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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook Orte: Ortungsfunktion „Facebook Places“ abschalten und sperren

Seit kurzem gibt es bei Facebook den neuen Dienst „Facebook Places“ (Facebook Orte). Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion „Facebook Places“ – im Fachjargon auch „Location Sharing“ genannt – ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, kann Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.

Wenn Sie sich vor der Ortungsfunktion schützen möchte, können Sie den Freundefinder „Facebook Places“ (Facebook Orte) folgendermaßen ausschalten:

1. Loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook an.

2. Klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“.

3. Anschließend klicken Sie auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“.

4. Auf der nächsten Seite schalten Sie die Finde-Funktion Facebook Places mit folgenden Einstellungen ab:

  • Orte, die ich besuche – Benutzerdefiniert | Nur ich
  • Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde – Das Kontrollkästchen deaktivieren
  • Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befindeGesperrt

5. Danach klicken Sie im Fenster „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

Danach klicken Sie im Bereich „Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind“ auf „Einstellungen bearbeiten“ und entfernen das Häkchen bei „Orte, die ich besuche“. Per Klick auf „Änderungen speichern“ werden die neuen Einstellungen übernommen.

Mit diesen Einstellungen stellen Sie sicher, dass Facebook Ihren aktuellen Standort nicht preisgibt.

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Handy & Telefon Tipp des Tages

Apple iPhone 4 Case Programm: Kostenlose Schutzhülle (Case Bumper) bestellen – so geht’s

Apple hat auf die Beschwerden der iPhone-4-User wegen sinkender Empfangsqualität reagiert. Wird das iPhone 4 in der linken Hand gehalten und die Trennung zwischen den Metallrahmen unten links mit der Hand überbrückt, sinkt die Empfangsleistung. Apples Antwort: eine kostenlose Schutzhülle für jeden iPhone-4-Käufer. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie  an die kostenlose Schutzhülle rankommen.

Um den kostenlosen Bumper (Case-Schutzhülle) fürs iPhone 4 zu bestellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Webseite

http://itunes.apple.com/de/app/iphone-4-case-programm/id383941000?mt=8

auf, und klicken Sie auf auf „Anwendung starten“ oder links auf „in iTunes ansehen“.

2. In iTunes auf „Gratis-App“ klicken, das Kennwort für den iTunes-Store eingeben und auf „Abfragen“ bzw. „Laden“ klicken.

3. Die Bumper-App wird auf den Rechner heruntergeladen. Jetzt das iPhone 4 per USB-Kabel anschließen und mit iTunes synchronisieren, damit die App aufs iPhone übertragen wird.

4. Auf dem iPhone die App „iPhone 4 Case Programm“ starten und dann auf „Starten“ tippen.

5. Zur Anmeldung die iTunes-Kennwort eingeben und mit „Anmelden“ bestätigen.

6. Auf der nächsten Seite den gewünschten Bumper auswählen. Zur Auswahl stehen acht verschiedene Modelle. Per Tipp auf ein Modell erhalten Sie weitere Informationen und können sich eine Fotogalerie der Schutzhülle ansehen.

7. Gefällt Ihnen die Hülle, klicken Sie auf „Auswählen“.

8. Danach geben Sie Ihre Versandadresse ein bzw. kontrollieren die bereits vorab eingetragenen Daten. Ist alles in Ordnung, klicken Sie auf „Bestellen“.

9. Zum Abschluss erhalten Sie eine Bestellbestätigung für die Schutzhülle. Nach wenigen Tagen landet der Gratis-Bumper im Briefkasten.

Die Bedingungen von Apple

Wichtig: Damit die Schutzhülle auch wirklich kostenlos ist, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Hier die kompletten Case-Programm-Bedingungen von Apple:

Kunden, die ein iPhone 4 in einem Apple Retail Store, dem Apple Online Store oder bei einem iPhone Reseller erworben haben oder bis 30. September 2010 erwerben, erhalten einen kostenlosen iPhone 4 Bumper oder eine andere Schutzhülle. Kunden, die ihr iPhone 4 bis einschließlich 23. Juli 2010 erworben haben, können den Bumper oder diese Schutzhülle innerhalb von 30 Tagen – ab 24. Juli 2010 bis einschließlich 22. August 2010 – beantragen. Alle anderen Kunden müssen ihren Antrag innerhalb von 30 Tagen ab dem Kaufdatum stellen.

– Alle Anträge müssen anhand der hierfür eingerichteten iPhone 4 Case Program Appgestellt werden.

– Der Antrag kann für jedes berechtigte iPhone 4 nur einmal gestellt werden.

– Der iPhone 4 Bumper oder eine andere Schutzhülle für das iPhone 4 kann nur mittels der auf dieses iPhone 4 herunter geladenen iPhone 4 Case Program App beantragt werden.

– Die Auswahl zwischen einem Apple iPhone 4 Bumper oder einer anderen Schutzhülle erfolgt nach Apples eigenem Ermessen.

– Apple behält sich das Recht vor, ein Modell eines iPhone 4 Bumpers durch ein anderes oder ein Modell einer anderen Schutzhülle durch ein anderes Modell, abhängig von der jeweiligen Verfügbarkeit, zu ersetzen.

– Soweit ein iPhone 4 zurück gegeben wurde, kann kein Antrag für dieses iPhone 4 unter diesem Programm gestellt werden.

–  Zur Teilnahme an diesem Programm benötigen Kunden eine bestehende iTunes oder Apple I.D.

– Apple erfasst die Telefonnummer, Modell, Serien- und IMEI-Nummer, für die Identifizierung Ihres iPhones und zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung an diesem Programm. Apple wird diese personenbezogenen Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten—beispielsweise Ihre Lieferadresse – welche bereits durch Ihre iTunes oder Apple I.D. zur Verfügung gestellt wurden, verwenden.

Sämtlich durch dieses Programm erhobenen personenbezogenen Daten werden gemäß der Apple Datenschutzrichtlinie verwendet. Durch Ihre Anmeldung mit Ihrer iTunes oder Apple ID erklären Sie sich mit der Erhebung der oben genannte personenbezogenen Daten einverstanden. Diese werden alleinig zum Zwecke der Identifizierung und Feststellung der Berechtigung Ihres iPhones zur Teilnahme an diesem Programm erhoben, sowie um die Lieferung des iPhone 4 Bumpers oder einer anderen Schutzhülle zu ermöglichen.

Apple behält sich das Recht vor, unrichtige oder missbräuchlich gestellte Anträge zu verweigern bzw. nicht zu berücksichtigen. In Ländern, in denen diese Programm gesetzlich verboten oder beschränkt sein sollte, wird es als ungültig angesehen. Apple ist nicht für Druckfehler oder falsche Informationen in der Datenbank verantwortlich. Diese Bedingungen sind auf der Apple Website erhältlich. Apple behält sich das Recht vor, diese Bedingungen jederzeit ohne Frist zu ändern, das Programm anzupassen bzw. es zu beenden

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Tipp des Tages Windows 7

Windows 7 billiger: 200 Euro sparen beim Kauf von Windows 7 (Home Premium, Professional oder Ultimate)

Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version „Windows 7 Home Premium“ kostet Windows 7 immerhin knapp 200 Euro, die Profiversion „Windows 7 Professional“ schon 309 Euro. Wer Windows 7 komplett haben möchte und zur Ultimate-Version greift, ist 320 Euro los. Ganz schön happig. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 200 Euro günstiger.

Mit folgenden Windows-7-Spartipps können Sie beim Kauf von Windows 7 mehrere hundert Euro sparen. Bei der Ultimate-Version zum Beispiel „ultimative“ 195 Euro.

Windows-7-Spartipp 1: 190 Euro sparen mit der Systembuilder-Version

Wenn Sie richtig sparen möchten, greifen Sie statt zur Standard-Vollversion zur sogenannten Systembuilder-Version, oft auch OEM-Version oder kurz SB-Version genannt. Damit können Sie locker mehr als die Hälfte des Kaufpreises sparen.

Der Trick: Die Systembuilder- oder SB- bzw. OEM-Version ist im Grunde eine richtige Vollversion. Die einzigen Einschränkungen: Statt einer bunten Verpackung und einem Handbuch gibt’s in der SB-Version nur die blanke Installations-DVD und natürlich den Produktschlüssel. Zudem gibt keinen Support seitens Microsoft. Das macht aber nichts, da Windows 7 sehr stabil und sicher auf allen Rechnern läuft.

Warum ist es so billig? Gedacht ist die Systembuilder-Version für PC-Hersteller, die neue Computer direkt mit vorinstalliertem Windows 7 ausliefern. Das eigentliche Betriebssystem auf der DVD der Systembuilder-Version ist daher identisch mit der „echten“ Vollversion. Es ist ein „echtes“ Windows 7.

Ersparnis gegenüber der Vollversion ist enorm. Als Systembuilder kostet die kleinste Windows-7-Version „Windows 7 Home Premium“ lediglich knapp 75 Euro – gegenüber 200 Euro für die Vollversion. Bei „Windows 7 Professional“ sind es 113 Euro gegenüber 309 Euro – Ersparnis: ca. 190 Euro. Bei „Windows 7 Ultimate“ sparen Sie rund 170 Euro – hier kostet die Systembuilder-Version rund 150 Euro (gegenüber 320 Euro für die Vollversion).

Win-7-VersionPreis VollversionPreis Systembuilder-Version (SB, OEM)Ersparnis
Windows 7 Home Premium199,99 Euroca. 75 Euroca. 125 Euro
Windows 7 Professional309,00 Euroca. 113 Euroca. 200 Euro
Windows 7 Ultimate319,00 Euroca. 150 Euroca. 170 Euro

Sehr erfreulich: Die System Builder-Editionen gibt’s in fast allen Onlineshops. Ein Blick in den einschlägigen Shops oder bei Preissuchmaschinen lotst direkt zum besten Angebot. Wichtig dabei: Bei der Suche das Stichwort „Systembuilder“ oder „OEM“ oder „System-Builder“ nicht vergessen.

Hier einige Beispiele aus dem Amazon-Shop:

>> Windows 7 Home Premium (32 Bit) für 74,95 Euro

>> Windows 7 Home Premium (64 Bit) für 74,95 Euro

>> Windows 7 Professional (32 Bit) für 112,95 Euro

>> Windows 7 Professional (64 Bit) für112,95 Euro

>> Windows 7 Ultimate (32 Bit) für 149,95 Euro

>> Windows 7 Ultimate (64 Bit) für149,95 Euro

>> Alle Windows-7-OEM/Systembuilder/SB-Angebote bei Amazon

Übrigens: Auch Office 2010 können Sie auf diese Weise billiger/günstiger bekommen. Wie’s funktioniert, steht hier: Office 2010 billiger/günstiger: Über 100 Euro sparen beim Kauf von Office 2010 Home and Business oder Professional.

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Windows-7-Spartipp 2: 200 Euro sparen mit Upgrade-Versionen

Wenn auf Ihrem PC bereits Windows Vista installiert ist, können Sie mit einer kostengünstigen Upgrade- oder Update-Version viel Geld sparen. Je nach Version sind hier Ersparnisse von rund 80 Euro drin.

Win-7-VersionPreis VollversionPreis Upgrade-VersionErsparnis
Windows 7 Home Premium199,99 Euro119,99 Euroca. 80 Euro
Windows 7 Professional309,00 Euro285,00 Euroca. 24 Euro
Windows 7 Ultimate319,00 Euro299,00 Euroca. 20 Euro

Window-7-Spartipp 3: Windows 7 kostenlos für Studenten

Sie sind Student, Schüler oder Dozent? Dann bekommen Sie 7 sogar kostenlos. Das MSDN Academic Alliance Developer Center (MSDN AA) arbeitet intensiv mit vielen Universitäten, Hochschulen und IT-Ausbildungsstätten zusammen. Sofern Ihre Uni an der MSDN Academic Alliance (AA) angeschlossen ist – hierzu gehören fast alle Informatik-Fakultäten -, erhalten Schüler, Studenten und Dozenten kostenlos aktuelle Microsoft-Software. Dazu gehört auch Windows 7.

Am besten fragen Sie bei Ihrem Institut oder beim Kursleiter bzw. Dozenten nach, ob Ihr Institut an dem Programm teilnimmt. Sie erhalten dann meist Login-Daten, über die Sie Windows 7 kostenlos herunterladen können. Dann nur noch auf eine DVD brennen, und schon halten Sie Windows 7 in Händen – kostenlos und ganz legal. Wichtig dabei: Sobald Sie den Schüler- oder Studentenstatus verlieren, verliert auch die Windows-7-Lizenz ihre Gültigkeit.

>> Zur Microsoft Academic Alliance

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Hardware & Software Tipp des Tages Windows 7 Windows Vista

Festplatte sichern: Kostenlos die Festplatte spiegeln mit DriveImage XML (Freeware)

Die beste Art, einen Rechner komplett zu sichern ist das Spiegeln der Festplatte. Dabei wird die komplette Platte mit allem drum und dran als Image (Spiegelkopie) gesichert. Zum Spiegeln gibt es Profiprogramme wie Symantec Ghost oder TrueImage – mit Preisen um die 40 Euro allerdings kein billiges Vergnügen. Es geht auch kostenlos.

Mit der Freeware DriveImage XML spiegeln Sie kostenlos Ihre Festplatte oder einzelne Festplattenpartitionen. Mithilfe des Assistenten dauert das Spiegeln nur wenige Minuten. Festplatten, Partitionen oder logische Laufwerke sichern Sie zum Beispiel auf ein Netzwerklaufwerk oder eine angeschlossene USB-Festplatte. Beim Spiegeln wird der komplette Rechner in Form einer Imagedatei gesichert – der komplette PC inklusive aller Programm und Daten befindet sich danach in der Sicherungsdatei.

Da DriveImage XML den Volume Shadow Service (VCS) von Microsoft nutzt, lassen sich Festplatten sogar im laufenden Betrieb sichern. Kommt es zu einem Crash, können Sie in einem Rutsch die ganzen Festplatte wiederherstellen – mit allem, was dazugehört: Betriebssystem, Programme und Daten. Sehr erfreulich: Nach dem Backup können Sie die Images durchsuchen und einzelne Dateien oder Ordner wiederherstellen.

Das Gratisprogramm „DriveImage XML“ von Runtime ist für Privatanwender und Firmen kostenlos. Es unterstützt Festplatten, die in FAT 12, FAT 16, FAT 32 und NTFS formatiert wurden. Die Freeware gibt’s zwar nur in englischer Sprache – mit ein wenig Schulenglisch ist die Bedienung aber kinderleicht zu meistern.

Hier gibt’s „DriveImage XML“: Die Freeware  zum Spiegeln von Festplatten, leider nur als englische Version. Eine deutsche Version gibt es derzeit leider (noch) nicht:

Festplatte spiegeln Freeware (DriveImage XML)

Festplatte spiegeln Freeware (DriveImage XML). Der aktuelle Zustand des Rechners wird dabei praktisch eingefroren. Im Notfall können Sie im Handumdrehen den gespiegelten Rechner wiederherstellen und zum alten Zustand zurückkehren.

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Handy & Telefon Tipp des Tages

Simlock entsperren: Beim Prepaid-Handy den Simlock entfernen

Käufer von Prepaid-Handys können davon ein Lied singen: Das gekaufte Handy funktioniert nur mit einem ganz bestimmten Mobilfunkanbieter – und mit keinem anderen. „Simlock“ oder „SIM-Lock“ nennen das die Fachleute und meinen damit: Das Handy ist nur mit ganz bestimmten SIM-Karten nutzbar. So können beispielsweise nur SIM-Karten von bestimmten Ländern oder Anbietern oder Netzen oder SIM-Typen akzeptiert werden.

Am häufigsten kommt der Schutzmechanismus bei Prepaid-Handys vor. Teilweise – etwa bei T-Mobile – kommt dabei auch die Net-Lock / Netlock-Sperre hinzu, die das Handy auf ein bestimmtes Mobilfunknetz wie D1 beschränkt.

pixelio-3479201Die Folge der SIM-Lock-Sperre: Das Telefon funktioniert nur mit einer ganz bestimmten SIMkarte. Ist die Karte defekt oder kommt eine anderen Karte zum Einsatz, funktioniert das Handy nicht mehr. Die SIMlock-Sperre ist im Gerät fest integriert und prüft bei jeder SIM-Karte, ob diese zulässig ist oder nicht. Der Sinn des Ganzen: Die Mobilfunkanbieter möchten damit verhindern, dass ihre subventionierten Handys und Smartphones nicht einfach mit anderen SIM-Karten und Anbietern verwendet werden.

Stellt sich die Frage, wie die Simlock-Sperre umgangen werden kann. Hierzu gibt es legale aber auch illegale Wege. Der sicherste Weg ist sicherlich der legale.

Und so funktioniert es: In Deutschland können Sie alle SIM-Lock-Handys nach 24 Monaten ab Handykauf meist kostenlose entsperren lassen. Hierzu benötigen Sie lediglich die IMEI-Nummer des Handys. Bei den meisten Handys können Sie die IMEI-Seriennummer durch die Eingabe des Befehls *#06# im Display anzeigen lassen. Danach müssen Sie lediglich Ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Entsperrung beantragen. Sie erhalten dann von Ihrem Mobilfunkanbieter einen individuellen Entsperrcode, mit dem die SIMlock-Sperre aufgehoben wird.

Hier die wichtigsten Kontaktdaten der größten Mobilfunkanbieter:

T-Mobile (D1 für XtraCard und Xtra Pac):
Telefon: 01805 – 330 160
Web: http://www.t-mobile.de/simlock

Hinweis: Das Entsperren nach 24 Monaten ist bei T-Mobile kostenlos. Möchten Sie Ihr Handy früher freischalten (innerhalb der ersten 24 Monate), sind 99,95 Euro Bearbeitungsgebühr fällig.

Vodafone (D2 für CallYa):
Web: http://www.vodafone.de/hilfe-support/infodoks-jugendschutz-sicherheit-netzabdeckung-kontakt/96918.html

Hinweis: Das Entsperren nach 24 Monaten ist bei Vodafone kostenlos. Möchten Sie Ihr Handy früher freischalten (innerhalb der ersten 24 Monate), sind 100 Euro Bearbeitungsgebühr fällig.

Achtung: Wenn Sie den Entsperrcode fünf Mal hintereinander falsch eingeben, wird das Handy für immer gesperrt.

E-Plus:
Telefon: 0177 – 1150

Bearbeitungsgebühr innerhalb der ersten 24 Monate: 100 Euro. Danach ist das Entsperren und Entfernen der Simlock-Sperre kostenlos.

O2:
Telefon: 01805 – 52 82 55 oder 0179 – 55 282
Web: http://www.02-online.de/nw/support/mobilfunk/prepaid/entsperren/index.html

Hinweis: Die Entfernung von SIM-Lock bzw. die Entsperrung für O2 Prepaid-Handys innerhalb der ersten 24 Monate ist kostenpflichtig (99 €), danach ist die Entsperrung kostenlos.

Übrigens: Wenn Sie Ihr Simlock-Handy entsperren und freischalten lassen, können Sie beim Verkauf über ebay oder anderen Verkaufsplattformen wesentlich höhere Verkaufspreise erzielen. Weisen Sie in der Artikelbeschreibung ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine entsperrtes und für alle SIM-Karten freigeschaltetes Handy handelt.