht.

Homosexuelle Mitarbeiter haben Angst um die Karriere

Einige homosexuelle Mitarbeiter trauen sich aber dennoch nicht, sich gegenüber ihren Kollegen zu öffnen. Der Umgang mit Homosexualität am Arbeitsplatz ist geprägt von Diskriminierung. Viele homosexuelle Mitarbeiter befürchten bei einem Outing Nachteile für ihre Karriere. Diese Ängste für homosexuelle Mitarbeiter sind aber meist unbegründet, da sich in den meisten Fällen eine positive Reaktion einstellt. Denn in den meisten Fällen wird lediglich die Arbeitsleistung betrachtet und es geht weniger um Vorurteile.

In vielen Unternehmen sind homosexuelle Mitarbeiter ein Tabu-Thema

Trotzdem kann man aber feststellen, dass homosexuelle Mitarbeiter als Minderheit immer noch ein Tabu-Thema in vielen Unternehmen sind. Deshalb ist die Angst vieler homosexueller Mitarbeiter auch berechtigt und führt häufig zu einer gewissen Heimlichtuerei. Wenn ein homosexueller Mitarbeiter sich bewirbt, sollte er von vornherein darauf achten, wie viel Toleranz ein Unternehmen für homosexuelle Mitarbeiter besitzt. Das schafft schon von vornherein eine bessere Basis für das Beschäftigungsverhältnis. Die Firmenkultur gegenüber homosexuellen Mitarbeitern ist wichtig, wenn man sich an einen Arbeitgeber bindet.

Zipper on mouth

Große Unternehmen haben mit dieser Grundhaltung weniger Probleme als kleinere Unternehmen, denn in der Regel haben die Großunternehmen ein toleranteres Betriebsklima. Bei kleinen Unternehmen haben es homosexuelle Mitarbeiter oft schon bei einer Bewerbung schwer. Gerade in diesen Unternehmen und in Betrieben, die technisch ausgerichtet sind und zu einer sogenannten Männerdomäne gehören, sind Vorurteile heute immer noch angesagt.

Offenheit schon im Bewerbungsgespräch

Schon beim Bewerbungsgespräch in einem Unternehmen sollte ein zukünftiger homosexueller Mitarbeiter die Thematik ansprechen. Das erspart nachher die Angst vor Diskriminierung für homosexuelle Mitarbeiter. Offenheit und Toleranz sollten eigentlich heute an jedem Arbeitsplatz gegenüber dem homosexuellen Mitarbeiter vorhanden sein, ist aber trotzdem nicht immer zu erwarten.

Das Coming Out für homosexuelle Mitarbeiter

Arbeitet man als homosexueller Mitarbeiter in einem Betrieb und entscheidet man sich im Nachhinein zum Outing, dann sollte man dieses Coming Out durch gezielte Äußerungen vorbereiten. Das Gespräch über einen Urlaub mit einem Lebenspartner oder ein Wochenende und darüber, was man mit dem Partner unternommen hat, ist ein gezieltes Vorfühlen für homosexuelle Mitarbeiter für ein entsprechendes Outing.

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Der richtige Rahmen fürs erste Date

Kein Treffen ist aufregender als das erste Date. Es sorgt für schwitzige Hände und weiche Knie, lässt Herzen höher schlagen und macht das gewisse Knistern zwischen zwei Menschen aus. Mit ihm steht und fällt die Frage, ob man sich ein zweites Mal wiedersehen möchte, deshalb sollte es nicht an irgendeinem x-beliebigen Ort stattfinden.

Tatsächlich gibt es viele klassische Locations, in denen man aufgeregte Singles erhascht, die gerade auf ihr Date warten. Manche von ihnen haben einen romantischen Ort gewählt, der sich für das erste Treffen besonders gut eignet, andere hingegen haben sich für eine ungewöhnliche Umgebung entschieden, die jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt ist bzw. nicht wirklich auf Begeisterung stößt. Damit das erste Date gut verläuft, haben wir deshalb ein paar Tipps vorbereitet, wo man sich treffen könnte – und wo besser nicht.

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Bild: © Digital Vision/Thinkstock

Wo sollte das erste Date (nicht) stattfinden?

Do:

Im Restaurant hat man die Möglichkeit, sich in Ruhe zu unterhalten und gemeinsam ein paar leckere Speisen und Getränke einzunehmen. Allerdings sollten in dem Fall Männer wissen, dass sie die Rechnung übernehmen dürfen, denn das gehört sich nun einmal so bei einem ersten Date. Wer keine Kosten scheut, kann mit seiner Herzensdame also ruhig essen gehen.

Wer sich für kulturelle Veranstaltungen interessiert bzw. gerne ins Theater geht oder hin und wieder ein Musical besucht, der kann sein Date zu einem der kommenden Termine einfach mitnehmen. Hier findet sich eine große Auswahl an Events, weiterführende Informationen dazu sowie die Möglichkeit, direkt über das Internet Tickets zu bestellen.

Don’t:

Früher war es gang und gäbe, sein Date ins Kino einzuladen. Das Problem an der Sache ist nur, dass man sich während des Films nicht unterhalten kann und somit nicht der richtige Rahmen für eine Verabredung mit einem Unbekannten geschaffen wird. Wer sein Gegenüber richtig kennenlernen will, sollte also von der Idee besser ablassen.

Viele Singles lernen sich in der Disco kennen und glauben deshalb, der Ort wäre ideal für das erste Date. Dem ist aber leider nicht so, denn zum einen ist es dort viel zu laut, um eine gepflegte Unterhaltung zu führen, zum anderen kann es gut sein, dass man aufgrund zu vieler anderer Gäste nicht wirklich ins Gespräch kommt.

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Die Partnersuche als alleinerziehender Single

Schon die alltäglichen Herausforderungen als alleinerziehender Single sind vielfältig. Als alleinerziehender Single stehen an erster Stelle die Kinder mit ihren Bedürfnissen und kleinen oder großen Wünschen, an zweiter Stelle kommen Beruf und Haushalt und erst an letzter Stelle die eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte. Ist man dazu noch alleinerziehende Singlefrau, gestaltet sich die Partnersuche oft noch schwieriger, denn meist leben die Kinder nach einer Trennung bei der Mutter und die Väter sehen sie nur am Wochenende. Gemeinsam ist allen alleinerziehenden Singles jedoch, dass die Kinder im Mittelpunkt ihres Lebens stehen und aus diesem Grund für die persönlichen Bedürfnisse kaum Zeit bleibt. Doch auch Singlemütter und Singleväter träumen von einer neuen Liebe. Fraglich ist nur, wie man den passenden Partner finden soll, wenn Zeit ein Luxusgut ist?

Warum die Partnersuche für alleinerziehende Singles so schwierig ist

Da die Partnersuche selbst und natürlich auch eine neue Liebe sehr viel Zeit beanspruchen, diese aber bei Alleinerziehenden Mangelware ist, fehlt es vielen – zwischen Kochen, Putzen und Kindererziehung – an Muse sich mit der Partnersuche zu befassen. Darüber hinaus sind potenzielle Kandidaten oft nicht bereit für eine Beziehung, wenn der neue Partner schon ein Kind hat. Alles in allem ist es nicht einfach, einen passenden Partner zu finden. Einfacher wird es jedoch meist, wenn beide ein Kind mit in die neue Partnerschaft bringen. Gerade in den letzten Jahren haben sogenannte Patchwork-Familien in unserer Gesellschaft immer mehr Raum gewonnen.

Patchwork family

Tipps und Tricks für die Partnersuche als alleinerziehender Single – Partnersuche im Internet

Der wahrscheinlich einfachste Weg für alleinerziehende Eltern einen neuen Partner zu finden, ist das Internet. Über zahlreiche Plattformen gibt es die Möglichkeit, andere Singles kennenzulernen. Gerade für Singles, die einen streng durchstrukturierten Alltag haben, bieten sich Onlinepartnerbörsen an, denn man kann abends bequem von zu Hause mit anderen Singles in Kontakt treten. Darüber hinaus existieren mittlerweile Portale wie zum Beispiel match-patch.de, die sich auf alleinerziehende Eltern spezialisiert haben, so dass die Angst, ein potentieller Partner könnte Schwierigkeiten mit einem bereits vorhandenen Kind haben, unbegründet ist. Natürlich gilt auch hier: Je authentischer das eigene Profil gestaltet ist, desto besser verläuft meist die Partnersuche. So hat man in der Regel mit einem netten Foto und glaubwürdigen, interessanten privaten Angaben schnell Erfolg.

Partnersuche in Beruf, Freizeit und Alltag

Grundsätzlich gilt: Alleinerziehende sollten besonders im Alltag stets die Augen offen halten! Möglicherweise findet sich der neue Traumpartner auf dem nächsten Schulfest ihres Kindes, an der Kasse im Supermarkt oder in einer anderen Alltagssituation.
Daneben ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass sich hinter dem neuen Arbeitskollegen, einem anderen Mitglied im Fitnessstudio oder einem guten Bekannten der besten Freundin der neue Traumpartner verbirgt. Jeder alleinerziehende Single auf Partnersuche sollte versuchen, zumindest einen kleinen Teil seiner Zeit auch für die eigenen Interessen und Bedürfnisse zu verwenden. Oftmals trifft man den Traumpartner völlig unerwartet zum Beispiel auf einem Spaziergang durch den Park mit Hund und Kind.

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Heiratsschwindler auf Online-Partnerbörsen: So schützen sich Frauen

In Internet-Partnerbörsen können Sie viele nette, zu Ihnen passende Männer kennenlernen. Doch Vorsicht: Dort melden sich auch Heiratsschwindler an, um Frauen um Geld zu betrügen. Mit einem gesunden Misstrauen vermeiden Sie Gefahren.

Vor allem ältere Frauen häufig Opfer

Die Internet-Kriminalität steigt insgesamt stark, auch vor Online-Partnerbörsen machen Verbrecher nicht Halt. Dort haben Heiratsschwindler ein neues Betätigungsfeld gefunden: Zockten sie früher Frauen nach einigen persönlichen Begegnungen ab, versuchen sie ihre Masche nun nur noch über den bloßen Kontakt im Internet. „Romance Scamming“ nennen Fachleute die Betrugsmasche per Online-Partnerbörse.

Fallen Sie auf einen solchen Heiratsschwindler herein, sehen Sie Ihr Geld nie wieder. Diese Heiratsschwindler befinden sich meist in Staaten, in denen deutsche Sicherheitsbehörden nichts ausrichten können. Der Ablauf ähnelt sich bei fast jedem Heiratsschwindler: Sie schreiben Frauen an, geben sich als Mitglied der gehobenen Schicht aus und suchen durch intensiven Mailaustausch Vertrauen zu gewinnen. Irgendwann weisen die Heiratsschwindler auf einen angeblichen Notfall hin und bitten um finanzielle Hilfe. Meist geschieht dies unaufdringlich, Heiratsschwindler setzen auf Mitleid. Spätestens jetzt sollte die Alarmglocken schrillen.

Partnerbörse oder Single?

Skepsis schützt vor finanziellen Schäden

Sowohl im realen Leben als auch auf virtuellen Plattformen: Der beste Schutz vor Betrug ist in beiden Fällen das gesunde Misstrauen. Geben Sie nie leichtfertig Geld aus der Hand. Bei einem Profil im Internet können Sie nicht wissen, wer sich dahinter verbirgt. Heiratsschwindler geben dort komplett unwahre Angaben an. Diese Gefahr der Fake-Profile besteht im Internet immer, Sie können diese nicht nachprüfen.

Zurückhaltende Kontaktaufnahme empfiehlt sich

Sie sollten deshalb stets Vorsicht walten lassen und folgende Tipps beherzigen:

  • Zeit lassen: Lassen Sie sich nie vorschnell auf persönliche Kontakte ein. Nehmen Sie sich genügend Zeit für das erst Kennenlernen, und hinterfragen Sie die Stimmigkeit der Geschichten, welche Ihre Kontakte erzählen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • Verdächtige Forderungen: Falls Ihnen der vermeintliche Traumpartner ungereimte Geschichten erzählt oder nach Geld verlangt, sollten Sie den Kontakt sofort abbrechen.
  • Identität schützen: Viele begehen den Fehler, dass sie an Heiratsschwindler Daten wie die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer übermitteln. Bei vielen Partnerbörsen können Sie über ein geschütztes Mailsystem anonym in Kontakt treten. Dieser Sicherheitsmechanismus wirkt aber nicht, wenn Sie außerhalb der Plattform kommunizieren. Verlangt jemand direkt die private E-Mail-Adresse, sollten Sie skeptisch werden. Auch private Daten wie Telefonnummer oder Adresse sollten Sie erst dann preisgeben, wenn Sie sich hundertprozentig sicher fühlen.
  • Auffällige Profile melden: Auffällige Mitgliederprofile, hinter denen sich Heiratsschwindler vermuten, werden oftmals automatisch von den Sicherheitssystemen der Anbieter gelöscht. Kommt Ihnen ein Kontakt suspekt vor, können Sie ihn auch selbst melden.