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DHL-Paketpreise steigen zum 01. Januar 2020

Für die Privatkunden des DHL-Paketdienstes werden die Versandkosten zum Anfang des Jahres um durchschnittlich drei Prozent erhöht werden. Die erste Preissteigerung seit drei Jahren begründet DHL mit gestiegenen Kosten im Transport- und Personalbereich, sowie mit erheblichen Investitionen.

Die Preisanpassung gilt für den Filial- und den Online-Preis gleichermaßen. Betroffen sind allerdings nicht alle Pakete bzw. Päckchen. Im Einzelnen steigen die Preise für folgende Kategorien:

  • Online- und Filialpreis für das Päckchen M
  • Onlinepreis für das Paket bis 2 kg
  • Onlinepreis für das Paket bis 5 kg
  • Online- und Filialpreis für das Paket bis 10 kg
  • Online- und Filialpreis für das Paket bis 31,5 kg

Beide Preise für das Päckchen S bleiben unverändert, genauso der Filialpreis für das Paket bis 5 kg.

Zusätzlich werden auch die Preise für weitere Services, wie beispielsweise die Transportversicherung bis 2500 Euro, die Nachnahme und das Pluspäckchen, angehoben.

Weitere Informationen zu der Preiserhöhung und der Preisliste könnt ihr in der DHL-Pressemitteilung lesen.

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Lidl senkt den Einkaufswert für Bargeldabhebungen

Dass man sich im Supermarkt bei Kartenzahlung an der Kasse auch gleichzeitig Geld auszahlen lassen kann, dürfte mittlerweile allen Kunden bekannt sein. Natürlich gibt es einen Mindesteinkaufswert, der erreicht werden muss. Nun hat der Discounter Lidl diesen Wert noch weiter reduziert.

Bei Aldi beispielsweise liegt der Einkaufswert bei mindestens 10 Euro, um eine Bargeldabhebung von 10 bis 200 Euro vornehmen zu können.

Nach Netto Nord hat nun auch Lidl diese Schwelle auf 5 Euro gesenkt. Vermutlich werden binnen kürzester Zeit auch alle anderen Supermarktketten dem Beispiel folgen.

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Neuer Deal zwischen DHL und Lidl

Onlineshopping und Einkaufen im Discounter ist kein Widerspruch. Das soll die neue Zusammenarbeit zwischen Deutsche Post DHL Group und Lidl beweisen.

Bis Ende 2019 sollen bundesweit 500 neue Paketstationen an Lidl-Filialen aufgestellt werden um den Kunden ein bequemeres Kauferlebnis zu bieten.

Eine weitere Vereinbarung zwischen beiden Partnern sieht vor, dass die Bestellungen aus dem Lidl-Onlineshop direkt in deine bevorzugte Filiale geliefert werden. Diese Variante wird allerdings erst in 80 Filialen des Rhein-Neckar-Gebietes getestet.

Generell ist die Idee der Packstation sehr praktisch. Berufstätige müssen nicht mehr die Nachbarn fragen, ob sie ein Paket entgegennehmen und die Öffnungszeiten von Postfilialen und -shops muss man auch nicht mehr beachten. Außerdem werden in Paketstationen eingelieferte Sendungen sieben Tage lang aufbewahrt.

Fazit: Ich persönlich bevorzuge den Empfang von Paketen per Packstation, da in diesen Fällen keine Sendungen einfach vor der Haustür abgelegt werden und somit die Diebstahlgefahr minimiert wird.

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IKEA und Sonos bringen neues Produkt heraus

Was kommt dabei heraus, wenn IKEA und das HiFi-Unternehmen Sonos zusammenarbeiten? Natürlich gute Sound-Möbel. Die beiden Hersteller haben in einer Kooperation die Tischleuchte Symfonisk entwickelt.

Symfonisk ist mit einer E14-Fassung ausgestattet. Sie lässt sich mit den Sonos-Apps von Android, iOS und über die Tasten am Lampenfuß problemlos bedienen. Außerdem verfügt der Lautsprecher über eine Messfunktion (TruePlay), die für einen optimalen Raumklang sorgt.

Zusätzlich wird auch eine Nur-Lautsprecher-Version angeboten, die als Regal verwendet werden kann. Sie ist mit bis zu drei Kilogramm belastbar.

Symfonisk wird ab August 2019 bei IKEA zu einem Preis von rund 180 Euro (Lampenversion) oder 100 Euro (Regalversion) erhältlich sein.

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IKEA: Möbel zukünftig auch online erhältlich

IKEA ist in etlichen Bereichen dem üblichen Möbelhandel immer einen Schritt voraus. Bereits seit einiger Zeit sind integrierte QI-Ladestationen in Möbeln verbaut und per Augmented Reality kannst du neue Möbel schon vor dem Kauf in deinen vier Wänden ausprobieren. Und mit Tradfri werden erste Geräte für das Smart Home angeboten. Jetzt erhält die IKEA-App auch noch eine Shopping-Funktion für Möbel.

IKEA hat doch schon einen Online-Shop, wirst du jetzt bestimmt denken. Das ist richtig, aber es wird nur ein kleiner Teil von Waren angeboten, der zudem noch zu lange Lieferzeiten hat.

Die internationale Nachrichtenagentur Thomson Reuters berichtet, dass IKEA noch in diesem Jahr sein komplettes Warenangebot per Online-Shopping erhältlich sein wird. Das altbewährte Konzept der Selbstabholung wird damit den Marktbedingungen angepasst.

Die neue App wird zunächst in den acht umsatzstärksten Ländern freigeschaltet. Als erstes kommen Frankreich und die Niederlande in den Genuß und bis Ende des Jahres 2019 folgen die anderen Länder. Darunter auch Deutschland, USA und China.

Dann wird es möglich sein, aus der Augmented-Reality-Ansicht das gewünschte Produkt direkt online zu bestellen. Die IKEA Place App ist für Android und iPhone/iPad kostenlos in den App Stores erhältlich.

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Nichts bestellt, aber doch ein Amazon-Paket bekommen?

Derzeit erhalten etliche Amazon-Kunden Pakete die sie nicht bestellt haben. Da drängt sich zwangsläufig der Gedanke auf, ob das Amazon-Konto geknackt wurde und der Rechnungswert bald vom eigenen Bankkonto abgebucht wird. Was ist da passiert?

Als erstes solltest du natürlich kontrollieren, ob jemand aus der Familie nicht doch etwas bestellt hat, oder ob es sich um ein Geschenk handelt.

Herkunft der Pakete

Der Hintergrund dieser „Geschenkeflut“ ist nicht bekannt. Amazon spricht von betrügerischen Methoden und Verstößen gegen die Richtlinien. Gerüchten zufolge stammen die Pakete vom Amazon-Marketplace, auf dem sich viele hunderte Verkäufer tummeln. Vermutlich kaufen asiatische Händler in den eigenen Shops, um die Artikel im Ranking künstlich zu pushen und positive Bewertungen zu hinterlassen. Möglich ist aber auch, dass durch den Versand eine günstige „Entsorgung oder Lagerräumung“ stattfindet.

Diese mysteriösen Pakete enthalten nicht selten Waren im Wert von gut 200 Euro. Leider weisen sie keinerlei Absender auf, auch Lieferscheine oder Rechnungen wurden nicht beigelegt. Auch eine Abbuchung findet in diesen Fällen nicht statt. Aber was macht man mit dem Paket? Darf man es behalten oder muss es zurückgegeben werden?

Behalten oder nicht?

Rechtlich, so die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, habe der Empfänger nichts zu befürchten. Juristisch gilt: Wer von Händlern Waren erhält, die der Kunde NICHT bestellt hat, muss diese auch nicht aufbewahren. Selbst wenn ein Herkunftsnachweis im Paket liegt, muss der Absender nicht einmal kontaktiert werden. Eine beiliegende Rechnung muss dann auch nicht bezahlt werden.

Es ist also deine Entscheidung, ob du die nicht bestellten Artikel behälst, verschenkst oder sie einfach wegwirfst.

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REWE macht´s möglich: Loses Obst und Gemüse ohne Plastiktüten kaufen

In den Supermärkten und Discountern wird Obst und Gemüse hauptsächlich in Plastikverpackungen angeboten. Sogar Bio-Produkte sind in Plastik eingehüllt, angeblich zur besseren Identifikation als Bio-Ware. Und zu allem Überfluss gibt es dann ja auch noch einzel verpacktes Obst, wie Gurken oder Bananen. REWE macht jetzt ernst und bietet eine Mehrweg-Alternative an.

Nach der knapp zweimonatigen Testphase im Oktober und November 2017, wird ab sofort ein Nachfolgemodell angeboten. Das Mehrweg-Frischenetz wird neben den altbekannten Knotenbeuteln im Zweierpack zum Preis von 1,49 Euro angeboten. Du hast also die Wahl zwischen Einweg und Mehrweg.

Standardisiertes Einkaufsnetz

Das Eigengewicht des Netzes wird dann an der Kasse automatisch abgezogen. Dafür sorgt der im Netzboden eingenähte Barcode. Er sollte natürlich nicht entfernt oder unkenntlich gemacht werden.

Das Mehrweg-Frischenetz kann als Obst- und Gemüseverpackung allerdings nur in REWE-Märkten eingesetzt werden, da es sich um eine Eigenentwicklung handelt.

Insellösung als erster Schritt

Auch andere Händler bieten änliche Lösungen an, sind aber ebenfalls nur Insellösungen. Da Kunden meist nicht nur bei einer Supermarktkette einkaufen, wäre es besser eine Gesamtlösung zu erarbeiten. Das würde sich positiv auf die Produktionskosten und den Verkaufspreis des Netzes auswirken.

Trotzdem ist das REWE-Mehrweg-Frischenetz ein wichter Schritt heraus aus dem Verpackungswahn.

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Neue Kreditkarte bei Amazon – Gratis!

Seit dem 01. Oktober 2018 gibt es die kostenlose Amazon.de Prime Visa Karte. Nicht zu verwechseln mit der schon lange existierenden Amazon.de Visa Karte, denn diese kostet 19,99 Euro pro Jahr. Außerdem hat die Neue auch ein paar zusätzliche Features.

Wie der kleine Zusatz Prime vermuten lässt, richtet sich die Kreditkarte nur an Amazon-Prime-Mitglieder und an die, die es noch werden möchten. Amazon-Prime-Kunden, die sich für die neue Amazon.de Prime Visa Karte anmelden, erhalten eine Startgutschrift von 70 Euro. Zusätzlich gibt es auch eine kostenfreie Partnerkarte, auf Wunsch eine Notfall-Ersatzkarte (gratis) und den Notfall-Bargeldservice für Deutschland und das Ausland.

Aufgestockt wurden auch die Bonuspunkte für die Einkäufe im Amazon-Universum. Für jeden bei Amazon umgesetzten Euro gibt es anstatt zwei nun drei Bonuspunkte, die bei zukünftigen Einkäufen als Rabatt verrechnet werden.

Bei Käufen außerhalb von Amazon bleibt es aber bei dem halben Bonuspunkt pro einem Euro Einkaufswert.